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Noch Fragen?

Was muss ich beachten, wenn ich in Eigenarbeit einen Carport bauen möchte?

Mein Nachbar meinte, für den Bau meines Carports müsste ich mir eine Baugenehmigung einholen und außerdem den Boden mit einer Drainage versehen.
Frage Nummer 9070
Antworten (6)
Natürlich muss die Dachentwässerung irgendwie abgeführt werden, meist über eine im Boden eingelassene Ablaufrinne,mit Anschluß an den nächsten Bodenablauf.Bei befestigter Fläche und genügende Gefälle (aber nicht zum Haus hin !!!) genügt es oft, das Regenfallrohr bis zum Boden zu führen und einfach ablaufen zu lassen. Darüber hinaus natürlich auf die Statik achten. Es gibt eine Vielzahl von Bausätzen incl. Statik.
Ach so, die Baugenehmigung....uuups. Das ist regional unterschiedlich und von der Situation abhängig, kurze Nachfrage beim Bauamt hilft weiter.
Zuerst musst du dir überlegen, inwiefern du bauen willst und was dabei herauskommen soll. Danach musst du tatsächlich dein Vorhaben bei den staatlichen Behörden anmelden. Die Materialplanung sollte auxh so exakt wie möglich ausfallen, als dass Kosten gespart werden können.
Baugenehmigung, je nach Gegend und Carport. Sprich mit dem Bauamt.
Drainage? Dachentwässerung ja, Drainage je nach Untergrund. Besser ist es, sonst könnte Dein Auto im Matsch stehen.
Da hat Dein Nachbar gar nicht so unrecht, wobei das davon abhängt, in welchen Bundesland Du wohnst, denn nicht in allen brauchst Du eine Genehmigung. Schau mal hier nach, da ist das erklärt: http://www.hausbautipps24.de/online-ratgeber/ratgeber-anbau/carport.html. Ansonsten musst Du natürlich stabil und groß genug bauen, dass auch was darunter passt.;)
Das mit der genehmigung kann gut sein, die Vorschriften sind da nicht einheitlich. in manchen gegenden gehts ohne, aber der Nachbar schein terfahrung zu haben, daher sicherheitshalber nachfragen, da erfährt man dann auch, ob drainage und fundament nötig sind.