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Noch Fragen?

Welche Versicherten einer Krankenkasse bekommen eher Kuranträge genehmigt als andere?

Frage Nummer 25469
Antworten (6)
Diejenigen, bei denen eine medizinische Indikation vorliegt?
Das lässt sich so pauschal nicht beantworten. Es kommt ja immer auf das Krankheitsbild an. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es wichtig ist, regelmäßig zum Arzt zu gehen. Eine Prophylaxekur, weil die erste gut angeschlagen hat, geben die Kassen ungern. Allerdings sind Privatpatienten hier im Vorteil. Sie kommen leichter an eine Kur.
Ich habe die Erfahrung und Beobachtung gemacht, dass Menschen mit akuten Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt/ Schlaganfall, Krebserkrankung) eher eine Kur genehmigt bekommen. Menschen mit chronischen Erkrankungen haben oftmals viel mehr Probleme damit, obwohl sie es gensauso bräuchten.
meine erfahrung mit kuren ist, dass erstmal grundsätzlich der antrag abgelehnt wird. wenn man dann widerspruch einlegt, hat man ziemich gute chancen, dass man eine kur bekommt. in unserem verwandten- und bekanntenkreis konnte ich nicht feststellen, dass es an bestimmten versicherten liegt.
@Thailea,
woher haben Sie denn diese "Weisheit", dass Privatpatienten "leichter an eine Kur" kommen??? ERstens haben die meisten privat Versicherten GAR KEINEN Kurtarif udn damit GAR KEINEN Anspruch auf eine Kur! Zweitens müssen sie genauso ein Attest etc und Genehmigung beantragen wie Kassenpatienten! Zudem greift bei Privatversicherten Arbeitnéhmern sowieso meist die Rentenversicherung als Zahler der Kur und muss dann auch dort beantragt werden!
Am "leichtesten" genehmigt geht unmittelbar(!) im Anschluss an einen STATIONÄREN Klinikaufenthalt! Bei meinem Bandscheibenvorfall lag ich paar Tage in einer Orthopädischen Klinik, die wollten mich unmittelbar daran in eine Kur schicken, hab ich aber abgelehnt, muss ja ARBEITEN!