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Gast

Wie hat der Primäranschluss am LED Konverter zu erfolgen?

Mein LED Konverter hat keine Kennzeichnung der Polung am Eingang (Pri 100-230V AC) Ist es egal auf welcher Seite L und N angeschlossen wird?
Frage Nummer 3000104006
Antworten (35)
Vermutlich. Sonst wären die Anschlüsse deutlich beschriftet. Oder Du hast die Beschriftungen einfach noch (?) nicht gefunden.
Sollte das Gerät eine farbliche Kennzeichnung besitzen, siehe hier.
Wechselstrom wird in Gleichstrom umgewandelt.
Am Eingang sitzt ein Gleichrichter, und dem ist es egal
wo N oder L angeschlossen wird.
nixmir, halte dich doch bitte geschlossen, wenn Erwachsene miteinander reden.
Ist da ein Staberderimitator?
So in etwa. Wenn es sich um Netzspannung, dazu noch im Heimbereich handelt, haben sich Amateure, Dilettanten und Wahlkatalonier tunlichst raus zu halten, da Fehler oder Missachtung von Vorschriften schnell lebensgefährlich werden.
Aber das Prinzip hat er verstanden!
Lieber wokk, das Prinzip hilft in diesem Fall aber nicht weiter. Da wir das Gerät des Gastes und dessen Aufbau nicht kennen, ist eine absolute Aussage wie "das ist egal" nicht möglich und daher erstmal als falsch zu betrachten.
bei 230V Geräten, bei denen nicht auf die Polung hingewiesen wird, ist es egal, wo was angeschlossen wird.
Bei Geräten die mit Stecker betrieben werden muß es egal sein.(Jedenfalls bei normalen in Deutschland vertriebenen Steckern.)
@nixmir: ... wir das Gerät des Gastes und dessen Aufbau nicht kennen, ...
Wenn das Ding 2 Drähte hat und keine Kennzeichnung dran ist, was L und N ist, dann ist es egal.
Hat es 3 Drähte, dann ist der gelb-grüne der Schutzleiter (nur selten anders gekennzeichnet). Welcher der beiden anderen Drähte dann auf L gelegt wird, ist schnuppe.
Was ich hier für einen Unsinn lese ist schon unerträglich. Grundsätzlich ist bei Wechselspannung egal wo ich welchen Draht anschließe. Es gibt zwar ein paar Regeln, die betreffen aber nur Sicherungskästen, Steckdosen, Geräte mit drei Anschlüssen und Geräte mit Metallgehäuse.

Sicherungskästen lasse ich mal Außen vor, da hat ein Laie nichts zu suchen.
Steckdosen sieht man oft noch an, das zwischen Erdung und einen anderen Pol (Nullleiter), eine Brücke eingelegt werden konnte. Dieses ist für die klassische Nullung vorgesehen worden. Wird aber Heute nicht mehr gebraucht. Aber als Orientierung, dieser Pol ist der Nullleiter.
Bei Geräten mit nur zwei Anschlüssen ist es total egal wo was angeschlossen wird, diese Geräte haben meistens ein Kunststoffgehäuse.
Bei Geräten mit Metallgehäuse und oder drei Anschlüssen ist immer auf die Beschriftung zu achten. Der Grund ist, der Nullleiter könnte mit der Erde und dem Gehäuse verbunden sein.
Aber beim arbeiten an elektrischen Geräten immer auf die drei Grundregeln achten.
1. Spannungsfrei schalten.
2. Auf Spannungsfreiheit prüfen.
3. Gegen wiedereinschalten sichern.
4. Wenn man aber keinerlei technisches Verständnis hat, sollte man die Finger von lassen und einen ranlassen der Ahnung hat.
@Sandmann2605
Für Dich gilt die Regel 4 in ganz besonderem Maße. Du scheinst zu der Kategorie gefährliches Halbwissen zu gehören.
@rayer, ich habe allerdings die entsprechende Ausbildung und eine über 40jährige Berufserfahrung. Was haben Sie eigentlich?
Umzingelt von lauter so Gescheiterle habe ich auch wieder mal eine Elektrofrage. Unter Nr.4 fallend, warf ich ein Verlängerungskabel in den Müll. Dieses fand mein auch zu Nr.4 gehörender Elfimann im Keller unseres Ferienhauses. Er wollte einen neuen Stecker dran machen und ich sah, dass nur zwei Adern drin waren.
Habe ich richtig gehandelt?
Nur wenn du nicht auch noch eine Vene drin gefunden hast!
@elfigy, die Entscheidung ist richtig gewesen. Wenn der Schutzleiter im Kabel fehlt kann es gefährlich werden. Das Verlängerungskabel muss nur gequetscht werden und schon hat man einen Kurzschluss oder einer schneidet das Verlängerungskabel ausversehen durch.
Hast Du noch nie ein zweiadriges Kabel gesehen? Beispielsweise bei einem handelsüblichen Elektrorasierer?
Natürlich gibt es auch zweiadrige Verlängerungskabel. Da sollte dann aber auch ein zweipoliger Stecker angeschlossen werden, um das schon optisch darzustellen. Solche Teile kann man zum Selberanbringen in jedem Baumarkt finden. Ein dicker Schukostecker an einem zweiadrigen Kabel hingegen kann falsche Sicherheit suggerieren, weil der unbedarfte Nutzer dann fälschlicherweise vom Vorhandensein einer tatsächlich nicht vorhandenen Erdung ausgehen könnte.
@hphersel, wenn man nicht den Unterschied zwischen Anschluss - und - Verlängerungskabel kennt sollte man sich raushalten.
@Sandmann2605
Was ich habe? Ich erkenne das gefährliche Halbwissen.

1. "Sicherungskästen lasse ich mal Außen vor, da hat ein Laie nichts zu suchen".
Der Laie hat an überhaupt keiner elektrischen Einrichtung was zu suchen. Außer ein Gerät in die Steckdose einstecken oder ein Verlängerungskabel zu benutzen gilt generell Hände weg von der Elektrik sobald ein Werkzeug eingesetzt werden muss.

2. "Steckdosen sieht man oft noch an, das zwischen Erdung und einen anderen Pol (Nullleiter), eine Brücke eingelegt werden konnte".
An was sieht man das? Steht da drauf Steckdose für Nullung?

3. "Dieses ( Brücke Zwischen Null und PE ) ist für die klassische Nullung vorgesehen worden. Wird aber Heute nicht mehr gebraucht".
Die klassische Nullung hat Bestandsschutz, ansonsten ist sie heute unzulässig.

4. "Bei Geräten mit Metallgehäuse und oder drei Anschlüssen ist immer auf die Beschriftung zu achten. Der Grund ist, der Nullleiter könnte mit der Erde und dem Gehäuse verbunden sein".
Das dümmste Argument überhaupt. Den Nullleiter mit dem Gehäuse oder der Erde zu verbinden ist absolut verboten.

5. "Beim arbeiten an elektrischen Geräten immer auf die drei Grundregeln achten".
Es sind 5 Sicherheitsregeln:
1. Freischalten.
2. Gegen Wiedereinschalten sichern.
3. Spannungsfreiheit feststellen.
4. Erden und Kurzschließen.
5. Benachbarte, unter Spannung stehende Teile abdecken oder abschranken.

Selbst bei den Grundregeln hast Du nur Halbwissen. Wo hast Du den Beruf des Elektrikers erlernt? Auf der Baumschule zusammen mit Celsete?
@rayer, anscheinend sind Sie aus der Industrie. Deswegen auch die Regeln 4 und 5. Den die braucht man in der Hauselektrik nicht.
Deswegen auch Ihre Unkenntnis mit den Steckdosen. Es ist immer eine kleine Lücke im Steg zwischen den mittleren und einen äußere Pol. Dort wurde die Brücke bei der klassischen-Nullung eingelegt. Die ist auch nicht historisch, sondern taucht in alten Häusern durchaus noch auf, wie auch Leitungen mit Stoffumspannung. Sie sollten öfters direkt bei Privatkunden arbeiten. Ich glaube dort würden sie total überfordert sein. Denn es zählt nicht die Theorie sondern die Praxis.
Sandmann2605, ich bin technisch i.d.Z. nullkommanix beschlagen, aber allein der Satz "Es ist immer eine kleine Lücke im Steg zwischen den mittleren und einen äußere Pol." ist noch nicht einmal ein richtiger Satz. Zwischen den mittleren was? Gibt's neuerdings mehr als eine Mitte? Aber selbst wenn man ergänzt "... zwischen den mittleren Wasauchimmer ...", wie verträgt sich das mit "... und einen äußere Pol." Wenn man andere Posts korrigieren oder präzisieren möchte, sollte man das auch präzise schreiben können, insbesondere bei einem so "elektrisierenden" Thema.
Ansonsten bliebe mir noch der Hinweis auf Popcorn ...
@Sandmann2605
Das wird ja immer dummer. Seit wann gibt es einen Unterschied zwischen Industrie und Hauselektrik in der Frage der Nullung?
Die einzige Lücke, die ich erkennen kann, ist bei dem Praktiker Sandmann und seinem Fachwissen. Da lachen ja die Hühner.
Zeit für Popcorn.
@ rayer, um es mal klipp und klar zu sagen, Sie sind für mich nur ein Kurzschlusselektriker. In meinem Betrieb würden Sie noch nicht einmal den Spannungsabfall weg bringen. Wenn Sie nicht den Unterschied zwischen Industrie und Handwerk kennen sind Sie entweder nur Azubi oder ein Witz.

Ende der Diskussion.
rayer, dazu kann dem Sandmann aber jetzt nicht wirklich noch etwas fachmännisch Sinnvolles einfallen.
Aber vielleicht macht er ja einfach mal, was sein Name schon so schön sagt: Erzählt uns noch eine Geschichte, streut uns dann ein bisschen Sand in die Augen und wir können danach - und nach dem Popcorn natürlich - entspannt Heia machen gehen :-)
@ Sandmann2605

Ich kann es dir nachfühlen. Kürzlich geb es einen Thread über Einsteiger im Lehrerberuf. Obwohl ich der Einzige mit Erfahrung war, wussten es alle besser, die noch nie eine einzige Minute persönlich vor einer leibhaftigen Klasse gestanden haben. Die sind einfach oberschlau, denen sind wir nicht gewachsen.
Dorfdepp, jetzt schlägst du aber alle Posts in dem Lehrer-Strang über einen Leisten, das ist "populistisch" und "Fake News" (he, he).
Nein, ernsthaft, da waren einige sehr gute Kommentare dabei und wer für fünf Pfennig nachdenken kann (nicht nur, aber auch ganz unbescheiden ich, tatsächlich Lehramt studiert) kommt auch auf das eine oder andere Argument, ohne Lehrer (gewesen) zu sein. Nu lass mal die Kirche im Dorf.
Bin ich jetzt hier im Horrorkabinett? Jemand, der nie als Lehrer tätig war, will mir erklären, was Pädagogik ist?

Die klugen Kommentare von Jonathankinderkram kloppe ich in die Tonne, weil er so ein Genie ist, der keine pädagogische Ausbildung braucht. Das trifft aber nicht auf das gemeine Fußvolk zu. Die brauchen das.

Es gibt auch eine Sonderschulpädagogik. Die ist natürlich nach Jonathankinderkram, elfigy und StechusKaktus völlig überflüssig, weil das ja alles mit Empathie geht. Laien halt.
@ Alienne

Was hast du an meiner Erfahrung auszusetzen, dass ich eine pädagogische Ausbildung für Seiteneinsteiger als Lehrkräfte für sinnvoll erachte, weil ich es selbst so erlebt habe.

Mehr habe ich eigentlich nicht gesagt, aber dann kamen die Klugscheißer.
Dir bekommt wohl die Hitze nicht Dorfdepp. Zeige mir wo ich das behauptet habe.
Und woher willst du wissen, ob du der Einzige bist, der diesbezüglich Erfahrungen hat? Nur weil man sich damit nicht brüstet, bedeutet nicht, dass man keine hat. Das gleiche gilt für die Ausbildung. Da hast du wenigstens zugegeben, dass sie dir fehlt.

@ Sandmann

Wie du unschwer erkennen kannst, hast du mein volles Mitgefühl.
Ganz im Ernst: Mein technisches Interesse ist geweckt.

Ich bin mit Taschenlampe und Schraubendreher explorativ tätig geworden und habe die fragliche 'kleine Lücke zwischen den Polen und einem äußeren Pol' gesucht, aber an keiner Steckdose gefunden.

Übersehe ich etwas? Gibt es vielleicht einen Link zu einem Bild?
@Dorfdepp
Wenn Du die Materie kennen, geschweige denn verstehen würdest, oder einen Artikel bei Wikipedia gefunden, der meine Einlassung widerlegt, hätte ich das schon gehört. Jetzt versuchst Du es als Trittbrettfahrer bei dem ahnungslosen Sandmann. Lass es bleiben, Du machst Dich genauso lächerlich wie der Sandmann.
Dorfdepp, ich habe mit keinem Wort in meinem Post an dich gesagt, dass ich an deinen Erfahrungen etwas auszusetzen hätte. Ich habe lediglich kritisiert, dass du alles über einen Kamm scherst. Kommt rüber wie beleidigte Leberwurst, sorry.
Insofern muss ich elfigy recht geben, Hitze oder was auch immer. Krieg dich wieder ein.
BTW: Link.