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Antworten (6)
Leer, offene Bierflaschen, mit der Öffnung nach oben in die Hügel einbuddeln. Der Wind erzeugt das typische Flaschenblasgeräusch, welches die Maulwürfe angeblich vertreiben soll.
Ultraschallstäbe wären eine sinnvolle und sehr effektive Investition, wobei dahingehend auch einige Kinder reichen würden, die auf dem Rasen spielen und herumtollen. Maulwürfe hassen großen Lärm und Erschütterungen. Über andauernde Zeit könnte ihn das vertreiben.
Am besten hat bei uns bisher die Flaschenmethode geholfen. Dazu gräbt man eine leere Flasche mit der Öffnung nach oben in die Erde. Wenn dann etwas Wind geht, werden Schwingungen erzeugt, die den kleinen Kerl vertreiben. Wenn außerdem Kinder über seinem Bau Fußballspielen oder rennen, erhöht sich der Effekt. ;-)
Auch wenn der kleine Maulwurf nevt - der steht trotzdem unter Schutz. Also wie früher Petroliumlappen in die Hügel stecken darf heute nicht mehr stattfinden. Aber auch den Geruch von Bier und Schnaps in Hügeln und Gängen kann das kleine Tier gar nicht leiden.
Knoblauchzehen in die Gänge stecken soll auch funktionieren - bei einem älteren, sehr erfahrenen Hobbygärtner in der Nachbarschaft klappt das jedenfalls!
Ich weiß, dass die unter Umständen nicht so leicht aufzutreiben sind. Aber Kinder sind das perfekte Antimaulwurfmittel. Wenn meine Brut täglich im Garten unterwegs ist lässt sich keine Maulwurf blicken. Das Getrappel von kleinen Kinderfüßchen scheint nicht jeder anheimelnd zu finden.