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Noch Fragen?

Gast

Wie können wir die Kriege beenden, so dass Menschen in ihrer Heimat in Sicherheit und Wohlergehen leben können?

Wann hören die Waffenlieferungen endlich auf und beginnt der neue Aufbauen in Frieden?
Frage Nummer 3000108700
Antworten (16)
1. Kriege sind nicht allein dafür verantwortlich, dass Menschen nicht "in Sicherheit und Wohlergehen" leben können. Die Schlussfolgerung in der Fragestellung ist damit falsch.

2. "Sicherheit und Wohlergehen" sind subjektive Begriffe, die zunächst definiert werden müssen, um die Frage zu beantworten (Siehe die unterschiedliche Wahrnehmung von Donald Trump und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband in Deutschland).

3. Welche Waffenlieferungen meinst du? Bisher haben es die Menschen noch immer geschafft, Gegenstände aus der Natur oder des täglichen Lebens als Waffe zu nutzen.

4. Genau für diese Frage wurde die Organisation "UNO" gegründet. Mit bisher mittelmässigem Erfolg.
Es liegt in der Natur des Menschen, mehr zu wollen, als er hat und vor allen Dingen mehr als der Nachbar.
Und es liegt in der Natur zumindest eines nicht zu vernachlässigenden Teils der Menschen, sich dieses "mehr" notfalls gewaltsam zu verschaffen.

Waffen führen allenfalls zu einer höheren Effektivität. Alles andere ist naiv
Ja, ing793,
das liegt in der Natur der Deutschen [Zitat] »sich dieses "mehr" notfalls gewaltsam zu verschaffen.«

Und dann einfach in Polen einmarschieren.
Davor sind auch Kinder von Nazinutten nicht gefeit!
Der Lempel ist ein dummes Schwein // ich möchte nicht der Lempel sein ...
Ich bitte um Contenance!
Lempel hat doch Recht. Ein gewisses Mass an Expansionsstreben kann man der damaligen gewählten Regierung wohl nicht ganz absprechen (das wichtige ist doch, dass alles damals rechtsstaatlich zuging).

Das Beispiel Frankreich hätte mir aber besser gefallen, weil sich die Annäherung an dieses Land doch mit der Zeit häufte …

Ausserdem hat Lempel ja nicht Deutschland ausschliesslich gemeint. Sonst hätten die Indianer in den USA oder die Aborigines in Australien sicher auch eine stärkere Stellung.

Springt doch nicht über jedes Stöckchen, was euch unser Teilzeitquerulant hinhält. Ich höre das Schenkelklopfen von ihm bis hierher.
Na, da habe ich euch ja wieder voll getroffen. Und euer Gejaule ist groß.
Da vermindert jedoch nicht eure Schuld, auch wenn ihr versucht, sie unter den Teppich zu kehren.
Unter Berücksichtigung seiner begrenzten Einsichtsfähigkeit und dem bevorzugt unter Linken verbreiteten deutschen Selbsthass könnte Lempel Recht haben.

Der Überfall der Deutschen auf Polen war plump und primitiv. Man hätte sich an den Engländern ein Beispiel nehmen können. Die sind mit ihren schönen Schiffen über die Weltmeere gefahren, haben hier und dort, z.B. in Indien und Afrika mal kurz angehalten und die Einwohner dort höflich gefragt, ob sie nicht Teil des Britischen Empires werden wollten. Natürlich haben die begeistert zugestimmt. So geht Weltpolitik.
Es wäre schon sinnvoll, auf die Reihenfolge zu achten.
Nun, zuerst müssten die Deutschen als Waffenlieferant ihre Verkäufe einstellen, vor allem die beliebte Kalaschnikow. Was, die ist gar nicht deutsch? Was nun?
Der (vermutlich hilflose) Versuch nach einer Antwort:
Langfristig Überbevölkerung abbauen durch Bildung und Infrastruktur in den Entwicklungsländern. Schöner Gedanke, hat aber nie funktioniert. Ich hatte in meinem bisherigen Leben mit Menschen jeder Religion, jeder Herkunft, jeder Hautfarbe zu tun, vermutlich wird es immer Feindbilder geben.
Vielleicht sitzt einer ganz da oben, einer der das Ganze Erschaffen hat, und macht sich lustig über unser albernes Getue? Wer weiß?
Zitat Dordepp: "und dem bevorzugt unter Linken verbreiteten deutschen Selbsthass ".
Die Zeiten sollten endlich vorbei sein, in denen sich Linke und Rechte bekämpfen.Es ist Zeit zu handeln, die Ärmel hochzukrämpeln, Scheiß auf rechts oder links.
... "bei dem bevorzugt unter den Linken verbreiteten deutschen Selbsthass" ... naja, die Rechten sind ja auch eher mit Fremdenhass beschäftigt.
Stimmt, das hätte ich auch noch erwähnen müssen. Auch wenn man nur einen Aspekt herausstellen will, muss man selbstverständlich auch alle anderen berücksichtigen. Asche über mein Haupt.
Das ist eine gute Frage...leider wird es nie überall auf der Welt Frieden geben...es liegt in der Natur des Menschen sich über andere erheben zu wollen und Streit anfangen zu wollen.
Wenn man Waffenlieferungen in Kriegsgebiete verhindern möchte, muss man eine Regierung wählen, die gegen diese Waffenlieferungen ist. Als Bürger kann man da wenig tun außer vielleicht gegen diese Waffenlieferungen zu demonstrieren...also bei der nächsten Wahl die richtige Entscheidung treffen. ;)
Es ist eben KEINE gute Frage. Sie verknüpft unvollständige, wenn nicht gar falsche, Zusammenhänge. Ebenso gut könnte ich fragen: Wie muss ich Mehl und Zucker zusammenrühren, damit eine gute Schwarzwälderkirschtorte gelingt.
Es leben viele Menschen auch ohne Krieg nicht in "Sicherheit und Wohlergehen"., was das auch immer sein soll. Allein, wenn ich an die viele Arbeitssklaven auf der Welt denke.

Und du springst auch zu kurz: Als in Ex-Yugoslavien der Bürgerkrieg tobte gelang es nur, diesen mit Waffen zu stoppen. Damals bei den Auseinandersetzungen der Hutu und Tutsie hätte ich mir auch ein Eingreifen mit Waffen gewünscht, um das über Monate andauernde Blutbad zu beenden.

Und wenn jemand meine Tochter würgt und ich sehe das, nehme ich auch einen Knüppel und hau den Täter. Du siehst: Keine Waffen sind auch keine Lösung.

Wer ein Erfolgsmodell sucht, kann ja einmal die Konstruktion der EU ansehen. Als Blaupause für jeden Konflikt taugt diese aber auch nicht.