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Noch Fragen?

Welche beruflichen Ausbildungen machen eigentlich noch Sinn? Wer wird in Zukunft verstärkt gesucht?

Frage Nummer 36294
Antworten (9)
Mitarbeiter im Jobcenter und Justizangestellte werden in Zukunft vermehrt gesucht.
Bundeswehrsoldaten werden demnächst gesucht!
Gar keine. Dinge können keinen Sinn machen. Ein hirnlose 1:1 Übersetzung aus dem Amerkinaischen "to make sense". Im Deutschen heisst es sinnvoll sein, oder meinetwegen auch Sinn haben.
Ich denke vor allem an die Berufe, die nicht von Maschinen übernommen werden können. In der Handwerksbranche bist du wahrscheinlich gut beraten. Dachdecker, Elektriker und Fliesenleger werden immer gesucht und gebraucht. Allerdings ist das Gehalt natürlich nicht überzeugend.
Alle Berufe, die mit dem Internet, Technik und Computern zu tun haben, werden auch zukünftig immer häufiger gebraucht werden. Aber auch alles, was sich in dem Bereich Gesundheit, Fitness und Schönheit bewegt, wird in der Zukunft immer mehr gefragt sein.
Da man ja nach seiner Ausbildung i. d. R. Jahrzehnte Berufleben vor sich hat, kann man unmöglich garantieren, dass man in dem Beruf XY nie arbeitslos werden wird. Aber ich denke doch, dass die grundlegenden Berufe wie Bäcker, Handwerker oder auch Kranken- und Altenpfleger immer ihre Klientel haben werden, da der Bedarf hier keinen Modetrends unterliegt.
Alles, wa Dich besonders interessiert und vor allem motiviert macht Sinn.
Was nutzt Dir ein Beruf, der angeblich zukunftsträchtig ist, wenn Du ihn nicht gerne ausführst und Du dann irgendwann hinschmeißt bzw. darin scheiterst!
Alle Berufe, die Dich interessieren und zu (Höchstleistungen) motivieren.
Was nutzt es Dir, wenn Du einen angeblich zukunftsträchtigen Beruf hast, in dem Du dann scheiterst, weil Du ihn ungerne (und damit schlecht) ausführst.
Und noch eines: Je höher der Ausbildungsabschluss, desto größer die Chancen!
Die beiden wichtigsten Punkte hat TschiTschi benannt: Es muss Dir Spaß machen und eine höhere Qualifikation macht es zukunftsicherer.
Zu "Bäcker" und "alle [..] mit Computer": Die kleinen Bäcker sterben aus, Brötchen werden zentral und immer weiter automatisiert in Großbäckereien hergestellt. Und der IT-Bereich verlangt nach immer höheren Qualifikationen. Einfachere Tätigkeiten kann man automatisieren oder ins billigere Ausland verlagern. Zusammen mit der großen Anzahl an IT-Interessierten und damit Job-Konkurrenten ist das also auch keine langfristige Jobgarantie.