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Antworten (5)
Laut Wikipedia „DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“, ist aber eine ganz heiße Kiste. Schallemissionen lassen sich gut messen, aber für Schallimissionen gibt es nichts.
geht es um Wohn- ,Industrie-, oder sonstwelche Bauten ? Die Anforderungen sind entsprechend unterschiedlich.
ich glaube der letzte Stand (2010) war DIN 4109. Ob es heute noch danach gilt kann ich dir nicht sagen. Lasse dir mal den Artikel da wo ich mich damals schlau gemacht habe vielleicht ist dieser ja auch für dich nützlich: http://www.finanztip.de/recht/mietrecht/trittschall-schallschutz.htm
Am besten ist es wohl, wenn Du Dir die DIN 4109 mal anschaust. Da findest Du alle wesentlichen Punkte zu dieser Problematik. Eingesetzt wird im Wohnbereich im Fußboden ein sogenannter "schwimmender Estrich". Dadurch wird der Trittschall eigentlich optimal gedämmt.
Die Anforderungen an die Dämmung von sogenanntem Schrittschall sind in Deutschland in der DIN 4109 festgelegt. Diese sieht für normalen Trittschallschutz von Wohnungstrenndecken die Schallschutzstufe I mit einem Grenzwert von 53 dB vor und für einen erhöhten Schallschutz 46 dB, also Schallschutzstufe II, vor.