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Noch Fragen?

Welcher Unterboden eignet sich für Pflasterflächen? Wollen einen Weg im Garten anlegen, sind nur unsicher, wie wir da vorgehen sollen.

Frage Nummer 39561
Antworten (4)
20-30 cm Kiesbett in den vom Mutterboden befreiten Gang einbringen. Einfacher ist ein Knüppeldamm (mit Drainage).
Wenn man eine Fläche pflastern möchte, muss man für einen ebenen Untergrund sorgen, der gleichzeitig Niederschlagswasser durchlassen kann. Die erste Schicht könnte aus "Geröll" bestehen, darüber eine Schicht Füllsand. Der Füllsand wird festgerüttelt und ebenmäßig abgezogen. Auf diese feste Sandfläche können dann die Pflastersteine verlegt werden.
Zuerst wird die zu pflasternde Fläche ausgehoben und als Untergrund Schotter (Frostschutz) eingebracht und mit einer Rüttelmaschine verfestigt. Sollten nach dem Abrütteln noch Unebenheiten vorhanden sein, so wird dieser Vorgang - erneut schottern und rütteln - wiederholt. Aus Gründen der Tragfähigkeit wird nun Edelsplitt aufgebracht und im Anschluss das Pflaster verlegt. Dieses darf nach Verlegung nur mit einer Vulkallanmatrize oder einem Rüttler aus Gummi abgerüttelt werden. Ansonsten kann es zu Beschädigungen des Pflasters führen. Im Anschluss wird das Pflaster mit groben gewaschenem Sand eingeschlämmt.
Zuerst muss die zu pflasternde Fläche ausgehoben werden. Dann wird der Unterbau, auch Frostschutz genannt, eingebracht. Dazu eignet sich auch Schotter. Der Unterbau dient dazu um Festigkeit und Stabilität zu erhalten. Der Frostschutz sollte ungefähr im Garten 10-15 cm betragen. Anschließend wird mit einem Rüttler alles gut verdichtet. Dann kann das Pflaster verlegt und anschließend eingeschlämmt werden.