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Noch Fragen?

Wie kommt es, dass es Leute gibt, die Stolz darauf sind, keine Toilettenbürste zu benutzen?

Ich habe gelernt, dass man seinen Dreck wegmacht und finde es eklig, die Spuren meiner Vorgänger zu finden.

Bin ich hier die einzige, die das so sieht?
Frage Nummer 3000116751
Antworten (13)
Nee, Du bist die Einzige, die ihre Toilette verscheißt. Es geht auch ohne Spuren.
...wenn keine Bürste da ist, wird nachgesäubert mit verdrehtem Toilettenpapier, das geht kurz auch unter Wasser.
Wer nicht säubert ist ekelhaft.

So generell bin ich eher für Flachspüler, ich hasse die Tiefspüler.
Da muss ich doch jetzt etwas ganz deutlich klarstellen. Es geht nicht darum keine Spuren zu hinterlassen, es geht darum, erst gar keine Spuren zu produzieren. Was man nicht verursacht, braucht man auch nicht zu entfernen.
kostet nur immer ein paar Blatt vorher evtl., ja

Die Durchschnittsspülung für Toilettenpapier war bei 12 Blatt plus "Beiwerk", was das Rohr schaffen muss, richtig?
Es kann ja keiner was dafür, wenn Du auf Deinem Gelege sitzen bleibst, um es auszubrüten. Ich spüle lieber ein Mal mehr als zu wenig. Damit kommst du locker auf 24 Blatt.
In dem Zusammenhang muss man auf einen legendären Thread bei Haustechnik Dialog hinweisen: Große Haufen
ob man Spuren hinterlässt oder nicht, ist in erster Linie eine Frage der Toilette.
- es gibt Flachspüler, die sind gut für Leute, die empfindlich auf spritzendes Wasser reagieren oder die eine Stuhlprobe für den Arzt brauchen oder die generell ein Gefühl für die verlorene Menge und ihre olfaktorische Wirkung entwickeln möchten.
Bei einem Flachspüler hinterlässt man praktisch immer Spuren, man kann sie aber notfalls mit Toilettenpapier beseitigen.
- es gibt Tiefspüler, da gleitet das Unsagbare dezent unter Wasser, entwickelt keinen Geruch und ist bald verschwunden. Bei vielen mitteleuropäischen Tiefspülern muss man aber genau zielen, um den relativ kleinen Wasserbereich zutreffen. Die Chance, mit Teilen den trichterförmigen Rand zu streifen, ist recht groß, insbesondere bei ausgeprägter Masseverteilung der Rückstände. Die Möglichkeit der Reinigung mit Papier ist eher gering, da ein Teil der Bremsspuren oft unterhalb der Wasserlinie liegt
- es gibt Tiefspüler mit sehr hohem Wasserstand, eher üblich im südlichen Europa, in England und in den Teilen der USA, die ich bereisen konnte. In der Regel spritzt es ein wenig beim Eintauchen, aber zweifellos hat der Unrat keine Chance, den Schüsselrand zu erreichen. Insofern erübrigt sich bei dieser Variante in aller Regel die Notwendigkeit einer Bürste.

Für mich ist ein Klo ohne Klobürste ein absolutes No-Go.
Ich finde auch ein Klo mit einer Bürste in der reinigungsfähigen Version mit Gummiborsten ein No-Go.
Die Borsten haben blütenweiß zu sein und wenn das nicht mehr gewährleistet ist, wird die Bürste ausgetauscht. Punkt.

Ich vermute, dass dort, wo Rayer wohnt, die dritte Version vorherrscht. Dann braucht er wohlmöglich tatsächlich keine Bürste.
Bei mir ist die zweite Version eingebaut und ich brauche definitiv eine.
@ rayer
Wenn StechusKaktus Deiner Aussage nach die Einzige ist, die Toiletten vollscheißt, wozu gibt es dann weltweit Klobürsten? Werden die alle nur für den Fall vorgehalten, dass Stechus vorbeikommt? Du warst schon mal besser.
Rayer besser?
Wann denn?
@Deho
Weltweit??
Hier der Grund weshalb die Frage autauchte.

Zitat Stechus: "Ausserdem scheint es auch eine Frage der Kultur zu sein. So habe ich in asiatischen Badezimmern schon Toilettenbürsten vermisst, weil die feinen Leute dort (ist mir aber auch schon in NL passiert) ".
@ rayer
Es ist halt ein Scheißthema. Ich will das hier nicht noch breiter treten.
Cheru, beste Antwort auf die Frage, ein echt legendärer Thread, der mir immer noch Lachtränen in die Augen treibt :-))
Zitate:

"Ne mal ehrlich kein gesunder Mensch kackt 3 Kilo.Und dann gleich die ganze Familie? Oder wart mal, geht Ihr nacheinander und spült zum Schluß?"

"... da bekommt der Begriff "Brauner Bomber" ne neue Bedeutung ..."