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Antworten (7)
Meerkatzen.
KATZEN?! ERZIEHEN??!?!?!? Pffffaaahahahahahahahahahahahaha!! Viel Glück!
Nur Hunde haben Herrchen. Katzen haben Personal!
Kauf dir einen Papagei! Die sind nicht unterwürfig wie ein Hund, aber auch nicht so rotzig wie Katzen. Man kann sie gut im Haus halten, sie machen wenig Dreck und keinen Gestank. Nimm besser keinen Kakadu, die sind lebhaft und machen viel kaputt. Eine Blaustirnamazone wäre was. Der schönste Vogel überhaupt ist für mich der Gelbbrustara. Sind aber etwas groß, du brauchst viel Platz. Ich empfehle, zwei zu halten, wenn du nicht viel Zeit hast für ein Tier. Wenn du sie aber hast, dann kannst du einen allein halten, aber auch nur dann!
Leichter erziehbare Katzen zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie ruhig, lernfähig und auf den Menschen bezogen sind. Ein Beispiel für eine solche Rasse sind die sogenannten "Ragdolls", die als sehr sozial aber gleichzeitig auch als sehr robust gelten. Sie sind sehr vertrauensvoll und aus diesem Grund speziell für eine Haltung im Haus gedacht.
ahhh die Sonne geht auf, endlich mal wieder ein Lichtblick am düsteren Horizont, schon gehts einem besser....danke Sininen
Sofern man bei Katzen überhaupt davon reden kann, dass sie sich erziehen lassen, sind es eher gewisse Rassekatzen, bei denen das funktioniert. Die britisch Kurzhaarkatzen zum Beispiel, sind ein wenig wie kleine Hunde. Auch die Perserkatze oder die Main Coone, deren Fellpflege allerdings nicht zu unterschätzen ist, lässt sich leichter erziehen. Problematisch wird es bei halbwilden Katzen oder sehr urwüchsigen Mischlings-Katzen.
Die Erziehung einer Katze hängt nicht von der Rasse ab. Der Charakter und die Wesenszüge, welche eine Katze prägen, stehen im Zusammenhang mit der Erziehung der Katze. In der Pflege sind nur die Katzerassen aufwendiger, welche halblanges Fell mit viel Unterwolle haben, da diese Unterwolle bei nicht regelmäßiger Pflege verfilzen kann.