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Noch Fragen?

Was ist denn konkret ein Aufhebungsbescheid? Wo und wann spielt der eine Rolle?

Frage Nummer 32948
Antworten (4)
Ein Aufhebungsbescheid hebt einen vorangegangenen Bescheid auf - wie der Name auch schon vermuten läßt. Mit anderen Worten: Wenn ein vorheriger Bescheid komplett oder in Teilen unwirksam wird, dann wird das mit einem Aufhebungsbescheid rechtsverbindlich dokumentiert.
Verwaltungsrechtlich betrachtet wird ein vorheriger Bescheid geändert, wenn etwas falsch war oder aus sonstigen Gründen. Der alte gilt dann nicht mehr. Das Gültigkeitsdatum steht in dem Aufhebungsbescheid. Eine Rolle spielt er zum Beispiel bei der Agentur für Arbeit und anderen Behörden.
Als Abschiedsbrief versteht man die letzten Worte eines, meist durch Suizid, gestorbenen Menschen im Angesicht des Todes. In diesem werden zumeist die Hintergründe des Selbstmords erläutert und den Verbliebenen Trost zugesprochen. Seltener werden auch Abschiedsbriefe von Personen verfasst, die sich im vollkommen Klaren sind zu sterben, sich jedoch auf diese Weise von den Angehörigen und Freunden verabschieden wollen. Die Größte Rolle spielt der Abschiedsbrief jedoch immer noch bei der Interpretaion eines Suizids.
Ein Aufhebungsbescheid hebt eine vereinbarte Regelung auf.
Das ist meistens bei Verwaltungsrechtlichen Dingen der Fall.
Der Sinn dahinter ist, dass zum Beispiel der Inhalt eines Bescheids nicht einfach geändert werden kann.
Es muss erst mit Hilfe des Aufhebungsbescheides der Bescheid aufgehoben werden.
Erst danach kann eine veränderte Version des Bescheids erlassen werden.