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Antworten (5)
Weil diese bei einem Sturz (sogar über 200 km/h) die anerkannt beste "zweite Haut" ist, die Prellungen mildert, schlimme Schürfwunden verhindert und auch Verbrennungen der Haut vermeidet.
Wer schon einmal eine Baumwoll-Jeans gesehen hat, die sich durch Hitze beim Rutschen auf Asphalt ("Absteigen") in das Bein gebrannt hat, setzt sich damit nicht wieder auf die Reisschüssel...
Hauptsächlich wegen der Kälte. Das Leder hält den Fahrtwind von der Haut, sodass man nicht friert. Sonst hält man längere Fahrten, vor allem im Winter, kaum noch aus.
Die Motorrad Lederbekleidung hat, zusammen mit dem Helm, noch eine weitere Funktion: Sie erhöht die Sicherheit. Vor allem bei Stürzen passiert mit einer guten Lederkombi viel weniger als ohne. Wenn du keine anziehst, ist das so, als würdest du dich im Auto nicht anschnallen.
Ferner sieht Motorrad Lederbekleidung schick aus. Vor allem, wenn man ein passendes Motorrad dazu hat - bei einem 25er Roller bleibt der Effekt eher aus und man macht sich nur lächerlich. Bei einer flotten Rennmaschine macht eine Lederkombi natürlich ordentlich was her.
weil nur Lederfetischisten Motorrad fahren dürfen. Die Kombination aus Leder auf nackter Haut, den Vibrationen der Maschine, diese unbändige Kraft unterm Hintern, tja, leider ist das nur den Lederfetischisten gegönnt, andere dürfen das nicht.