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Antworten (5)
mit einer Flex...
die Roststelle anschleifen und mit Rostumwandler behandeln, zur Vorbeugung bzw Zur Verhinderung von neuem Rostbefall blankes Metall mit Fertran oder ähnlichem behandeln oder mit Zinkspray einsprühen, neulackieren.
Wie groß der Aufwand wirklich ist, hängt von der Größe und von der Tiefe/Dicke des Rostfleckes ab...
Rostumwandler ist Schlangenöl. Schon gar nicht wird das Rost wieder in Eisen umgewnadelt. Rosumwandler enthalten in der Regel Phosphorsäure, welches den Rost auflöst und die darunterliegende Eisenschicht phosphatiert, ein nur sehr geringer Schutz gegen weiteres Rosten. Ist das Blech bereits durchgerostet nutzt selbst das Phospahtieren nix mehr, weil nix mehr da ist.
Nachhaltig gehen die nur in einer Werkstatt weg: Grosflächig den Lack anschleifen, Roststellen bis auf den Grund entfernen, SPachteln, schleifen, feinspacheteln, schleifen, lackieren, dann in einer Trockenkammer lack einbrennen.
Wenn es nur oberflächliche Flecken sind, dann kann man mit einem feinen Schleifpapier den Rost grob entfernen und dann einen Rostbinder auftragen. Dieser verwandelt den Rost in Metall, wird schwarz, dann kann man ganz einfach mit einem Lackstift darüber gehen und die Sache ist erledigt.
Kleine Kratzer können mit Schleifpapier beseitigt werden. Der Rost muss gründlich und vollständig beseitigt werden. Die rostige Stelle komplett bis an das Blech abschleifen und mit Nitro sauber machen. Dann mit Rostversiegelung, am besten zweimal, drübergehen. Blech mit großen Rostschäden mit der Flex entfernen, ein fertiges Reparaturblech einschweißen und gründlich lackieren.