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Noch Fragen?

Was sollen eigentlich immer diese "Scharfschützen" bei Staatsbesuchen?

Abgesehen davon, dass es sich eher um Präzisionsschützen handelt:
Wenn wirklich jemand den POTUS erschießen will, wie wahrscheinlich ist es, dass ihn ein Spotter rechtzeitig entdeckt? Oder geht es nur um Rache hinterher?
Aber vor allem: Sind die vielen Sniper nicht eher ein Risiko? Es muss doch nur einer von denen auf der anderen Seite stehen?
Frage Nummer 68760
Antworten (6)
es geht darum, den EINDRUCK von Sicherheit zu erwecken und dadurch Spontane Attentäter abzuschrecken. Mehr nicht.
Du meinst die Gewehre sind gar nicht geladen?
Dann würde das natürlich Sinn machen!
nein, die gewehre sind schon geladen. aber sie sind naturgemäß wirkungslos gegen einen Attentäter, der eine ferngesteuerte bome zünden wil. Wenn aber plötzlich jemand aus der menge spontan beschließt, POTUS einen Schuh an den Kopf zu werfen und mit lautem Gebrüll auf ihn losstürmt, dann bekommen die Scharfschützen vielleicht etwas zu tun. Doer die Spotter haben Hinweise auf konkrete Personen erhalten, die können sie durchs Fenrohr sehen und gezielt "ausschalten". Schau Dir mal die letzte Viertelstunde von "project: Peacemaker" mit george Clooney an, dann siehst Du, was ich meine.
Aber dann könnten sie ja auch den POTUS erschießen!
Das meine ich ja!
Die vom SS bewachen sich ja gegenseitig! Aber einen Snipper kann man nicht überwachen! Nur er weiß, worauf er grade zielt!
Was ist denn mit Flotus?
Du hast zwar Recht, Sockenpuppe, aber die Leute sind nach US-Maßstäben sorgfältig ausgesucht. Sicherheitsfreigabe und so weiter...