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Noch Fragen?

Was macht im Hinblick auf einen sicheren Arbeitsplatz mehr Sinn? Ein Studium oder Ausbildung?

Frage Nummer 40117
Antworten (17)
Akademiker sind in der Regel besser bezahlt und haben geringere Arbeitslosenquoten.
Das hängt natürlich auch von der gewählten Studienrichtung bzw. der Ausbildung ab.
Je höher der Bildungsabschluss, desto höher der Verdienst und desto niedriger die Gefahr der Arbeitslosigkeit. Aber das weiß man eigentlich, wenn man einigermaßen mit offenen Augen und Ohren durch die Welt geht!
Eine "gesunde" Firma und gute Leistungen ....
Anglizismenbingo! Sinn machen,....
Wenn Hosenträger und Gürtel benötigt: am besten beides, duale Ausbildung bei Vater Staat, z.B. beim Finanzamt.
@Oberguru: Umgangssprachlich "...macht Sinn" hat es mittlerweile bis in den Duden geschafft.
Der Duden ist nicht schon lange nicht mehr der Hüter der deutschen Sprache und ob da was drin steht oder nicht ist irrelevant. Es gibt die deutsche Formulierung "sinnvoll" da braucht man kein Wort-für-Wort-Übersetztes-Englisch nachplappern.
Zum Ursprungspost: Nur meine Meinung, aber wenn sicherer Arbeitsplatz Dir so wichtig ist, dann denke doch mal an ein Studium an einer Fachhochschule des öffentlichen Dienstes nach.

Zur Sinn-Debatte: Warum Sinn machen Sinn macht.
Es gibt keine sicheren Arbeitsplätze, ausser man wird Beamte(r). Beamte benötigen in den meisten Fällen ein abgeschlossenes Studium. In diesem Sinne ist natürlich ein Studium sinnvoller als eine Ausbildung. Man kann natürlich auch eine Ausbildung mit entsprechendem Fachabitur machen und anschließend studieren. So gibt man seinem anstudiertem Fachwissen eine solide Ausbildungsgrundlage. In diesemfall ist also beides sinnvoll eine Ausbildung und ein Studium.
Die Frage wurde doch bereits beantwortet. Mittlerweile ist es auch wissenschaftlich bewiesen, je höher der Bildungsabschluss/standard, desto geringer das Risiko der Arbeitslosigkeit. Dennoch sollte ein Beruf Spass machen, sonst wird es nichts mit dem Erfolg. Daher würde ich erstmal schauen, was mich interessiert und nicht was "sicherer" ist.
Muss man eigentlich das mit dem "Sinn machen" bei jeder Frage hier thematisieren, ich nehme mal an derjenige, der dies immer einwirft verwendet immer als und wie korrekt, weiß das es das "Einzigste" nicht gibt genauso wenig wie "Extremste"... mit Verlaub: Klugscheißer. Da gibt es echt schlimmere Formulierungen...
Gast
das teuflische aktenzeichen ist wieder da! na du bist aber auch kein hauptaccount.
off topic:
Schön was hier alles in accounts interpretiert wird, wenn man nicht permanent seinen Senf hier zu den Fragen gibt.

Noch schöner wenn man Antworten gibt die so rein garnichts mit der Frage zu tun haben...
Beides hat mit Sicherheit seine Vor- und Nachteile beziehungsweise seine Befürworter. Einige Arbeitgeber bemängeln an einem Studium, die fehlende praktische Erfahrung. Eine weitere Möglichkeit wäre, vorerst eine Ausbildung in dem Bereich zu machen, für den man sich interessiert und dann das Studium daran anzuschließen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass solche Bewerber oftmals eher genommen werden.
@gise4u: Wo hast du Stern-Vollpfosten-Zombi diesen Satz her: "Beamte benötigen in den meisten Fällen ein abgeschlossenes Studium".
Vollkommener Blödsinn! Hast du schon mal was von einfacher bzw. mittlerer Beamtenlaufbahn gehört? Das sollen alles Studierte sein? Vollkommener Quatsch. Für die einfache Laufbahn genügt Hauptschulabschluss, für den mittleren Dienst die Realschule, und erst für den höheren Dienst wird ein Studium notwendig.
Und auch da kann man sich hochbumsen! -Ganz ohne Diplom!
Schwer zu sagen – hängt unter anderem auch von der Studienrichtung ab. Generell ist es jedoch nach wie vor so, dass man mit einer soliden Ausbildung einfach ein größeres Angebot an Arbeitsplätzen vorfindet. Vor allem Handwerker, und Fachkräfte aus der Gastronomie haben laufend gute Chancen. Auch in der IT-Branche sind nach wie vor Facharbeiter gefragt.
Kommt drauf an

Handwerk reicht oft Ausbildung

Wirtschaft

Definitiv Studium - habe selbst zwei kaufm. Ausbildungen und ohne Studium geht da garnichts.