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Noch Fragen?

Antworten (8)
Wie sollen wir das wissen, wir kennen doch deine Kollegen/Kolleginnen nicht. Und auch nicht, inwieweit ihr euch gegenseitig vertreten könnt. Wieviele gleichzeitig weg sein dürfen. usw. So ungenau formulierte Fragen kann ich nicht beantworten. Grundsätzlich haben aber Arbeitnehmer mit schulpflichtigen Kindern Vortritt wegen den Ferienzeiten.
Niemand!
Grundsätzlich ist jedem Mitarbeiter der Urlaub dann zu gewähren, wenn er ihn haben will. Es sei denn natürlich, wichtige betriebliche Belange sprechen dagegen.
Es ist einzig und allein Sache des Unternehmens, welche Urlaubsregelung dann angewandt wird. Der Chef entscheidet und es gibt keinerlei(!) gesetzliche Regelungen, wie er zu entscheiden hat.
Einziges Kriterium: ein "Nein" muss gut begründet sein. Je größer ein Unternehmen, desto höhere Ansprüche werden an seine Fähigkeit gestellt, eine Vertretung zu organisieren, desto schwieriger ein "Nein".
@Elfigy: das mit den schulpflichtigen Kindern ist allgemein geübte Praxis und sehr(!) vernünftig, aber kein Unternehmen MUSS sich daran halten.
Immer der Chef.
@ ing. Ich meinte das auch nicht gesetzlich, sondern Praxisbezogen und aus Vernunftgründen.
@rudi: endlich mal eine sachlich korrekte Antwort (wenn auch nicht vor dem Gesetz, so doch in der allgemein geübten Praxis)
Folgende Regeln gelten bei der Urlaubsplanung(URP)
-zuerst alle die zuerst wollen
-dann alle denen es zusteht und nicht mit dem Hausmeister verwand sind
-weiter alle die die Pausen fast immer durcharbeiten
-zuletzt die Larven
-
Wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Alte Skatspielerregel.