User Image User
User Image User

Noch Fragen?

Gast

Warum waren Josef von Nazaret und Maria nicht verheiratet?

Hat Maria somit nicht gegen das 6. Gebot verstossen,
als Jesus durch den heiligen Geist gezeugt wurde?
Frage Nummer 3000113544
Antworten (106)
Maria und Josef, wer?

Muss man die kennen?
Waren die im Dschungelcamp, oder sind das Youtuber oder sowas?
Wegen dem missratenen Sohn.
Alle Studenten beklagen sich wegen dem vielen Lernen.
Bis auf die Germanisten -
die beklagen sich wegen des vielen Lernens ...
Wären sie verheiratet gewesen, wäre die Emfängnis nicht jungfräulich und Jesus' Vater wäre nicht Gott, sondern Josef gewesen.
Als Story gibt das lange nicht so viel her ...
Ooch die waren bestimmt verheiratet. Dummerweise sind die entsprechenden Kirchenauszüge nicht mehr auffindbar!
Ich hätte die auch nicht mehr geheiratet wenn Sie von jemandem anderen ein Kind andrehen hat lassen.

6tes Gebot sehe ich nicht aber vielleicht ist es uneinvernehmlich geschehen und somit strafbar.

Man müsste die Dame in den Zeugenstand berufen und befragen.
Du siehst das falsch pale-rider. Die hatte mit Josef gevögelt vor der Ehe und musst nun Mama und Papa erklären, wo das Kind herkommt. Die Ausrede war gut, 2000 Jahre später glaubt die halbe Menschheit ihr das immer noch.
Mir erscheint eine andere Theorie wahrscheinlicher. Basierend auf den Gepflogenheiten im Orient, die teilweise immer noch als Tradition weiterleben.
Maria war das 15. Kind und auch nur ein Mädchen. Sie verkauften es an einen alten Mann namens Josef, mit dem sie es dann zwangsverheirateten. Ehe war damals wie heute ein muß. Der Josef konnte aber nimmer. Er nahm Maria zur Frau, damit sie ihm den Haushalt führt. Der Kameltreiber von Josef hatte ein Auge auf Maria geworden. Er war ein schlauer Bursche, Maria war eine brave, keusche junge Frau und hat sich nicht mit fremden Männern eingelassen. Da erfand er die Geschichte vom heiligen Geist. Nachts, vielleicht maskiert, wer weiß. Das junge Ding fiel darauf herein. Sie wußte nicht, was ihr geschah und dann war sie schwanger. Sie erzählte es Josef und der glaubte ihr, weil er es wollte und weil damals, wie auch heute noch oft, die Leute sehr wundergläubig waren. Das ist auch der Grund, weshalb das "Wunder" solche Verbreitung fand. Der Knabe wuchs mit dem eingetrichterten Wissen auf, er wäre ein Messias. Diese Rolle lebte er, er hatte den Intellekt und die Schläue seines Papas geerbt. Ob ihm klar war, dass er mit seiner Rolle eine Weltreligion gründete, weiß ich nicht. Die Ambition hatte er aber.
Da hast jetzt aber eine Menge Brücken gebaut, damit das Mädchen die Ehre retten kann. ( Frau hält zu Frau ) Ich sehe es pragmatischer, der Josef konnte nicht, Maria wollte und der Kameltreiber hat dem Josef die Ehe gerettet. Aus Dankbarkeit hat Josef die Story als Wunder in der Welt verbreitet und alle waren glücklich. Wenn sie nicht gestorben sind...... leben sie in Ehren bis heute.
Ich räume ein, es kann auch sein, dass Maria wollte. Die Story (nicht der Kameltreiber) rettete die Ehe Josefs, weil sie seine Ehre rettete. Es gab etliche Frauen, die bezeugen konnten, dass er nimmer konnte. Da wäre die Schwangerschaft der Beweis für den Ehebruch gewesen und er hätte Maria fortjagen müssen. Und hätte evtl. auch einen tüchtigen Kameltreiber verloren.
Sollte der Kameltreiber zufällig "Heiliger Geist" geheißen haben, ist doch alles in Ordnung und stimmig.

Wenn er so ähnlich hieß "Aileen Geest" war es wahrscheinlich nur eine Miß Verständnis.
In damaliger Zeit war es üblich, dass Könige von Jungfrauen geboren wurden. Zumindest wurde das so dargestellt. Das spricht dafür, dass das mit der Jungfrauen-Geburt die Formulierung eines Herrschafts-Anspruchs ist, der erst von den Evangelien „hinzugefügt" wurde. Das war dann rund 100 Jahre nach Jesu Geburt.
Josef wird uns als Zimmermann vorgestellt. Bei damaliger Bauweise wäre das nach heutigem Verständnis ein Bauunternehmer, also wohlhabender Mittelstand.
Geschichtlich belegt ist, dass die Römer nach (!) dem Tod von König Herodes, auf Befehl von Kaiser Augustus, ein Steuer-Kataster erstellt haben (in der Bibel die „aller-erste Schätzung"). Bei einer stark agrarischen Gesellschaft, die wir hier voraussetzen dürfen, spielt da der Landbesitz eine zentrale Rolle. Man wird also vor Ort schauen, welche Ländereien jeder besitzt. Dazu in seine Geburtsstadt zu reisen, also an einen Ort, an dem man den Grundbesitz nicht überprüfen kann, macht also eher keinen Sinn und hat wohl auch nicht stattgefunden. Jesus wurde in Nazareth, also zu Hause, geboren.
Allerdings gab es zwei Prophezeiungen, dass der Messias aus dem Hause Davids stammen wird. Da David aus Betlehem stammte, hat man die Reise nach Bethlehem also „eingefügt" um damit diese Abstammung glaubhaft zu machen.
Dass er in dem Bewusstsein erzogen wurde, der Messias zu sein, ergibt da wenig Sinn. Das ist eher die nachträgliche Darstellung, durch die Evangelien.
Das in den Schriften von „Jesus, Sohn der Maria" die Rede ist, ist sehr ungewöhnlich, üblicherweise wurde der Vater genannt. Das deutet darauf hin, dass Josef kurz nach, oder sogar schon vor der Geburt gestorben ist, als Referenz also nicht mehr zur Verfügung stand. Und als biologischer Vater kam er möglicherweise aufgrund seines Gesundheits-Zustands/Alters tatsächlich nicht mehr in Frage. Abhilfe gab es aber durch den jungen, strammen Zimmermannsgesellen (wie kommt Ihr eigentlich auf Kamel-Treiber?)
Jesus schloss sich dann der Gruppe der Pharisäer an, einer Protest-Bewegung, die der Meinung war, dass es allein auf die überlieferten Schriften ankomme und Priester-Kaste und Tempel eigentlich überflüssig sind. Wegen der Römischen Besatzung war den Priestern die Möglichkeit genommen, eigene Steuern zu erheben. Ihre einzige verbleibende Einnahme-Quelle, war, von den Geldwechslern und Händlern, die im Tempel Opfertiere verkauften, entsprechende Gebühren zu verlangen.
Die Tempel-Austreibung war kein spontaner Zornausbruch, sondern ein gezielter und geplanter Angriff auf die verbliebene Finanzierungsmöglichkeit der Priester-Kaste. Sorgfältig getimed, unmittelbar vor dem Passah-Fest, wo viele Leute nach Jerusalem kamen, man also zum Einen maximal Aufsehen erregen konnte, zum Anderen den Priestern möglichst hohe Einnahme-Ausfälle zufügen.Dass die darauf entsprechend uncool reagieren war vorhersehbar und Teil der Strategie. Um nichts dem Zufall zu überlassen, war zwischen Judas und Jesus auch der angebliche Verrat abgesprochen, um so die Priester-Kaste vorzuführen und Jesus endgültig als Märtyrer aufzubauen. Der Plan ging ja dann auch auf.
@Matthew
In unserer Story ist der Josef ein alter Mann und hatte einen Kameltreiber als Angestellten.
Siehe oben, bei elfigy geht die Story los.
Morgen bauen wir uns dann aus allen Teilen der Geschichte von elfigy, Deine, ing793, pale-rider, Skorti und meine, die einzige und wahre Zeugung und Geburt von Jesus zusammen.
Schaun wir mal wie es ausgeht.
Die Frage geht darum, weshalb (oder ob) Maria und Josef verheiratet waren, und nicht darum, wer nun der Glückliche war, der Jesus zeugen durfte.

Im Englischen heißen diese beiden Mary and Joseph.
Da Mary unbedingt als Jungfrau in die Ehe gehen wollte, praktizierte sie an ihrem Verlobten Fellatio (Blowjob). Täglich.
Die Nachbarn – alles unverheiratete junge Leute – wurden von dem wohligen Gestöhne Josephs und dem fröhlichen Gekicher Marys angelockt.

Sie erzählten es ihren Wegbegleiterinnen und die sagten »What? She maries him?« »Yes, darling you can mary meToo«, war die Antwort.

So stürmten sie dann geschlossen mit einem Schrei »Surprise, surprise!« in die Bude und married sich gegenseitig.
Das nannte man dann später »Wedding« eine Ableitung von »Wetting«, denn die Damen wurden ja bespritzt.

Auf Deutsch nennt man diese lustige Begegnung »Hochzeit«, weil da etwas hoch ist.

Maria und Josef waren also verheiratet.
Oh Matthew. Wir wollten nur die Jungfrauengeburt erklären und dann kommst du und demontierst auch noch die Weihnachtsgeschichte. Wo soll das hinführen?
Den Kameltreiber wählte ich als Synonym für einen Hilfsarbeiter. Von mir aus wars auch der Zimmermannsgeselle. Aber einen Zimmermann als Bauunternehmer zu bezeichnen, damit habe ich Probleme. Wenn das so wäre, wäre Josef nicht so arm gewesen, wie es dargestellt wird. Und dann gäbe es auch einen Kameltreiber, die wären sicher nicht so armselig mit nur einem Esel gereist. Es wäre eine kleine komfortable Karawane gewesen. Und sie hätten auch nicht um Unterkunft betteln müssen. Das war bestimmt so eine kleine Klitsche, wie man sie heute noch im Orient oft antrifft.
Vielleicht war ja auch Josef kein alter impotenter Mann, sondern er hatte sich Marias Entjungferung aufgespart, vielleicht für seinen Geburtstag. Egal wie, man braucht eine Erklärung für die Schwangerschaft, wenn feststand, dass Josef keinen Sex mit ihr hatte.
Oder, er hatte mit ihr Sex, aber das Kind hatte eine dunkle Hautfarbe, evtl. von einem reisenden Händler aus dem heutigen Sudan. Auch dann brauchts eine Erklärung.
Egal wie es war, die Story mit dem Geist war auf jedenfall clever und paßte genau zu den damaligen Bedürfnissen nach Kausalzusammenhängen.
Der Händler aus dem Sudan würde zu den heiligen drei Königen passen. Er hatte gehört, dass sein Abenteuer Folgen hatte und schickte seine Verwandtschaft beladen mit Kostbarkeiten, um der Josefsfamilie seinen Sohn abzukaufen. Die kamen aber zu spät, die Leute hatten das Kind schon als zukünftigen Messias erkoren. Man nahm ihnen die Sachen ab und sie mussten fliehen. Oder schlimmeres. Es steht nirgends, wo die hl. drei Könige abgeblieben sind.
Schade , wenn in so einem lustigen Thread dieses australische A....loch so idiotisch dazwischen schreibt. Ich schlage Nichtbeachtung vor, sonst hat er wieder, was er wollte. Es wird sein Thema.
Ich denke auch, die waren verheiratet. Altersforscher sagen, es war in der damaligen Gesellschaft vollkommen unmöglich, dass ein erwachsener Mann nicht verheiratet war. Deshalb denken sie auch, Jesus war mit Maria Magdalena verheiratet. Der Skandal dabei war, dass sie vorher wohl als Dame des leichten Gewerbes mitgereist ist.
Was Josef betrifft: vielleicht war er Marias Onkel. Es gibt den Begriff der Onkelehe, in der es keinen Sex gibt.
Da wurden überzählige Mädchen wohlbehütet aufbewahrt.
Dann hat evtl. Josef das mit dem Geist erfunden, weil er selbst der Vater ist und gegen die Vereinbarung verstoßen hat. Maria soll ja sehr jung gewesen sein. Evtl. war die Vereinbarung mit Marias Eltern, dass er noch zwei Jahre warten muss. Aber die Versuchung...
Lt. der Bibel hat Josef Maria erst geheiratet, als sie schon schwanger war. Man könnte nun vermuten, es war eine Mußheirat. Er hat das Nachbarmädel geschwängert, könnte sein, dass er sich als Geist dabei ausgegeben hat. Jedenfalls hat man ihn dann zur Heirat genötigt. Sie jedoch hielt an der Story mit dem Geist fest, weil sie Josef nicht wollte und er leistete irgendwann keinen Widerstand mehr gegen diese Version. Die wusch ihn auch vom Vorwurf der Unzucht rein. Außerdem hat es ihn gesellschaftlich aufgewertet, dass sein Sohn der ersehnte Messias sein soll. Die Übersetzung aus der Bibel bezeichnet ihn als Bauhandwerker. Die hantierten damals mit Holz und Steinen und man übernahm den Begriff Zimmermann, das war für die Leute im frühen Mittelalter verständlich. Es steht nirgends, dass er selbstständig gewesen sei. Eher war er ein Tagelöhner. Alt war er wahrscheinlich nicht, sonst hätte er nicht in diesem schweren Beruf arbeiten können. Aber wohl früh verstorben. Das war damals nicht ungewöhnlich.
Graf Mucki,
dann bist du also, wie ich, der Überzeugung, dass die beiden verheiratet waren. Mussheirat.

Meine Version ist lustiger.
Graf Mucki. Nach deiner Version muß er nicht zwingend der Vater sein. Das Mädel könnte von wer weiß wem geschwängert worden sein und man hat Josef Geld gegeben, damit er sich dazu bekennt und sie heiratet. Dafür spricht, dass sie bei der Hochzeit bereits schwanger war. Auf Verlobte haben die damals höllisch aufgepaßt.
nette theorien, dabei ist die ganze geschichte doch an die griechische mythologie angelehnt:
zeus (gott) erblickt aus seinem olymp eine schoene jungfrau (maria) , da normalsterbliche eine begegnung mit einer gottheit nicht ueberleben koennen, verwandelt zeus (gott) sich in einen stier (heiligen geist) , besteigt (kommt ueber sie) seine holde schoenheit, schwaengert sie und die ehemalige jungfrau bekommt einen halbgott (jesus, der ja angeblich auch goettliche wunder schaffen konnte, gelle)
das könnte man auch mit Leda und dem Schwan vermischt haben, denn der hl. Geist wird meistens als weiße Taube dargestellt. Mit einem Stier, das bleibt im Dorf nicht unbemerkt.
Nix Taube.
Das ist ein Geist 👻
Dann fassen wir das noch mal zusammen. Der arbeitslose Zimmermann aus der Nachbarschaft, hat ein Auge auf die gerade pubertierende Maria geworfen. Eines Nachts, das Mädchen lag im Tiefschlaf, hat er sich ihr in ihrem Bett genähert und angefangen rumzufummeln. Als das Mädchen erwachte, redete er ihr ein, was sie gerade zwischen ihren Beinen spürt, sei die Osterkerze und würde ihr den heiligen Geist einflößen. Willig lies sie diese Wohltaten mit einem leichten Seufzer geschehen und brachte zur Weihnachtszeit einen strammen Buben zur Welt.
Was nirgends mehr erwähnt wird. Maria hatte am Einflößen von heiligem Geist so Gefallen gefunden, dass sie sich durch den feschen Nachbarsjungen, der tagsüber normalerweise Kamele hütete, jede Nacht ein wenig Geist einflössen lies.
Josef hatte zwar die nächtlichen Aktivitäten mit dem Kamelhirten mitbekommen, aber den Mund gehalten und nach der Geburt geheiratet. Sein Verhängnis war, der Papa von Maria hatte sich den Mädchenschänder, der seine Tochter entjungfert hatte, schon vorgeknöpft und angedroht ihn vom Ältestenrat zur Steinigung verurteilen zu lassen, wenn er nicht eine Geschichte präsentiert bei der alle Beteiligten wieder ehrenhaft rauskommen.
Josef nahm nun bis Weihnachten Abstand das Mädchen ein weiteres Mal im Schlaf zu beglücken und heiratet ob des Wunders der unbefleckten Geburt Maria. Er verbreitete überall, dass er durch die Heirat einer keuschen Schwangeren glaube, Gott am nächsten zu kommen. Immerhin wurde Maria ja der heilige Geist, ohne Beteiligung Dritter, zwischen den Beinen eingeflößt und der Beweis war ein strammer Bub mit besten Zukunftsaussichten.
Vermutlich haben dann die User des frühmittelalterlichen Internet in ihre WC, die Geschichte immer weiter entwickelt und am Ende stand die Bibel, wie wir sie heute kennen.
Flüssigkeiten wie Schnaps bezeichnete man seit dieser Zeit als Geist, die andere Flüssigkeit, gemeint ist die, die schwanger macht, als heiligen Geist.
Jetzt kann ich nur noch hoffen, dass unser Weihnachtsinquisitor nicht mitliest und mir demnächst mithilfe der Streckbank und glühenden Zangen die Wahrheit näher bringt.
Puzzone: "Schade , wenn in so einem lustigen Thread ..."

Was ist daran so lustig? Die Beleidigung anderer? Das gilt für alle, die hier geschrieben haben. Beleidigt Ihr auch Ausländer und Homosexuelle? Nein, natürlich nicht. Irgendwo muss ja die Grenze sein.
"Willig lies sie diese Wohltaten mit einem leichten Seufzer geschehen"
Ist das aus einem Roman von Marie Luise Fischer oder outest du damit gewisse Phantasien?
Ich stelle zum wiederholten Mal fest, dass du großen Wert darauf legst, dass die Geisterstunde Maria sehr gefallen hat. Kann ja auch sein. Vielleicht brauchen Männer die Vorstellung, dass Frauen auf jeden Fall von ihnen begeistert sind.
Dann wollen wir es auch so belassen und nehmen es mit in die biblische Geschichte auf. Inclusive Seufzer.
Nö, wollte die eine oder andere ältere Damen in ihre Jugendzeit zurückversetzen und in wohligen Erinnerungen schwelgen lassen.
Ja, ja. Lang, lang ist`s her.

Ich kann auch die Kurzfassung.

Hatte ich mal in einer Talkshow mitbekommen, wo Gläubige und Atheisten sich ein Stelldichein gaben.

Der Atheist: "Nur weil eine geile Bauernmagd gerne vögelte und dem dummen Bauernvolk die Gnade der unbefleckten Geburt einredete, mussten Millionen von Menschen qualvoll sterben und die völlig Gehirnlosen glauben den Unsinn bis heute".
@ rayer
Und warum mussten Millionen Menschen nach der Überwindung der Religion unter Hitler, Stalin, Mao und Pol Pot qualvoll sterben? Machst Du es Dir nicht etwas zu einfach?
@Deho
Damit Du weisst wovon Du redest.
Katholiken
Protestanten
Wiki, der Kirchenkampf
@deho:
Welche Laus ist dir denn über die Leber gelaufen?

Wer wurde in diesem Thread beleidigt?
(Mehr als üblich)
Was ist an der Interpretation der Schilderung Christi Geburt und Empfängnis, nicht zwingend in dieser Reihenfolge, das wäre erst ein Wunder geworden, unlustig?

Oder beleidigt man schon die "Gläubigen" wenn man auf die Schwachstellen der Geschichte in der Bibel hinweist und Interpretationen anbietet?
@Deho

Stalin
Was Mao mit der christlichen Kirche in Verbindung bringt, erschließt sich mir nicht.
Danke Skorti.
Mir war der Lapsus auch schon aufgefallen, allerdings sah ich da keinen großen Sinn zur Korrektur. Natürlich muss es die unbefleckte Empfängnis heißen. Bin halt selten in religiösen Dingen unterwegs.
– Koran 59:22-24

„Sprich: "Er ist Allah, ein Einziger, Allah, der Absolute .

Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden, und Ihm ebenbürtig ist keiner.“
Sorry aber es ist Koran 112:1-4
Deho, von uns hat niemand diese Religion oder ihre Anghörigen beleidigt.
Die einzige Beleidigung, die ich sehe, ist nur in einem Zitat eines Atheisten erkennbar. Der hatte keine gute Kinderstube.
Das ist aber was es ist - ein Zitat und auch als solches erkenntlich gemacht.
Wenn man versucht, über nicht erklärbare Inhalte einer Religion zu spekulieren, beleidigt man nach meinem Verständnis niemand der daran glaubt. Niemand, außer dem einen, der immer daneben langt, war öbszön oder hat die Gläubigen dieser Religion verächtlich gemacht.
Was deine Erwähnung der Diktatoren damit zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Es hat nichts mit dem Thema der unbefleckten Empfängnis zu tun.
Religionen darf man nicht den Spiegel vorhalten, man darf nicht daran zweifeln und schon gar nicht mit dümmlichen Romanen die Bibel als das entlarven, was sie ist. Eine Sammlung von Märchen und Sagen, gespickt mit ein paar nebulösen Erklärungen für Dinge, die der menschliche Verstand nicht erklären kann. Im Notfall hat ein Gott die Hand im Spiel. Wenn dann hin und wieder die Wissenschaft eindeutig belegt in der Bibel steht ein Märchen, wird es entweder totgeschwiegen oder mit 1000 unsinnigen Bibelversen ( Bibel hier als Sammelbezeichnung für alles, was es in allen möglichen Religionen in Schriftform gibt ) totgequatscht, bis keiner mehr weiß, was war denn der Anfang der Diskussion.
@ rayer
Halten wir uns nicht mit Glauben auf, sondern gehen gleich in die Wissenschaft. Was hat die denn bewiesen? Gar nichts.
@Deho
Da kommt ja gleich mein erstes Totschlagargument, wo ich noch nicht einmal die Wissenschaft benötige. Du begibst Dich nächstes Wochenende in Zoo Deiner Wahl, machst Dir einen schönen Tag und zählst mal die Tierarten, die da rumlaufen. Am Montag begibst Du Dich in den Baumarkt Deiner Wahl, kaufst eine Axt, ein Hammer und ein Sack voll Nägel. Als nächstes gehst Du zum Förster, Wald gibt es bei uns ja überall, bestellst 20 Stämme Buche und dann baust mit Deiner Axt, meinetwegen auch noch ein Beil, ein Schiff so groß, dass von jedem Tier ein Paar, welches Du am Wochenende bewundert hast, Platz darauf finden. Kein Problem, das schaffst Du. Blöd ist natürlich, was machen wir mit den anderen, rund 5000 Säugern? Der Noah hat das hingekriegt. Der ist sogar nach Australien geschippert, hat die Beuteltiere geholt und auf den Galapagos Inseln die Schildkröten.
Ach so, wenn jemand die Unzulänglichkeiten, Unstimmigkeiten und Widersprüche einer Religion aufzeigt, beleidigt er die Gläubigen?

Was ist dann mit einem Lehrer, der einem Anhänger einer animistischen Religion, etwas beibringen möchte?

Wenn ein Lehrer in Japan im Unterricht klar macht, dass die japanischen Inseln nicht durch die Götter Izanagi und Izanami geboren wurden, sondern durch Plattentektonik entstanden sind?

Wenn ein Lehrer im brasilianischen Urwald den Eingeborenen beibringt, dass Blitze elektronische Entladungen sind und nicht durch wütende Götter geschleudert werden?

Alles Beleidigungen, oder nicht, weil man diese Religionen nicht ernst nehmen kann?
Oh weh Skorti, der Platz neben mir in der Hölle gehört ab sofort Dir. Fest gebucht.
Ich sei, gewährt mir die Bitte, in Eurem Bunde der Dritte.
@ rayer
Die Wisenschaft ist offfenbar nicht Dein Ding. Gut, dann muss ich mich nicht so sehr bemühen.
@Deho
Ich sagte doch, Totschlagargument. Wenn ich Dir wissenschaftlich komme, bist Du hinterher Atheistin. Die Zeugen Jehovas haben wenigstens noch versucht mir eine Erklärung zu geben, bei Dir sieht es da wohl schlecht aus.
Ich lege euch das ans Herz. Dann ist alles weiter hinfällig.
@Deho
Es braucht keine Wissenschaft um die Bibel als Sammelsurium von Legenden, Märchen und Sagen zu entlarven, gesunder Menschenverstand reicht. Zumindest wenn man nicht eine Hirnwäsche hinter sich hat und vom Weihrauch beräuchert ist.
@ rayer
Das Totschlagargument hat nicht funktioniert, ich lebe noch.
@ rayer
Das Beutrteilen von Büchern, die man nie gelesen hat, überlassen wir besser unserer amtierenden Bundeskanzlerin.
ach ja das mit dem Klauen wird im aktiven Workschop von rumänischen Frauen am Wochenende geleitet und Antanzen mit Messern Freitag und Samstag Abend in der City von Syrern und Afgahnen.

Gras verkaufen im Park leicht gemacht kann dazu gebucht werden, das machen dann die Nord-Afrikaner
@Deho
Und wieder liegst Du völlig falsch. Im Gegensatz zu den meisten Menschen hab ich das verdammte Buch komplett gelesen. Das Warum hat private Gründe und gehören nicht hierher.
@ Sgt_Hartman
Rumänen und Nordafrikaner zu beleidigen, geht gar nicht. Hier dürfen nur Christen beleidigt werden.
@ rayer
Und was hast Du daran nicht verstanden?
Ich habe verstanden es ist ein Sammelsurium von Legenden, Märchen und Sagen und wer sich drauf einlässt, läuft große Gefahr die Kontrolle über sich, sein Leben und seine persönliche Freiheit zu verlieren. Hirnwäsche halt mit lebenslänglich.
Rumänen sind Christen. Oft sogar tiefgläubig.
Die Bibel und der Glaube mag für schlichte Gemüter durchaus hilfreich sein. Ein Leitfaden, eine Anweisung was richtig und falsch ist. Die Lehre des neuen Testaments ist weitgehend humanistisch. Böse ist, was die Kirchen daraus gemacht haben.
@Graf_Mucki
Bitte beziehe das nicht nur auf die Christen, ich sagte schon, das gilt für jede Religion.
Ja Graf_Mucki, tiefgläubig im Diebstahl. Diese alten Frauen sind nicht fett, das sind die versteckten Taschen darunter. Gott wie kann Graf Mucki nur so Blind sein in seiner sonst so *prust* offenen Welt. Mach mal die Augen auf mein Freund.
@Deho
Jetzt ziehen wir mal ein Fazit. Du fühlst Dich beleidigt weil wir hier die unbefleckte Empfängnis mit anderen Augen sehen und bist jetzt, wie jeder religiöse Mensch, der Meinung man habe Deine Gefühle oder Deine Glauben mit Füßen getreten. Tatsächlich hat nur eine einzige Einlassung von mir gezeigt, die Bibelgeschichte ist mit einfachsten Mitteln zu widerlegen. Wenn ich behaupte, ein Schriftsteller hat sich seinen Roman zusammenfantasiert wird der mir zustimmen, fühlt sich jedoch niemals beleidigt. Bei den Gläubigen ist das anders. Daher auch mein Hinweis auf Hirnwäsche, nur dann kann man das Offensichtliche ausblenden und ersetzt alles, was den menschlichen Horizont übersteigt mit Gottgegebenheit.
@Opal
Du pauschalisierst, in Münster ist der Anteil von kriminellen Deutschen, genau so hoch wie der Anteil von kriminellen Rumänen in Brasov.
Und... jetzt kommt es was alle seit 2000 Jahren gewusst aber nie gesagt/geschrieben haben.

Maria soll eine sehr schöne Frau gewesen sein und mit Josef unterwegs, aber Josef war Hirte und manchmal sehr lange weg, was macht dann eine schöne Frau um ein wenig Geld zu verdienen?

Moment

Nicht das was ihr denkt. Meine Güte.

Lecker Kochen, für viele die da waren und was warmes im Bauch brauchten.
rayer in deinem Dorf gibt es sicher keine Rumänen, das lohnt sich für die nicht selbst eine zum Betteln da abzusetzen und nach einer Woche wieder abzuholen.
Rayer, dein Vergleich stimmt, <0.
@ rayer
Mir ist es völlig egal, was Du glaubst oder nicht. So können wir beide zufrieden sein.
@Deho
Wenn Dir das egal ist, dann enthalte Dich künftig bei solcher Art Diskussion. Wir blödeln hier rum, es besteht null Bedarf um von Deiner Seite verbale Hiebe auszuteilen und wir sollen sie einstecken. Niemand hat Dich angegriffen, Du hast uns angegriffen. Ist Dir der Unterschied eigentlich bewusst?
Es gibt gar keine Rumänen, das ist Aberglaube.
Ja, rayer, ich halte mich zukünftig zurück.
Aha, rayer,
ihr blödelt hier also nur rum.
Ich nicht!

Meine Theorie ist linguistisch bewiesen, und Linguistik ist eine Wissenschaft, die ich mal 1/2 Jahr lang studierte.
Naja, wie die meisten der Studenten im Unterricht den versäumten Schlaf der Nacht nachholten.
Ich wünsche dir einen fröhlichen Blowjob.
🙏
Am besten gefällt mir in der Geschichte, dass Schnaps als Heiliger Geist eine Rolle zu spielen scheint.
Was tranken die eigentlich damals so?
Lieber Gast, Maria KANN NICHT gegen das 6. Gebot verstossen haben!
Warum nicht? Weil es zu dieser Zeit noch kein 6. Gebot gegeben hat!
Alles Andere ist Anachronismus.
Tut mir leid, diesen lustigen Tröt so abzuschliessen. 🚮🤬
Mit "recherchiert" meinst du, dass du bei Google "Alkoholkonsum Biblische Zeiten" eingetippt hast.
Gut gemacht Sherlock!
wokk,
wenn es dir leid tut, dass du annimmst, diesen lustigen Thread abgeschlossen zu haben, weshalb hast du das denn versucht?
@wokk. Moses lebte lt. Bibel ca. 1500 Jahre v.Chr. Er bekam die 10 Gebote von Gott. Wenn wir uns an die Bibel halten, so gab es die 10 Gebote zu Marias Zeiten bereits. Es spielt keine Rolle, wie die damaligen Religionen mit der Geschichte Moses umgingen, oder wo diese Story her ist. Die 10 Gebote stammen aus dem alten Testament.
Und diese Menschen waren Juden. Und sie hatten einen jüdischen Gott. Und Jesus ist als Jude geboren und gestorben.

Und dann kamen da Menschen, die nannten sich Christen.
Und sie nahmen den jüdischen Gott als ihren eigenen.
Und den bejaulen sie heute noch wie ein Hund den vollen Mond.

Ist das nicht lustig? 🤡
So habe ich das auch in Erinnerung. Es ist egal, ob sich die Gesellschaft um das Jahr 0 herum mit den 10 Geboten befaßte. Der Bibel folgend, gab es sie bereits.

Was dieser biblische Alkoholforscher rausfand, findet bei den Betrachtungen von Wundern und Geistern erstaunlich wenig Beachtung.
Aufschußreich ist lt. Dr.Gaß, dass für die antiken Menschen Heiligkeiten nicht von der Alltagswelt getrennt waren und die Menschen ihre Lebenwirklichkeit nicht vom Übernatürlichen trennten. Im syrisch/palästinensischen Raum waren wohl Gelage und reichlicher Alkoholgenuß an der Tagesordnung. Dazu zitiert der Autor reichlich Beispiele aus dem alten Testament.
Die damaligen Wunder und Geister entsprachen wohl unseren heutigen weißen Mäusen.
Da hatten Scharlatane und Zauberer leichtes Spiel.
Ich sehe den heiligen Geist nun in einem ganz neuen Licht.
So ein junges Ding wie Maria brauchte wohl nur ein Glas Wein und dann lief die Sache. Weingeist hat die gar nicht benötigt.
Und wenn der Blitz einen Busch in Brand setzte, war dies auch übernatürlich.
Buch Sirach: „Streck dich nicht mit einer Verheirateten zum Weingelage hin, sitz nicht berauscht mit ihr zusammen.“
Das wäre ein Hinweis auf die Gefahr eines Ehebruches, wie im 6. Gebot untersagt.
Das Buch Sirach datiert man auf ca. 175 v.Chr.
Und da Maria bei der Empfängnis angeblich noch ledig war, war das kein Verstoß gegen das 6.Gebot.
wokk, das ist nicht übernatürlich, das passiert ständig.
Hattest du diesen Thread nicht als beendet erklärt?
Und weshalb schreibst du dann hier noch?
Boche.
Wokk und die Wiederbelebung von Toten erst. Alkoholvergiftung kann wie tot wirken.
Und als Jesus nach ein paar Stunden kam, konnte er wieder aufstehen.
Mit der Speisung der 5000 muß ich noch überlegen, aber wahrscheinlich wurde auch Wein ausgeschenkt.
Man muss bei der Betrachtung der Wunder und den Aussagen immer bedenken, dass die Leute damals so dachten wie bei uns im Mittelalter.
Man glaubte alles mögliche überirdische und das war dann entweder heilig oder des Teufels.
Außerdem darf man nicht außer Acht lassen, wie ein Gerücht entsteht. Jeder macht noch etwas dazu und aus Vermutungen entstehen die sonderbarsten Tatsachenberichte.
Und das dann in einer abergläubischen Gesellschaft.
Schon damals waren die Häuser aus Stein gebaut. Deshalb ist die Bezeichnung Baumeister bzw. Baumeister wahrscheinlich. Hatte Josef nur die Juden als Auftraggeber, oder hat er auch für die Römer gearbeitet. Im übrigen hatte Maria (als Einzelkind?) David als Vorfahren und stammte deshalb vielleicht aus der Oberschicht ?
Jesus debattierte bereits als Kind im Haus seines Vaters mit den Priestern. Haben die wirklich ein einfaches Dorfkind ernst genommen? Bedeutet die Jungfrauengeburt dass seine leiblichen Geschwister (lt. evangelischer Bibel) von der Leitung der Apostel nach seinem Tod ausgeschlossen waren. Auch im Islam wurde nach Mohammeds Tod gestritten, ob die Verwandtschaft oder der Fähigste sein Werk fortführen konnte.
Hefe,
debattiert mit Priestern? Welchen Priestern denn? Juden haben keine Priester.
Hat er sich vielleicht mit einem Rabbi unterhalten?
Hefe, ich halte es für unwahrscheinlich, dass Maria ein Einzelkind war. Vielleicht hatte sie Schwestern, die ihr den Ruhm nicht gönnten und die genau wussten, woher sie das Kind hat. Da ist Abstand halten das Beste.
Es kann ja sein, dass die Priester auch damals schon so eine Art Infoveranstaltung für Kinder abhielten und Jesus in diesem Rahmen debattiert hat. Das hat man nachher einfach weggelassen. Vielleicht sogar mit Kaiphas dem späteren Hohen Priester Kaiphas, der ihm rhetorische Niederlagen nicht verzieh und deshalb später zu der Verurteilung drängte
Und, Hefe,
ein Zimmermann ist einer, der die Holzarbeiten am Bau erledigt. Die mit den Steinen sind Maurer.
Mein Vater war ein Zimmermann, und meine Mutter hat das 6. Gebot gebrochen.

Allerdings nicht mit einem jüdischen Gott, sondern mit Albert Einstein.
Deshalb bin ich ich so klug und weise.
Hefe, wir ignorieren hier den australischen Suffkopp. Er hat es nur noch nicht bemerkt und gackert nur unangemessen und erfolglos dazwischen. Nur zur Info
Wenn Maria von nobler Herkunft war, dann war sie evtl. mit der damaligen Priesteraristokratie verwandt und Jesus' Debatten mit den Priestern waren anlässlich von Verwandtschaftsbesuchen.
Die Sache mit dem Geist des Weines ist ja hochinteressant. Da bin ich noch garnicht drauf gekommen, aber es ist einleuchtend. Wein, Weib und Gesang. So wars schon immer.
Aber wie wurde dann die Geschichte mit dem Brot gemacht?
Das Jesus im Hause seines Vaters mit Priestern debattierte, steht m.E. so nicht in der Bibel, das soll doch bei einem Aufenthalt in Jerusalem geschehen sein.

Wenn es doch drin steht, ist es ein weiterer Fehler, die Juden hatten nur einen Tempel, den in Jerusalem. Es gab nur eine Familie, die Kohanim, die zum Stamme der Leviten gehörten, die Priester werden durften, und nur Mitglieder des Stammes Levi durften Tempeldienste verrichten.
Also gab es außerhalb Jerusalems keine Priester. Der Sinn dieser Organisation war es ja, dass jeder der es konnte für hohe Feiertage nach Jerusalem kam und sein Geld dort ließ, also hat man auch keine Priester in die Nachbarschaft geschickt. Wozu auch, die Anbetung Gottes, Opfer und andere Kulte waren nur im Tempel erlaubt.

Rabbiner gab es damals auch noch nicht, das Rabbinertum und Synagogen haben sich erst im 1. Jahrhundert nach Christi entwickelt, wahrscheinlich nach der Zerstörung Jerusalem durch die Römer und nach der Verschleppung und Vertreibung der Juden in alle Welt.

Also, wenn Jesus mit Priester "diskutiert" hat, dann wahrscheinlich in Jerusalem. Es handelte sich dann wohl eher um Unterricht im Zusammenhang mit irgendeinem religiösen Fest. Eventuell einem Vorläufer der Bar Mizwa, obwohl die erst im 15. Jahrhundert entstanden ist.
Das mit dem Brot war doch leicht.
Die hatten nur noch 5 Brote und hunderte stellten sich zur Essensausgabe an.
Da haben sie das Brot so langsam verteilt, dass die Menge weiter hinten sich woanders was zu essen suchte.
Als sie dann das letzte Brot, nach 2 Stunden verteilt hatten, konnten sie sich auf die Schulter klopfen und haben gesagt:
"Siehste hat doch gereicht …Jau, ein Wunder!"
Erbrach das Brot und verteilte es unter seinen Armen.
Richtig elfigy, Wein, Weib und Gesang. So wars schon immer.
Das übrigens auch: Willig lies sie diese Wohltaten mit einem leichten Seufzer geschehen;-)
Und die beiden Fische rochen schon streng, die wollte keiner. Das erinnert mich an meine Schwiegermutter, die alte Hexe. Bei deren Kochkünsten waren wir auch immer gleich satt.
lach, ich habs abgespeichert rayer. Es sei so.
Die Theorien über die wundersame Essensvermehrung sind interessant.
Ich hab auch eine. Die Apostel sahen, dass so viele Leute da waren und sie wußten schon von pane et circenses. Sie bestellten einen Caterer. Der parkte hinter einem Felsen und sie reichten immer nur 5 Brote und 2 Fische raus. Damit die Meute nicht gierig wurde. Es sollte Verknappung vorgetäuscht werden. Hinterher erzählten die Leute, die dabei waren, dass das Essen ein Caterer geliefert hat und immer nur fünf Brote und zwei Fische im Körbchen waren und es habe aber für alle gereicht. Die, die das weiter erzählten, liessen den Caterer weg, die Leute wunderten sich und so entstand die Story mit der Brotvermehrung. Zack und schon wieder eine Legende.

Übrigens hatte ich auch mal so eine Schwiegermutter. Die kochte immer für sechs Leute fünf kleine Knödel. Da blieb jedesmal einer übrig, weil sich den letzten keiner nehmen traute. Naja gut waren sie auch nicht.
Catering halte ich für unwahrscheinlich. Eher hatten sie schon immer den Leuten zu essen gegeben (wegen Pane er Cirsensis)und das Ereignis wurde so terminiert, als von einem Gelage bei den Römern soviel Überschuss da war. Bei denen gabs verdorbenes Geflügel und daraufhin konnten die Orgienteilnehmer nichts mehr essen. Die Apostel erfuhren davon und containerten bei den Römern.
Der Rest mag so abgelaufen sein mit der Ausgabe immer 5/2.
Wunder waren damals Grundvoraussetzung, dass die Leute zuhörten und glaubten. Das ist in manchen Gegenden bei uns immer noch so.
Wein hat es sicher auch gegeben. Ohne den ging gar nichts. Ich könnte mir vorstellen, dass es unter den Apostel wahre Wunderkünstler gab, die immer erstklassige Events vorbereiteten.
Ich glaube, wir haben einen Denkfehler, wenn wir meinen, „im Hause seines Vaters“ bezieht sich auf Josefs Kate. Da die Bibel ja erst viel später geschrieben wurde, als Jesus sich als Gottes Sohn längst etabliert hatte, ist damit der Tempel gemeint. Dann passts wieder zusammen.
Das kann sein, zumal man ja auch nicht weiß, wann diese Formulierung, ob in aramäisch oder altgriechisch oder einer späteren Übersetzung oder einer späteren Überarbeitung aufgenommen wurde.

Da die Jünger Jesus ja auch als Rebbe, also Rabbi, angesprochen haben sollen, was auch nur später eingefügt worden sein kann, sind natürlich auch andere spätere Umdeutungen denkbar. (Ergänzungen, Übertreibungen, Kürzungen etc.)
Puzzone,
mich zu ignorieren wird seit vier Jahren erfolglos versucht.

Was bedeutet es denn, mich zu ignorieren? Dass ihr aufhört zu versuchen, mich zu beleidigen, und keine weiteren Lügen über mich verbreitet?
Das eine ist mir so egal wie das andere.

Ihr lest meine Beiträge ja sowieso. Wenn ihr nicht antwortet ist das so, wie wenn ich euch einen Maulkorb verpasst hätte.
Ihr kleinen deutschen Scheißer.
Dies ist nun die 100. Anwort. Der Gast kann zufrieden sein. Aber ob er nun auch die Frage erschöpfend beantwortet bekommen hat?
Zitat Dorfdepp aus einem anderen Trööt:
Diskussionen über Religion ziehen sich ewig hin und bringen nichts, weil keiner nachgibt.

Hier war es zumindest unterhaltsam.
elfigy, der Gast hat von mir die einzige Antwort auf seine Frage bekommen, nämlich ob Maria und Josef verheiratet waren.
Du kannst meine Antwort nachlesen, sie war gepostet 8.2.2019 – 6:57.

Alles was ihr gemacht habt war, euch darüber aufzugeilen, wer denn nun Maria gefickt hatte.

Dabei ist es bei den Juden völlig egal, wer der Vater ist. Die Juden sind – im Gegensatz zu dem dummen deutschen Volk – ein kluges Volk. Und die Juden wissen, dass man genau weiß, wer die Mutter ist. Bei dem Vater weiß man es nie genau.
Deshalb ist nur der oder die ein Jude, der eine jüdische Mutter hat.

Daher auch der Ausdruck »Maria, die Mutter Jesu«. Ob nun Josef der Vater war oder der Ziegenhirt, interessiert nur euch, um mal ein wenig herum zu lempeln.
ich fand’s auch unterhaltsam. Und wohltuend, dass niemand den Störenfried beachtet hat. So konnte man beim Thema bleiben. Das sollten wir öfter so machen.
Ach, Graf_Mucki, du hast den Störenfried doch gerade wieder beachtet.
Und ich war der Einzige, der beim Thema blieb.
Ihr habt doch bloß rumgelempelt.
Man muss nur mal 300 Jahre zurück gehen. Da gab es zwar Gebäude aus Stein, die hatten wegen des nötigen Arbeitsaufwands und der Kosten aber Seltenheitswert. Die tragende Kunstruktion bestand aus Holz, die Zwischenräume wurden mit Weidengeflecht gefüllt und mit Lehm verputzt. Geht man zusätzliche 1700 Jahre zurück, dann war es im Prinzip nicht wirklich anders. Ein Zimmermann hatte beim Hausbau die zentrale Rolle schlechthin, und musste dazu ein gut ausgebildeter Facharbeiter sein. Wegen des hohen Anteils an Arbeiten, die mit Muskelkraft erledigt werden mussten, hatte er eine Reihe von Handlangern, die er beschäftigen musste. Damit hatte ein damaliger Zimmermann eine Position, die eigentlich nur mit einem heutigen Bauunternehmer verglichen werden kann.
"Berühmt" wurde Jesus erst mit ungefähr 30, es gab davor wohl niemand der auf Maria wegen ihres Sohns neidisch hätte sein sollen.
Geboren wurde er vermutlich in Nazareth. Es macht eigentlich nur Sinn, ein Steuer-Kataster zu erstellen, wenn dies am Wohnort der Leute statt findet, weil es dabei vorrangig um ihr Hab und Gut vor Ort ging. Und diese "aller-erste Schätzung" war eine (auch geschichtlich belegte) Erstellung eines solchen Steuer-Katasters und keine bloße Volkszählung, in die sie später umgedeutet wurde.
Das mit Bethlehem ist, ziemlich sicher, eine spätere Einfügung, um den Bezug zur Herkunft Davids herzustellen und die Geschichte stimmig zu machen, in Bezug auf die bestehenden Prophezeihungen.
Zwar gab es in dieser Zeit noch keine Synagogen, da diese in Konkurrenz gestanden hätten zum Tempel in Jerusalem.
Allerdings hatten die Pharisäer bereits Rabbis und haben den Sinn des Tempels und die Macht der Priester in Frage gestellt. Deshalb gehörte Jesus vermutlich, auch wenn er mit anderen Pharisäern öfter über Kreuz lag, zu den Pharisäern. Zumindest passtt das auch gut zur Tempelaustreibung.
Die Wut der Priester auf Jesus ist völlig hinreichend dadurch erklärt, dass Jesus ihnen mit der Tempelaustreibung ihr Geschäftsmodell empfindlich gestört hat. Das war auch sehr geschickt getimed, genau gewissermaßen in die Vorbereitungen des Passah-Festes hinein. Gewissermaßen der "Winterschluss-Verkauf" der damaligen Zeit.
Auch dass Maria Jungfrau gewesen sei, ist der nachträgliche Versuch,einen Machtanspruch zu formulieren, wie er gemeinhin für Herscher dieser Zeit vorgenommen wurde. Dass diese Behauptung in irgendeiner Weise bereits zu Jesu Lebzeiten eine Rolle gespielt hat, halte ich für eher unwahrscheinlich.
Also ja, Maria und Joseph waren verheiratet, selbst wenn Jesus vielleicht ein "5-Monats-Kind" war. Joseph ist aber vermutlich kurz nach der Geburt gestorben.
Gut, Matthew, du stimmst mir also zu.