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Noch Fragen?

Weiß einer von euch wie ich einen korrekten Antrag auf Kontenklärung stellen kann, ohne dass für die Bank eine Möglichkeit besteht meine Bitte zurückzuweisen?

Frage Nummer 14248
Antworten (3)
Dieser Begriff bezeichnet hauptsächlich die Vervollständigung von Beitragsunterlagen bei dem Rentenversicherten Konto der BfA/LfA. Dafür bist aber nur Du zuständig, eventuell Deine(e) Arbeitgeber. Nie deine Bank.
Das hängt wohl ein bisschen davon ab, warum Du die Kontenklärung bei der Bank machen willst? Bist Du Erbe und musst einen Nachlass regeln? Dann musst Du der Bank gegenüber nachweisen, dass Du dazu berechtigt bist. Brauchst also einen Totenschein des Verstorbenen und ein Testament oder Bestätigung vom Nachlassverwalter. In allen anderen Fällen wirst Du schlechte Karten haben.
Den Begriff Kontenklärung kenne ich bisher nur aus der Rentenversicherung. Aber wenn es dir tatsächlich hierbei um dein Bankkonto geht, nehme ich an, dass du mit der ein oder anderen Abbuchung nicht ganz einverstanden bist. Für den Fall hast du per Gesetz 6 Wochen nach Zugang deiner Kontoauszüge Zeit, der jeweiligen Abbuchung schriftlich zu widersprechen.