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Noch Fragen?

Welche Antivirenprogramme gibt es eigentlich für den Mac? Hab gehört, dass da auch zunehmend Schadsoftware unterwegs ist.

Frage Nummer 47196
Antworten (25)
Und ich habe gehört, dass Mac-Computer eine solch untergeordnete Rolle spielen, dass sich kein Schadsoftware-Programmierer die Mühe macht, einen Virus für die paar Computer zu programmieren.
So so, haste gehört. Und, ist die Quelle vertrauenswürdig, oder auch so'n Ahnungsloser wie Du?
Was empfiehlt Apple denn?
Apple America empfiehlt den I - Viapp. In der Basisversion ( Nur die .Exe Datei enthalten mit der Sie die Oberfläche bewundern können [ Lauffähige Komponenten sind nicht enthalten]) kostet der Scanner 499US$. Die Vollervsion ( Lauffähig) kostet 16.899US$. Apple China empfiehlt den I-FlieKla für .-79 Honkong Cent.
Salat ist viel gesünder und macht nicht so fett!!
Hallo, immer mehr Internet-Angreifer, Trojaner und so weiter beginnen, auch den MAC zu schädigen, das stimmt. Daher gibt es inzwischen Antivirensoftware auch für MAC OS. Im kostenpflichtigen Bereich gibt es beispielsweise iAntivirus. Aber auch kostenfreie Tools sind zu haben, z.B. ClamXav, der außerdem einen Phishingschutz beinhaltet oder das Paket Sophos Anti-Virus für Mac Home Edition.
Ja, das hättet ihr vom Äppel-Stern wohl gerne. Tatsache ist, dass sich keine Sau dafür interessiert. Noch vor kurzem hatte Apple damit geprahlt, dass Mac bzw das IOS nicht anfällig ist gegen Schädlinge. Da man sich aber damit ins bedeutungslose Abseits stellt, mussten schnell ein paar Bedrohungen her. Würde mich nicht wundern, wenn alles hausgemacht ist.
Vielleicht findet unser Verschwörungsaufdecker Starmax da mal etwas heraus.
Von Apple selbst sind bisher keine Programme für den Mac bekannt, die den Mac vor Viren schützen. Zwar ist es richtig, dass es hier und da immer mal wieder ein Schadprogramm gibt, in der Regel wird dabei von Apple allerdings sehr schnell reagiert. Aufgrund des UNIX-Kerns benötigt man bei Macs tatsächlich solche Programme in der Regel nicht,
Annice-Hase, das ist natürlich Blödsinn, was du da schreibst. Ob es einem Programmierer wohl wurscht ist, was für ein Prozessor-Kern den Computer befeuert?
Ein Schadsoftware-Programmierer sucht Selbstbestätigung darin, was er tut, und wieviel Schaden er damit anrichtet. Und da Mac-Computer nicht die Verbreitung haben, die Apple gerne hätte, und nicht in sicherheitsempfindlichen Bereichen eingesetzt sind, würde es niemand merken, wenn sich da jemand die Mühe gemacht hätte, den Mac zu stören. Und dass die Macs, genauso anfällig sind wie Windows-PCs, wenn denn endlich mal einer einen Virus programmieren würde, hat Apple jetzt auch kleinlaut zugeben müssen. Und das liegt sicher nicht an der Prozessor-Architektur.
Man braucht für den Mac keine derartigen Schutzporgramme. Der Mac selbst bringt schon eine sehr hohen Schutz mit und da das ganze System auf einem Unix-Kern aufgebaut ist, so ist es für Hacker und Programmierer von Schadsoftware ohnehin nicht sehr lukrativ, Schadprogramme für den Mac zu programmieren. Apple selbst bietet auch keine Lösung hierfür an.
@Mathias-Hase, die einzige Wahrheit in deiner Antwort ist, dass es für die Programmierer nicht lukrativ ist. Nicht lukrativ ist es nicht, weil der Mac sich so toll selbst schützt, sondern weil der Mac absolut unwichtig ist.
Ja, wiki, unwichtig für die breite Masse.
Apple hat einen Computer Marktanteil von 10%. Und das wird so bleiben.
Weil wir die Elite sind.
Wow, Pauliebaby, das ist es also, was die Applekäufer antreibt? Sie gehören zur Elite, und kaufen deshalb ein (oder mehrere) Appleprodukt(e), oder werden sie durch Kauf zur Elite?
Egal, froh bin ich jetzt trotzdem, weil ich ja noch ein iPhone in der Handtasche meiner Frau platziert habe. Nur wer ist jetzt Elite? Ich, weil ich es gekauft habe, oder meine Frau, die es benutzt? Fragen über Fragen, da wird man ja ganz wuschig.
bh_roth
wenn man nur ein wenig im net rumlabern will, langt ein billiger PC natürlich.

Sollte man einen Computer jedoch professionell benutzen, um Bücher, Prospekte, Magazine, Posters und websites anzufertigen, kommt man nicht darum herum, ein professionelles Werkzeug zu benutzen. Und da ist ein Mac deutlich die bessere Wahl.

Ich mache das seit 20 Jahren.

Laut wikipedia liegt der Marktanteil für Computer über US$ 1000 bei 66% für Apple Produkte.
Woww - das artet doch nicht etwa zum Glaubenskrieg aus? Natürlich hat der Apple Mac von jeher einen Vorsprung im grafischen Bereich (gehabt). Auf Grund der speziellen Grafik-Programme (Quark Express etc), was sich allerdings heute stark relativiert hat.
Andere Apple-Produkte lehne ich auf Grund ihrer - nicht nur preislich - elitären Abgehobenheit und der ungezügelten Datenfreigabe an US-Institutionen ab. Ist das VT genug, wiki01?
Virenschutz kann da nur eine untergeordnete Rolle spielen - zumal ein guter Router
und vernünftige Internet-Nutzung der beste Schutz gegen diese Geldschinderprogs sind.
starmax
kein Krieg mit mir. Ich habe nur versucht zu relativieren, wenn ein Hersteller weltweit 66% einer bestimmten Produktgruppe beherrscht, er nicht nur nicht unwichtig ist, sondern seine Mitbewerber in den Schatten stellt.
Zurück zu dem Schutz vor Viren. Apple beschützt seine Kunden so gut es geht vor Viren von seiner Seite aus. Programme werden getestet bevor sie von Apple in ihren Macs zugelassen werden.
In meinem neuen OS Mountain Lion ist QuarkXPress nicht zugelassen, weil Quark versäumte, sich testen zu lassen. Und das nach 20 Jahren.
Alle Programme von Adobe funktionieren.
@Pauliebaby: Auch kein Krieg mit mir. Wobei mir das mit der Elite doch etwas zu weit geht. Du darfst davon ausgehen, dass ich, wenn ich einen Mac wollte, einen kaufen würde.
Du wirst aber noch sehen, dass diese Zombiefragen zu Apple-Produkten vom Stern in schöner Regelmäßigkeit hier kommen, die Apple-Lastigkeit ist nicht zu übersehen. Also kannst du so alle 2 Monate das, was du geschrieben hast, wiederholen.
Ganz sicher hast du Recht damit, dass für wenige Spezialaufgaben, wie Bild- und Videobearbeitung, Apple die Referenz ist. Die Zulassung von Programmen auf dem Mac oder auf welchem Produkt auch immer hat jedoch nicht überwiegend damit zu tun, dass Apple die User schützen will, sondern es geht knallhart um Lizenzgebühren. Wer nicht bereit ist sich unter das Apple-Joch zu begeben, der muss draußen bleiben.
Wie auch immer, wir werden noch genügend Zeit haben, uns zu "streiten".
Der Apple-Glaubenskrieg ist lustig. Vor allem fürMicrosoft- Bill, der kassiert als Anteilseigner kräftigst ab. Blöd sind die nicht, die vom Geldadel...
bh & star,
ich glaube, ich kann verstehen, weshalb ihr Apple Produkte verweigert.
Ich werde ständig gefragt, weshalb ich keine Harley-Davidson fahre. Ich hab ne Honda. Genügt mir und ich möchte nicht mit Harley Fahrern im selben Eimer schwimmen.
Außerdem wächst mir kein richtiger Bart.
@pauliebaby: Ich verweigere mich nicht, ich handele höchstens extrem selektiv. Wie ich schon erwähnte, habe ich meiner Frau letztes Jahr ein iPhone gekauft (weil sie das so hübsch findet), und einer meiner Söhne bekam ein iPhone, weil das wohl in "seinen Kreisen" dazugehört.
Ich für mich persönlich habe mich gegen Apple-Produkte entschieden, und nicht, weil mir die Geräte zu teuer waren (das Tablet von Apple war sogar günstiger), sondern weil mir die Prozessiererei und der damit verbundene Versuch von Apple, den Hauptkonkurrenten aus dem Markt zu drängen, voll auf die Nüsse geht.
bh
und nun hat Samsung voll eins auf die Nüsse bekommen, weil die Südkoreaner ganz einfach alles von Apple geklaut haben. Eine Milliarde Dollars Strafe.
Ich bin sehr empfindlich, wenn es um Copyright geht, weil ich selbst bestohlen wurde.
Dabei hab ich selbst ein Samsung.
Ein Kühlschrank. Wo sie den wohl gemopst haben?
@pauliebaby: leider ist hier gleich Schluss mit dem Diskutieren, weil nur 5 Antworten zulässig sind.
Ich habe keine Samsung-Brille auf. das eine Tablet habe ich aus meinem eigenen kleinen Protest heraus von Samsung gekauft. Und das S2, weil es eines der besten Smartphones im Dezember letzten Jahres war, mit einem für mich wichtigen großen Bildschirm und der Möglichkeit, den Akku zu tauschen. Das alles waren Ausschlussgründe für das iPhone. Mich interessiert nicht, ob ein Gerät, welches 2 Jahre alt ist, noch einen hohen Preis erzielt, nur weil es hip ist, weil es dann veraltet ist.
Aber mir kann keiner ernsthaft weismachen, dass jemand losgeht, um ein iPad zu kaufen, irrtümlich mit einem Galaxy-Pad zurückkommt. das gleiche gilt auf dem Smartphonemarkt. Und mit welchem Recht man sich ein rechteckiges Gehäuse mit abgerundeten Ecken und definierten Radius patentieren lassen können kann, erschließt sich mir nicht.
Die Büchse der Pandora wurde gerade erst geöffnet.
@bh_roth: Es drängt mich, dir meine volle Zustimmung auszusprechen!
Neun Maurer, Hausfrauen etc. erdreisten sich, als Geschworen an einem US-Pipi-Gericht ratzfatz einen Patentklau festzustellen...lächerlich, aber die Anwälte jubilieren.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik äußert sich in dem leicht zu findenden Dokument "Sichere Nutzung von Macs unter Apple OS X Mountain Lion" dazu wie folgt: Virenschutzprogramm
Die Installation eines separaten Virenschutzprogramms ist, basierend auf dem aktuellen Stand der Bedrohungslage durch Schadsoftware für Macs, unter OS X Mountain Lion nicht notwendig.

Der Artikel ist sehr lesenswert. Ich kann jedem nur empfehlen sich zu solchen Themen an die Profis zu wenden und nicht erfundene Gerüchte weiter zu verbreiten.

Den Windows Usern empfehle ich, sich mal einen MAC vorführen zu lassen, da treten einige erstaunliche Features ans Licht - ihr solltet gespannt sein. Apple hat zu vielen Punkten eine deutlich bessere Lösung gefunden als die Hersteller der Win-Rechner.

Wenn ich feuriger Verfechter eines Betriebssystems wäre, für das täglich 300000 neue Win-Virenvarianten (laut BKA-Bayern, BSI) erscheinen, würde ich mir hämische Kommentare zum Thema Sicherheit, auf mir unbekannten sichere Betriebssysteme nobel verkneifen. Microsoft kümmert sich in keinster Weise um die Nöte der zahlenden Nutzer.

Ein guter Weg, falls die Kosten der Apfel Edel-Hardware den Plan sprengen, ist es ein sicheres und kostenfreies Linux, z.B. das verbreitetste Mint neben Windos auf dem vorhandenen Rechner zu installieren. So kann bei jedem Rechnerstart frei gewählt werden, ob ein sicheres (laut BSI) und gut ausgestattetes Betriebssystem benötigt wird, oder eines das ohne Drittanbieter "Sicherheitssoftware" keine 10 Minuten im Web überleben kann.

Mint ist deutlich leichter zu installieren, als jedes Windos. Auch bei die Bedienung und dem gigantischen AppShop hat Linux die Nase vorn. Einfach mal testen (das geht auch ohne Installation - Booten von DVD genügt), kost nix und tut nicht weh.

Den kostenlosen Download und das deutsche Handbuch gibt es hier: http://www.linuxmint.com/download.php

Gilt die 500-Zeichen-Regel nicht mehr?
(Source: well.sf.ca.us )

Unabomber's Manifesto

The following is full text of the Unabomber's Manifesto.

_________________________________________________________________

INTRODUCTION



1. The Industrial Revolution and its consequences have been a disaster
for the human race. They have greatly increased the life-expectancy of
those of us who live in "advanced" countries, but they have
destabilized society, have made life unfulfilling, have subjected
human beings to indignities, have led to widespread psychological
suffering (in the Third World to physical suffering as well) and have
inflicted severe damage on the natural world. The continued
development of technology will worsen the situation. It will certainly
subject human beings to greater indignities and inflict greater damage
on the natural world, it will probably lead to greater social
disruption and psychological suffering, and it may lead to increased
physical suffering even in "advanced" countries.

2. The industrial-technological system may survive or it may break
down. If it survives, it MAY eventually achieve a low level of
physical and psychological suffering, but only after passing through a
long and very painful period of adjustment and only at the cost of
permanently reducing human beings and many other living organisms to
engineered products and mere cogs in the social machine. Furthermore,
if the system survives, the consequences will be inevitable: There is
no way of reforming or modifying the system so as to prevent it from
depriving people of dignity and autonomy.

3. If the system breaks down the consequences will still be very
painful. But the bigger the system grows the more disastrous the
results of its breakdown will be, so if it is to break down it had
best break down sooner rather than later.

4. We therefore advocate a revolution against the industrial system.
This revolution may or may not make use of violence: it may be sudden
or it may be a relatively gradual process spanning a few decades. We
can't predict any of that. But we do outline in a very general way the
measures that those who hate the industrial system should take in
order to prepare the way for a revolution against that form of
society. This is not to be a POLITICAL revolution. Its object will be
to overthrow not governments but the economic and technological basis
of the present society.

5. In this article we give attention to only some of the negative
developments that have grown out of the industrial-technological
system. Other such developments we mention only briefly or ignore
altogether. This does not mean that we regard these other developments
as unimportant. For practical reasons we have to confine our
discussion to areas that have received insufficient public attention
or in which we have something new to say. For example, since there are
well-developed environmental and wilderness movements, we have written
very little about environmental degradation or the destruction of wild
nature, even though we consider these to be highly important.

Anscheinend nicht.
Glück auf!