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Antworten (6)
Direkt aus der Frucht in die Pulle. Ohne den Umweg über ein Konzentrat.
Wenn Du welchen getrunken hättest, wärst Du von selbst auf WIKIPEDIA gekommen.
Wie man weiss, hat Direktsaft meist einen starken Charakter, oder vielmehr, einen direkten. Fragen Sie ihn niemals, was er wirklich von Ihrer Ausstrahlung, Ihrer Figur oder Frisur denkt, denn er wird es Ihnen schonungslos ehrlich und direkt (ja fast patzig) entgegen brüllen. Da hilft nur, den Deckel wieder auf die Flasche und ab in den Kühlschrank. Einer der unangenehmen Charaktereigenschaften des Direktsaftes ist, dass er fürchterlich wehleidig ist und sich STÄNDIG über alles beklagt. Mal ist das Glas nicht sauber genug, dann ist es zu kurz oder zu hoch, die Temperatur im Kühlschrank ist nicht genehm und überhaupt sei man doch nicht so teuer, um dann in SO EINEM KÜHLSCHRANK gelagert zu werden, bla, bla, bla. Zu den guten Charaktereigenschaften kann ich nur sagen, Ehrlichkeit, Ehrlichkeit. Aber hallo. Wenn Sie das schätzen, werden Sie mit Ihrem Direktsaft eine mittelkurze, innige Freundschaft pflegen können. Ansonsten Finger weg.
Er wird direkt aus der Frucht gewonnen. Das findet man meistens bei heimischen Früchten. O-Saft wird dagegen zum Beipsiel aus einem Konzentrat gewonnen. Also die Früchte gepresst, konzentriert, transportiert und beim Abfüllen wieder mit Wasser gemischt.
das ist ein fruchtsaft (meist aus äpfeln, orangen, aber auch sanddorn und andere beeren), der durch pressen oder keltern gewonnen, dann gefiltert und - am besten - sofort abgefüllt wird. wenn er nicht gleich abgefüllt werden, mujss er in einem sterilen tank gelagert und vor dem abfüllern erhitzt werden.
Wie der Name sagt wird der Saft gepresst und dann direkt abgefüllt. Es besteht also in erster Linie ein Unterschied zu Konzentraten, die durch Rückverdünnung wieder in Saft verwandelt werden. Ich glaube, in Direktsäften sind auch mehr gesunde Stoffe enthalten, außerdem schmecken sie mir besser als Säfte aus Konzentrat.