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Noch Fragen?

Was machen Eltern, die feststellen, daß sie bei der Namensgebung ihres Kindes Mist gebaut haben?

Unter gewissen Umständen kann man ja seinen Namen ändern lassen. Können Eltern das auch bei ihren Kindern?
Frage Nummer 83191
Antworten (7)
Ganz einfach: Eltern, die ihr Kind Marie-Antoinette Meier nennen, haben kein Problembewusstsein, daher kommen sie nicht in die von dir beschriebene Situation.
Sie aergern sich, weil sie andauernd von dem Balg wegen des bescheuerten Vornamens auf die Kloetze kriegen.
So weit ich weiß, ist Kevinismus (das krankhafte Unvermögen, menschlichem Nachwuchs sozialverträgliche Namen zu geben) unheilbar und sogar hoch ansteckend.
Die Infektionsgefahr steigt mit dem Prominenzfaktor exponentiell; gleichzeitig reduziert sich die Einsichtsfähigkeit in diese Erkrankung gegen Null.
Den betroffenen Kindern bleibt nur die Möglichkeit, später einen (noch bescheuerteren) Künstlernamen anzunehmen oder Salafist zu werden.
Mir sagt nur Schantallismus etwas.
Ich frage mich nach wie vor, weshalb diese Krankheiten vorwiegend in den Ostgebieten angetroffen werden. Maik?
Maik? Die Wurzeln dieses Namens findet man im friesischen. Das ist eher nicht der Osten.