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Noch Fragen?

Wie malt ihr das Symbol für eine Viertelpause? Gibt es da einen einfachen Trick den ich noch nicht kenne?

Frage Nummer 42338
Antworten (5)
Ich weiß nicht, wie Beethoven oder Mozart die Viertelpause geschrieben haben. Ich mach es so, wie es vorgeschrieben ist und ich es gelernt habe. Frag' mal bei Joon Wolfsberg, die weiß das besser!
Am einfachsten geht es, wenn Sie sich ein vorhandenes Bild von der Viertelpause als Vorlage nehmen. Nun können Sie etwas Pauschpapier über Ihre Vorlage legen und müssen lediglich die Viertelpause nachmalen. Wenn Sie dies einige Male machen, werden Sie die Viertelpause schon bald selber zeichnen können.
Die Pausen beim Notenschreiben ähneln sich manchmal sehr deutlich. eine Ausnahme davon ist die Viertelpause. Die Ganze und halbe Pause symbolisiert sich durch einen einfachen kleinen Strich. Die Achtelpause durch eine Art gespiegeltem kleinen "r" und die Sechzehntelpause wie zwei kleine gespiegelte "r" übereinander. Die Viertelpause dagegen ist etwas komplizierter zu Zeichen. Sie sieht aus wie ein kleines "z" das direkt unter sich, den gespiegelten Hacken des kleinen "g" angefügt hat. Also "zg". Damit lässt sich diese Pause relativ einfach merken.
Da es ziemlich zeitaufwendig und schwierig ist, das Symbol für die Viertelpause richtig darzustellen, gibt es einen Trick, der bei handschriftlichen Aufzeichnung Verwendung finden kann und auch international benutzt wird. Das Symbol für die Viertelpause kann in der einfachen Form als "Z" geschrieben werden. Diese Vereinfachung ist nicht ungewöhnlich und hat ihren Ursprung in der Methode von Zoltan Kodaly.
@Amos: Danke für die Vorlage ;-) Ich bin jetzt nicht so der Noten-Freak, aber ich habe es mir auf der Musikschule immer so gemerkt: "Einfach ein leicht nach rechts gekipptes 'Z' malen und unten an das Z ein angehängtes 'C' ranzeichnen und schon passt das.." Bevor jemand fragt, nein ich benutze keine Noten beim komponieren meiner Lieder. Man kann das grobe Konstrukt eines Songs auch mit Akkorden festhalten. NACHTEIL: Es fehlt in den Aufzeichnungen das Tempo, der Rhythmus und auch die Gesangsmelodie. Das ist halt dann doof, wenn man seine Songs (die noch nie aufgenommen wurden) an andere Musiker weitergeben muss.