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Noch Fragen?

Wie funktionieren eigentlich englische Lebensversicherungen? Was ist der Unterschied zu normalen Verträgen?

Frage Nummer 10626
Antworten (3)
Das ist eine Lebensmittelversicherung, deren Anbieter entweder gänzlich in England sitzt, oder aber als Mittel eine Niederlassung in einem anderen Staat betreibt. Solche Versicherungen sind natürlich auch individuell, sind generell aber marktwirtschaftlicher angehaucht, als etwa deutsche.
Der wesentliche Unterschied liegt in der Kapitalanlage. Die Versicherer von der Insel investieren einen größeren Teil des Geldes in Aktien als ihre deutschen Kollegen. Einerseits gibt das unter Umständen mehr Rendite, andererseits steigt mit der Aktienquote aber auch das Risiko für den Anleger. Hoffe ich konnte Dir weiterhelfen!
Die britischen Versicherungsfirmen dürfen die Beiträge von den versicherten Leuten in Aktien anlegen und das dürfen die deutschen Versicherungsfirmen nicht. Die Zinserträge für die Versicherten können bei den englischen Versicherungen so halt höher sein.