User Image User
User Image User

Noch Fragen?

Antworten (5)
MiKaDo
Ich halte grundsätzlich nicht viel von Kampfsportarten, weder für Kinder noch für Erwachsene. In meinen Augen ist es eine "Gewalt-Verherrlichng", auch wenn es anders dargestellt wird. Eine gute Alternative, besonders für Kinder, bietet in meinen Augen Aikido!
Ganz klar: Shinson Hapkido! Das ist eine Mischung aus traditionellem Hapkido, Taekwondo-Elementen, Yoga-Bewegungen und ruhigen Elementen aus dem Tai-Chi. Meditation und Aufmerksamkeit sind wichtig, aber auch Spaß an der Bewegung. Ein prima Selbstverteidigungstraining, aber auch Tritt- und Schlagtechniken.
Naja, es kommt drauf an. Man unterscheidet erstmal grundsätzlich die asiatischen kampfsportarten von den europäischen oder amerikanischen... Unterschied: bei den asiatischen z.b. karate, aikido, taekwondo usw. ist es viel mit der phylosophie verbunden. Ich finde es vor allem für kinder klasse, da diese viel disziplin, respekt und geduld lernen... Auch verletzungsrisiko ist geringer (relativ gesehen) wie beim boxen als beispiel. Nachteil ist halt, dass man sehr sehr lange trainieren muss, dass man tatsächlich sich verteidigen kann und dass man überhaupt versteht, was man macht.
Nichtsdestotrotz kann man genau so boxen oder klassisches ringen empfehlen. Hier lernt man wie viel schneller sich zu verteidigen. Ist auch körperlich sehr anspruchsvoll... Verletzungen passieren ab und zu, aber nicht öfter als beim Fußball oder einer ähnlichen Sportart.
Ultimate Fighting