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Heutzutage nicht mehr so häufig, denn es gibt zum einen Maßnahmen das Kind noch zu drehen, wenn man im Ultraschall sieht, dass es falsch liegt und zum anderen wird bei falscher Lage ein Kaiserschnitt empfohlen, wodurch keine Steißgeburt eintreten muss.
Etwa bei 5 % der Geburten kommt das vor. Die Wahrscheinlichkeit ist also relativ gering. Meist raten die Ärzte dann zu einem Kaiserschnitt. Wenn das Baby falsch liegt, dann kann der Geburtsweg nicht weit genug gedehnt werden und es kann zu Komplikationen kommen.
Die Häufigkeit liegt bei drei bis fünf Prozent der ausgetragenen Schwangerschaften. Der Fachmann spricht von der Beckenlage, bei der sich nicht der Kopf, sondern das Gesäß oder die Beine des Kindes vor dem Geburtskanal befinden. Zwischen der 21. und der 24. Schwangerschaftswoche liegen noch ca. 1/3 der Kinder in dieser Lage, drehen sich dann aber noch.