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Noch Fragen?

Wie hilft die Erhöhung der Pendlerpauschale dem Klimaschutz?

Die Pendlerpauschale ist für mich die "Steuergestaltung" (Betrug klingt so hässlich) des kleinen Mannes.
Angefangen bei der Anzahl der Tage, die angeblich gependelt wurde bis hin zur Entfernung die getürkt wird.
Zweitwohnungen oder Verwandtenadressen, von denen angeblich gependelt wird, sind ebenfalls beliebt.

Je weiter ich entfernt wohne, desto mehr kann ich "gestalten". Das läuft dem Klimaschutz doch zuwider. Oder nicht?
Frage Nummer 3000129153
Antworten (40)
Was für ein Desaster! 3 Cent mehr für Benzin und Diesel geht im allgemeinen Rauschen der Spritpreisentwicklung unter und ändert nicht das Verhalten der Menschen, die Erhöhung der Pendlerpauschale wirkt sogar kontraproduktiv.

Die Regierung bleibt eine Lachnummer. Ich bewundere deren Selbstbewusstsein, mit so einem Schwachsinn vor die Presse zu treten.
Stechus, deine WC-Pause im September hat offensichtlich deine Akkus aufgefüllt, wie man an deinen aktuellen Frage- und Antwortmengen sieht.
Ich finde, es ist erstmal eine gute Idee, wenn du dir gleich immer schon selbst die Antwort gibst, so bekommst du doch am einfachsten recht :-)
So ein dummes polemisches gequatsche von dir."Je weiter ich entfernt wohne, desto mehr kann ich "gestalten". Das läuft dem Klimaschutz doch zuwider." Kannst du dafür sorgen das die Arbeitsplätze alle Homenah sind? Nein.
Also was soll das?
Kaktus will wieder mal gegossen werden. Kein Wunder, dass sie dann begossen aussieht.
Stechus sollte, ebenso wie dem
Möchtegernaussie, von intelligenten
Menschen nicht geantwortet werden.
Oh, ich bitte vielmals um Entschuldigung!
Für einen Moment vergass ich, dass die hart arbeitenden Menschen in Deutschland niemals auf die Idee kommen würden, ihre Steuererklärung zu ihrem Gunsten zu gestalten, denn Steuerhinterziehung ist ja ex definitione ein Privileg der Reichen.

Ich habe mich vergessen. Es tut mir leid. Natürlich bin ich mit euch der Meinung, dass hier der Regierung der grosse Wurf gelungen ist. Lasst uns auf die Strasse gehen und allen Beteiligten dafür danken, dass die Welt nun gerettet ist.
Hallelujah!
Da ich nicht zum von Solitude angesprochenen Kreis gehöre, antworte ich einfach.

Der normale angestellte Arbeitnehmer hat nicht den geringsten Spielraum zur Steuergestaltung, weder bei den Tagen noch bei der Entfernung. Das ist einfach nur Blödsinn.
Ich vermute, Stechus bekommt eine Fahrtkostenpauschale oder fährt ein Firmenfahrzeug, anders kann ich mir die Neiddebatte nicht erklären. Der "Gestaltungsspielraum" ist seit Google Maps so gut wie ausgeschlossen.
Ich weiß gar nicht, was Ihr habt, sie hat doch recht.
Ein bis zwei Kilometer sind drin, drei bis vier Tage kann man schon draufpacken, das merkt keiner ...

Der Durchschnittsarbeitnehmer pendelt aufgerundet 11km zu seiner Arbeitsstelle, und das an 220 Tagen im Jahr.
Das sind 726,-€ regulär. Wenn der jetzt 12 km abrechnet, und das an 224 Tagen im Jahr, dann sind das 806,40€, 80€ mehr und bei gut 25% Steuersatz (da gehört er schon zum Mittelstand) hat er den Staat um 20€ besch...
Ingenieure sind die schlimmsten, sie pendeln im Schnitt 18km - die können da 20 draus machen und das an 226 Tagen, weil sie gelegentlich Samstag im Betrieb sind, und können so nicht nur doppelt so viel an "mehr" abrechnen, sondern haben auch noch mit 30% den höheren Steuersatz. Junge, die zocken den Staat um satte 50€ ab, und das jedes Jahr ...

Das Ganze natürlich unter der Annahme, das genügend andere Werbungskosten vorliegen, damit das ganze Spiel nicht einfach unterhalb der Werbungskostenpauschale verdampft.
"Die größten Kritiker der Elche sind selber welche"

Warum ich jetzt gerade bei Stechus' "Frage" auf diesen Satz komme, weiß ich auch nicht so genau. Sie weiß jedenfalls gut Bescheid über die Möglichkeiten.
50 Eironen Steuervorteil im Jahr erschlichen?
Meine Fresse.

Alles sofort einsperren!
AN EUCH ALLE HIER;
Ihr seid nicht besser als alle Scheißpolitiker zusammen. Was soll der ganze Blödsinn? Hier mal ne Pendlerpauschale, hier mal ein Bäumchen pflanzen, mal ein E-Auto kaufen, die Hausfassade mit Styropor dämmen, mit Stofftaschen einkaufen gehen.
BioBauern haben einen geringen finanziellen Vorteil für ihre Arbeit, der Löwenanteil liegt bei Supermärkten und Discountern. Warum haben die eine so große Gewinnspanne bei Bioprodukten?
Warum nicht dämmen mit Mineralfasern? Die kann man später wieder verwenden, ohne Chlorkohlenwasserstoffe.
Warum nicht Mehrfamilienhäuser mit Kraft-Wärme Kopplung ausstatten ? Viele kleine dezentrale Kraftwerke/Stromerzeuger wären die Folge.
Und, nicht last not least, sonder at first, Verringerung der Weltbevölkerung. Ohne das geht gar nichts.
@Musca:
Don't you hesitate to call me.
Musca, »Verringerung der Weltbevölkerung«, guter Deutscher.
Und Lebensraum im Osten?
Der Lempel ist ein dummes Schwein // ich möchte nicht der Lempel sein ...
Hasse nicht dein Leben, lebe deinen Hass.
Deho,
ein Spruch, der euch Deutsche gut charakterisiert.
Zur Verringerung der Weltbevölkerung 6 Millionen Juden vergast, Polen überfallen, 30 Millionen Russen umgebracht.
Ja, und vielleicht auch eine oder zwei Milliönchen Deutsche sind verreckt.
Gut gemacht.
Ich versuche nochmal, das Thema ernsthaft anzugehen.
Derzeit haben wir ca, 70 Milliarden Menschen auf diesem Planeten. Please Solitude, don´t tell me some rules and regulations. Zurück zum Thema: Mit einer vernünftigen globalen Politik wäre evt. etwas zu machen, mit klein klein kommen wir nicht weiter. Warum nicht dort, wo die Not und Bevölkerungsrate am größten ist, gleichzeitig aber unendliche Ressourcen zur Verfügung stehen ansetzen? Strom erzeugen, Wasserstoff erzeugen, Gas erzeugen. Z.B in Afrika
Parallel dazu eine Art Wirtschaftskollonialismus bilden,Schulen und Krankenhäuser bauen,Korruption bekämpfen.
Je höher die Bildung und Wohlstand, desto weniger wird gevögelt.
sorry, 7 Milliarden
Es ist mir ein Rätsel, weshalb stern.de eine Aufforderung zum Völkermord veröffentlicht.
»Verringerung der Weltbevölkerung« ist doch direkt aus dem Buch »Mein Kampf« von Adolf Hitler abgeschrieben.
Die Natur hat eine wunderbare Eigenschaft, sie reguliert sich. Sofern nicht irgendwas dazwischen kommt, z.B . der Mensch. Nun gibt es, oder gab es Menschen, welchen diesen Kreislauf verstanden haben, andere eben nicht. Dazu muss man kein Ureinwohner aus dem Dschungel sein, um diese Zusammenhänge zu kapieren.
„Mit einer vernünftigen globalen Politik wäre evt. etwas zu machen, ...“

Ich kann diese sinnleeren Phrasen nicht mehr hören, das ist nicht gut für den Blutdruck. Wer, bitte schön, sollte denn diese vernünftige globale Politik organisieren? Die Amerikaner, Russen und Chinesen gemeinsam an einem Tisch? Genau die drei, die mit Klima nichts am Hut haben und ihren Ausstoß ständig erhöhen? Wir kleinen unbedeutenden Deutschen, die sich einbilden, die ganze Welt würde ihrem „guten“ Beispiel folgen?

Man könnte, sollte , müsste, bla bla bla. Was man wirklich sollte und müsste, ist endlich die Realität zur Kenntnis zu nehmen anstatt zu träumen.

Realistisch wäre z.B., die geplanten 50 Mrd nicht für einen sinnlosen Alibi-Klimaschutz zu verschleudern, sondern dieses Geld in den einzigen Rohstoff, den wir haben, nämlich in die Forschung und Bildung zu investieren. Dann hätten wir nämlich die Chance, Lösungen zu finden, die die Welt wirklich weiterbringen. Nur ist das mit der derzeitigen Politik nicht möglich, wie man gerade wieder sieht.

Zurück zum Anfang: Erst muss es gelingen, im Kleinen vernünftige Politik zu machen, dann kann man anfangen, in größerem Maßstab zu denken. Aber solange nicht einmal das funktioniert, ist die „vernünftige globale Politik“ Geschwafel in Reinkultur.
musca: je mehr bildung und wohlstand, desto mehr wird verhütet, wird es wohl eher treffen
es gibt aber auch zuviel tiere. ich weiss das hört musca nicht gerne aber über 1 billionen tiere werden weltwelt geschlachet hab ich mal gelesen. und da kann jeder was dazu beitragen, dass es weniger sind durch vegetarische ernährung.
Auf die Frage, was sich ändern muss, hat Greta Thunberg "alles" gesagt. Also packen wir es an.

Es gibt nicht nur zu viele Tiere, eigentlich gehört die gesamte Landwirtschaft weltweit abgeschafft, wenn wir das Klima retten wollen.

O-Ton Bundesumweltamt:
"Die Landwirtschaft in Deutschland trägt maßgeblich zur Emission klimaschädlicher Gase bei. Dafür verantwortlich sind vor allem Methan-Emissionen aus der Tierhaltung, das Ausbringen von Wirtschaftsdünger (Gülle, Festmist) sowie Lachgas-Emissionen aus landwirtschaftlich genutzten Böden als Folge der Stickstoffdüngung (mineralisch und organisch)."
Link: https://www.umweltbundesamt.de/daten/land-forstwirtschaft/beitrag-der-landwirtschaft-zu-den-treibhausgas#textpart-1

Autoindustrie abschaffen, Fleischkonsum verbieten, jeder plärrt in die Welt, was ihm gerade einfällt.
,
Nein, zwei.
Cheru, glaube mir, ich weiß, was ich hier mache.
ing793,
du kannst noch nicht einmal richtig abschreiben.
Es heißt »Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche«.

Höre bloß nicht auf, hier zu schreiben.
Du belustigst mich.

Dummheit, Dummheit, du mein Vergnügen,
Dummheit, Dummheit, du meine Lust.
Gäb’s keine Dummheit, gäb’s kein Vergnügen,
gäb’s keine Dummheit, gäb’s keine Lust.

Der Regenwurm ist manchmal krumm,
und manchmal dann ist er auch grade,
und tritt man drauf,
dann hat man Marmelade,
Dummheit, Dummheit ...
Wer kann nicht richtig abschreiben?

Volkslieder als Therapie bei Demenzerkrankungen:

Der Regenwurm......
ist manchmal krumm......
doch manchmal ist er auch gerade.
Wenn man ihn tritt......
so stirbt er nit......
es wär ja auch jammerschade.
Refrain:
Stumpfsinn, Stumpfsinn, du mein Vergnügen,
Stumpfsinn, Stumpfsinn, du meine Lust;
gäb’s keinen Stumpfsinn, gäb’s kein Vergnügen,
gäb’s keinen Stumpfsinn, gäb’s keine Lust.

Bist du gerade in Therapie Zebresel?
auf fleisch verzichten ist eine win-win situation. du tust was für die tiere und für deine gesundheit. autoverkehr verbieten sehe ich schon kritischer: die Leute müssen ja zu ihrer arbeit kommen können.
Irgendwie sehe ich nur Ansätze, die der Normalo leisten soll. Auto verzichten, Fleischkonsum reduzieren, Ölheizung austauschen, Hütte dämmen usw. Wie sieht es denn aus mit baldmöglichst die Kohlekraftwerke abschalten, die CO2 Abgabe deutlich erhöhen, die Güter auf die Bahn, den ÖPNV ausbauen, die innerdeutschen Flugstrecken verteuern und die Bahn kräftig verbilligen? Fragen über Fragen.
Momentan ist der, der klimafreundlich leben will der Dumme, weil er überall draufzahlt.

z.B.
-Veganer Käse ist doppelt so teuer wie echter
-Vegetarische Salami ist doppelt so teuer wie echte
-Bahnfahren ist bei weiten Strecken oft teurer als fliegen oder mit dem Auto fahren
@ Tom Bombadil
Ich hatte gehofft, dass Du wenigstens den kopierten klitzekleinen Auszug aus dem Link des Bundesumweltamtes lesen würdest, das scheint nicht der Fall zu sein.

Da steht nämlich, dass auch das Düngen der Felder extrem klimaschädlich ist. Wer also wirklich etwas für das Klima tun will, sollte tunlichst das Essen aufgeben.

Deinem kleinkarierten Blick auf die Welt stelle ich den globalen Blick auf die Welt entgegen. Wenn die Deutschen weniger Fleisch essen, bedeutet das nicht, dass die Fleischproduktion zurückgeht. Da in Deutschland der Fleischkonsum abnimmt (minus 2,1% 2017), exportieren die deutschen Landwirte vermehrt nach China. Hier nachzulesen. Und auch die südamerikanischen Fleischzüchter exportieren das, was nicht nach Europa geht, dorthin. Möge Deine simple Weltsicht niemals durch unangenehme Tatsachen erschüttert werden.
Hör auf mit dem Gejammer über den Preis. Mein Fleisch, Wurst und Käse kommt überwiegend von einem regionalen Bauern der noch Schweine, Rinder und Geflügel züchtet, das Fleisch selbst verarbeitet und vermarktet. Denkst Du, das ist gratis? Die Ökobilanz von Deinem veganen Massenprodukt zu meinem regionalen Erzeuger ist gar nicht so groß.
deho
willst du jetzt ernsthaft behaupten, die klimabilanz von möhren, kartoffeln oder erbsen ist genauso schlecht wie die von rindfleisch oder käse? mit der meinung dürftest du ziemlich alleine dastehen abgesehen von ein paar verschwörungstheoretikern vielleicht.
und rayer schon mal deinen bauern gefragt, wo der seine futtermittel her bezieht? die können durchaus eine weltreise hinter sich haben. übrigens rückenwalder produziert einen grossteil seiner vegetarischen produkte gemäss eigener aussage in deutschland: https://www.ruegenwalder.de/getrennte-produktion
Das Futter für die Tiere kommt überwiegend vom eigenen Land. Wir reden nicht über eine Fleischfabrik mit 1000 Schweinen, 100 Rindern und 5000 Vögeln.
Wir reden von einem Schwein pro Woche, ein Rind im Monat und Geflügel je nach Saison für Enten und Gänsen. Ein Huhn ist schlachtreif in ca. 80 - 100 Tage.
Die Warteliste für Eier, Milch und Käse ist lang und du musst als Neukunde warten bis einer abspringt.
ok, mag sein, dass das schon mal ein Fortschritt ist gegenüber dem typischen Fleisch, was man beim Supermarkt erhält.
Das ist kein Fortschritt, das ist zurück in die Vergangenheit. Ein Schwein von 180 - 250 kg oder ein Huhn von 2 - 2,8 kg Schlachtgewicht ist nicht nur 3-mal so teuer wie das Supermarktfleisch, es schmeckt auch 3-mal so gut. Besonderer Nebeneffekt, man isst pro Kopf weniger Fleisch aufgrund des Preises und man überlegt, wie viel man kauft. Bei uns geht wenig in die Tonne, das Fleisch ist zu gut und teuer. Ich behaupte sogar, da man deutlich mehr bezahlt, isst man bewusster und damit kaum teurer als vom Supermarkt.
Es geht nicht darum das Düngen einzustellen, sondern darum auf Kunst-Dünger zu verzichten. Es geht nicht darum, auf Fleisch zu verzichten, sondern darum, wieder zu einem ausgewogenen Verhältnis von Fleisch und Gemüse zu gelangen. Das würde dann auch zu einem deutlichen Rückgang zahreicher Zivilisationskrankheiten führen. Vor allem aber zum Rückgang von Darmkrebs.

Zur (polemischen) Ursprungs-Frage: kein Mensch hat behauptet das die Pendlerpauschale dem Klimaschutz dient. Sie soll dazu dienen, Klimaschutz nicht allein den Pendlern aufzubürden.