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Antworten (10)
Arbeitsverträge
Fussschweiss
Aehm, arbeiten, und schlafen. Oder habe ich die Frage jetzt falsch verstanden?
Gast
du und deine kumpanen
Brechdurchfall
Einer der größten Freizeitkiller ist höchstwahrscheinlich das Smartphone. Es gibt mittlerweile schon Testreihen, um zu schauen, wie Menschen reagieren, die auf einmal ohne ihr geliebtes Phone auskommen müssen. Und diese Menschen haben auf einmal viel mehr Zeit für Hobbys und Freunde.
Für mich ist der größte Freizeitkiller einkaufen und an der Kasse warten. Danach kommen die digitale Zeitfresser wie Facebook und Computerspiele. Auch das Fernsehen ist ein richtiger Freizeiträuber. Teilen Sie Ihre Freizeit gut auf und planen Sie gut vor, stellen Sie einen Putzplan auf um nicht damit viele Zeit zu vergeuden.
Der größte Freizeitkiller sind die Smartphones. Selbst in der knappen Freizeit fühlt man sich genötigt, dauernd erreichbar sein zu müssen. Sei es für den Arbeitgeber oder für "unnütze" Anrufe. Selbst das Beantworten von SMSn kann zur Qual werden bzw. einen echten Freizeitkiller darstellen.
Merkwürdig! Ständig für jeden erreichbar zu sein, und SMS empfangen und versenden sind also Merkmale, die Smartphones zum Freizeitkiller Nr. 1 machen?
Das war doch schon so in der guten alten Mobiltelefon-Zeit, oder?
Seit ich mein erstes Smartphone gekauft habe, und das ist schon ein paar Jahre her, habe ich keine einzige dieser m. A. nach völlig sinnlosen SMS mehr versendet. Und das Erreichbar sein kann ich mit dem Ein/Ausschalter regeln.
Studium