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Noch Fragen?

Was passiert, wenn man alte Töpfe, die nicht offiziell induktionsgeeignet sind, auf einen Induktionsherd stellt?

Frage Nummer 23091
Antworten (6)
Nichts - je nach Ausführung wird der Herd einige Sekunden nach dem Einschalten Piepsen, Blinken usw. - damit zeigt er an, dass sich nichts auf der eingeschalteten Platte/Zone befindet.

Wiederum abhängig von der Ausführung, wird der Herd die Platte dann nach einiger Zeit abstellen.

Ist im Prinzip nicht anders, als wenn ich während des Kochens mit geeigneten Töpfen/Pfannen das Kochgeschirr ruternehme, und vergesse die Platte/Zone auszuschalten.
Ich habe d a s hier gefunden:
Nichts - entweder das Material nimmt die Schwingungen an und wird schnell heiß - oder eben nicht. Schlimmer ist dieses hier...
Gar nichts. Oder genauer gesagt, der Herd wird, wenn du ihn einschaltest feststellen, dass kein Topf auf der Platte steht und eine Fehlermeldung leifern. Wenn der Boden nicht magnetisch ist, kann sich der Topf nämlich nicht erhitzen. Abgesehen von der Fehlermeldung ist es als wäre nichts auf der Platte.
Das wirst du danns chon sehen ... ;-b
In der Regel passiert nichts. Die Töpfe werden einfach nicht warm und du kannst damit nicht kochen. Damit Töpfe auf einem Induktionsherd funktionieren müssen sie magnetisch sein. Sind sie es nciht entsteht keine Hitze im Boden des Topfes und das Essen im Topf wird nicht erwärmt.
Ein solcher Herd arbeitet mit einem elektromagnetischen Feld, die Töpfe müssen also aus Eisen sein oder eine Eisenlegierung haben. Töpfe und Pfannen aus Aluminium sind ungeeignet, weil sie nicht aus das elektromagnetische Feld reagieren, also auch nicht warm werden.