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Noch Fragen?

Was macht eigentlich ein Forex Daytrader?

In einem Gespräch habe ich den Begriff Forex Daytrader aufgeschnappt. Ich wollte mich vor versammelter Mannschaft nicht outen, dass ich nicht weiß, wer oder was das ist. Bestimmt wisst ihr es!
Frage Nummer 3609
Antworten (10)
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Wiki - Daytrading:

[...] eine Spekulationsart an der Börse, bei welcher Tagesschwankungen ausgenutzt werden. Dabei werden Wertpapiere, Derivate oder Währungen innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums gekauft und wieder verkauft.
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Was ist Forex?

Forex (Foreign Exchange Market) ist ein Finanzmarktplatz auf dem Währungen gehandelt werden. Es ist vergleichbar mit dem Aktienhandel. [...] Der Forex-Markt gilt als einer mit dem höchsten Potential, da er im weitesten Sinne vom Aktienmarkt unabhängig ist. Die zwei Haupteinflüsse des Forex-Marktes sind Angebot und Nachfrage, die kontinuirlich die Wechselkurse des Währungsmarktes beeinflusst.
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Gruss
richtig. Und Daytrader bedeutet nicht, daß nur am Tag getradet werden kann
(kann man auch weltweit nachts an geöffneten Börsen) sondern daß man seine Positionen täglich glattstellt (verkauft). Sonst wacht man u.U. als armer Mann/Frau am nächsten Tag wieder auf...
Gewinnen kann man - bei entsprechendem Kapitaleinsatz- durch 100stel Differenz einer Devise, allerdings müssen immer zwei Gebührenpositionen (An-/Verkauf) abgedeckt sein.
Ein Forex Daytrader ist jemand, der an der Börse tätig ist. Er verkauft Devisen, andere Daytrader handeln auch mit Aktien, Waren oder Optionen. Alles wird innerhalb eines Tages verkauft, wie der Name Daytrader schon sagt. Damit lassen sich unter Umstände riesige Gewinne erzielen.
Forex ist vom Wort her eine Zusammenziehung von Foreign Exchange Market, dem weltweiten Markt also, auf dem mit Währungen gehandelt wird. Die, die handeln, nennt man Forex Daytrader. Meistens handelt es sich um Großanleger unter den Börsen-Profis.
Um als Forex Daytrader tätig werden zu können, musst du absoluter Börsen-Insider sein. Mindestens zwei Mal am Tag solltest du die Börse beobachten, um etwaige Kursschwankungen mitzubekommen. Außerdem musst du über ziemlich viel Kapital verfügen: dies ermöglicht dir, in puncto Gebühren verhandeln zu können.
Richtig ist, dass ein Forex Daytrader kurzfristige Marktschwankungen ausnutzt, um Profite zu erzielen. Allerdings findet der Forex Handel nicht an einer Börse, sondern direkt außerbörslich zwischen den Handelspartnern statt (wird tlw. als Handel im "Interbankenmarkt" bezeichnet). Um Forex zu handeln, ist ein Handelskonto bei einem Forex-Broker nötig. Hierbei gibt es eine große Auswahl an Brokern, wobei nicht alle Anbieter für Einsteiger geeignet sind. Hier ein guter Artikel, in dem erklärt wird, worauf man bei der Brokerwahl achten kann: http://www.binaereoptionen.com/forex-brokerauswahl/
Stimme arivan hier zu.Da aber viele "Daytrader" gerade zum Beginn nicht das Kapital für den Futurehandel aufbringen können/wollen nutzen viele OTC Produkte wie zum Beispiel CFDs.Anfänger werden hier schnell von Brokern wie etoro geködert, die suggerieren Trading wäre ganz einfach und das Geld läge beim Forexhandel nur auf der Strasse.Wie es tatsächlich aussieht kann man hier nachlesen:
Unter Daytrading wird Handel mit Zeitframes gemeint, die kürzer als ein Börsentag sind. Bei Forex wird dabei von Ende des Tages Laufzeiten gesprochen, in binären Optionen (so beispielsweise beim Broker Optionweb) kann man viel kürzere Laufzeiten wählen, die eigentlich bei 30 Sekunden starten. Solche Geschäfte nennt man kurzfristige Optionen. Sind äußerst risikoreich und kaum voraussagbar.
Forexdaytrader handeln am Devisenmarkt. Dabei kaufen/verkaufen sie eine bestimmte Währung um sie einige Zeit später wieder zu verkaufen/kaufen. In der Realität ist das ganze dann doch noch ein wenig schwieriger, aber ungefähr so klappt es. Aber wie so oft hängt da noch eine ganze Industrie dran, da es was zum ausbilden gibt.Firmen wie www.tradac.info bieten solche Seminare an, es gibt tausende Bücher zu diesem Thema und unzählige Youtube Channels, wie eben der von Birger Schäfermeier.
Hallo nun ein Day trader ist hier gut beschrieben:

There are two types of day traders: institutional and retail. Both institutional and retail day traders are described as speculators, as opposed to investors.

Institutional day traders work for financial institutions and have certain advantages over retail traders due to their access to more resources, tools, equipment, large amounts of capital and leverage, large availability of fresh fund inflows to trade continuously on the markets, dedicated and direct lines to data centers and exchanges, expensive and high-end trading and analytical software, support teams to help and more. These advantages give them certain edges over retail day traders.[1]

Retail day traders use retail brokerages and generally trade with their own capital.


Es sind also Leute die meist mit ihrem eigenen Geld investieren.

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