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Antworten (8)
Wichtig ist, dass den Kindern das Instrument Spaß macht. Wenn du ein vermeintlich leichtes Instrument nimmst, die Kinder das aber langweilig finden, bringt das nichts. Nimm also das, was sie spielen wollen.
Eine Tuba, da passen sie gut rein...
Triangel.
Aus eigener Erfahrung mit Kindern weiß ich, daß z. B. ein Cello oder eine Geige zu viel Disziplin und regelmäßiges Üben verlangt. Mit Beginn der Pubertät ist das Interesse dann nicht mehr vorhanden. Erste Erfolge sollten bis dahin zu erzielen sein, sonst wird das nichts.
Bei kleinen Kindern Xylophon. Bevor ing793 wieder notorisch wie bei den Stützrädern widerspricht: Beim Xylophon hat man die Tonleiter direkt vor Augen, es gibt nur eine. Zweihändig kann man sogar Harmonien ausprobieren. Klavier kommt später, so ab sechs oder sieben. Wer das nicht mag, kann auf Streich- oder Blasinstrumente wechseln.
Alles außer Blockflöte in Verbindung mit einer verbissenen Musiklehrerin, mit Falten über der Oberlippe. Erste musikalische "Highligts" hatte ich dann Jahre später mit einem selbstgebauten Zigarrenkisten-Banjo. Was mich darauf bringt, das man auch Kindern und Anfängern möglichst gute Instrumente geben sollte, auf einer Billiggitarre für 50€ aus dem Discounter vergeht jedem der Spass. Sollte das Kind bereits Fahrradfahren ohne Stützräder lässt sich auch mit einem Dreiklanghorn Muse und Bewegung in Einklang bringen.
Hallo! Das kann man so pauschal leider nicht sagen. Aber fragen Sie ihr Kind doch mal, woran es im Musikunterricht gerne spielt oder auch was es gerne hört. Gruß
mein kind hat mit dem klavier angefangen, da lernt man einfach unheimlich viele musikgrundsätze relativ einfach. von geige zum beispiel rate ich am anfang ab, das ist zu kompliziert und die kinder haben schnell keine lust mehr
@ Nat Pfeiffe
Das kommt darauf an, wie man den Einstieg in die Musik definiert. Ein dreijähriges Kind kann schon auf dem Xylophon klimpern und bekommt ein Gefühl für Musik. Für Klavier muss das Kind schon älter sein. Das Stichwort heißt Einstieg.