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Was bringt Knicklichter eigentlich zum leuchten? Und kann man die nach Gebrauch einfach wegschmeißen oder ist das Sondermüll?

Frage Nummer 45025
Antworten (5)
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Da ist Knicklicht drin. Die Lichtstrahlen fliegen immer im Kreis herum, weil die Dinger ja rund sind. Durch das Knicken werden die Lichtstrahlen gebrochen, jetzt fliegen sie nicht mehr im Kreis, sondern treten seitlich aus. Man kann sie sehen.
Kein Sondermüll.
Knicklichter bestehen aus zwei getrennten Kammern, in denen sich zwei unterschiedliche chemische Lösungen befinden. Durch das Knicken wird die Trennwand zerstört und die beiden Lösungen reagieren miteinander. Je nach Leuchtdauer und Farbe handelt es sich um unterschiedliche Flüssigkeiten. Sie funktionieren aufgrund des Prinzips der Chemolumineszenz.
Knicklichter sind ungiftig und können einfach als gewöhnlicher Hausmüll entsorgt werden.
In den handelsüblichen Knicklichtern befindet sich eine Flüssigkeit, in der eine Glasphiole mit einer Aktivatorflüssigkeit schwimmt. Knickt man das Knicklicht, dann zerbricht die Phiole und die beiden Flüssigkeiten reagieren aufeinander. Durch schütteln beschleunigt sich der Vermischungsprozess.
Knicklichter enthalten keine gefährlichen Stoffe und könne ganz normal im Hausmüll entsorgt werden, man sollte jedoch trotzdem, im Falle eines beschädigten Knicklichts den Hautkontakt vermeiden.
Pure chemische Reaktionen bringen die Knicklichter zum Leuchten. In den Knicklichtern befinden sich zwei Flüssigkeiten. Beide sind getrennt durch einen dünnen Glasstab in der Mitte des Knicklichts. Einmal durchs das Knicken zerbrochen, vermischen sich die beiden Flüssigkeiten und fangen durch chemische Reaktionen an zu Leuchten. Beim Entsorgen nach Benutzung braucht man nichts entsorgen. Einfach in den Hausmüll und fertig.