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Noch Fragen?

Wie sind Eure Erfahrungen mit dem Mieterschutzbund? Lohnt sich eine Mitgliedschaft?

Frage Nummer 18796
Antworten (24)
Ich bin dem Mieterschutz unendlich dankbar, weil unsere WG sich immer fleißig auf deren Homepage erkundigt hat, für welche Unterlassungen unseres nachlässigen Vermieters wir die Miete mindern durften. Allerdings muss ich zugeben, dass ich nie selber Mitglied war ...
Ich finde, das sich eine Mitgliedschaft bei der Mietschutzbundvereinigung af jeden Fall lohnt und auch bezahlt macht. Es treten immer wieder rechtliche Fragen und auch Probleme auf und es ist sehr hilfreich und kostensparend, wenn man keinen Anwalt einschalten muß.
War selber Mitglied im Mieterschutzbund. Nicht nur das mir nicht geholfen wurde durch eine Falsche Beratung sondern auch die Vertragsbedingungen sind nicht in Ordnung. So musste ich trotz Eintritt im September den vollen Jahresbeitrag zahlen für jeden Brief den der Mieterschutzbund an den Vermieter geschrieben hat nochmal Extra 3,50€ und nachdem ich meine Mitgliedschaft aufgekündigt habe hatte ich eine Kündigungszeit von 2 Jahren. Also für keine Gegenleistung 2 Jahre Zwangsmitgliedschaft Und das allerschlimmste ist das der Gesetzgeber dieses Zulässt. Ich würde jedem empfehlen der Streit mit dem Vermieter hat eine Rechtsschutzversicherung abzuschliesen. Das ist billiger und Effektiver da man sich gleich einen Fachanwalt rufen kann.
@Bennimeter: Guter Beitrag! Aufnahmegebühr 20 Euro, Jahresgebühr 76 Euro. Für 101 Euro bekommt man bei ARAG eine Privatrechtsschutzversicherung, Mietrecht eingeschlossen.
Und das ohne den 2-Jahres-Knebelvertrag.
Die Schreiben vom Mieterschutzbund (zugegeben, es waren bisher nicht viele) habe ich als Vermieter einfach weitergeleitet - an meine Kanzlei - dort hat sich dann schnell herausgestellt, dass alle quasi zahnlose Tiger waren.
Vorsicht!!
nicht einfach regestrieren...man kommt nicht mehr so schnell da raus, ich Rate jedem sich einen Anwalt zu nehmen und sich zur Wehr zu setzen! das sind Abzocker die nur an deinem Geld interessiert sind! ich halte von sowas nichts mehr..!
Gast
richtig!
Ob man dem Mieterschutzbund beitritt muss jeder für sich selber wissen, denn wie alles Im Leben gibt es ein Pro und ein Kontra.
Soweit mir bekannt kostet die Mitgliedschaft so was um die 60 Euro, was nicht viel ist aber auch nicht zu wenig für die Leistung.
Der Mieterschutzbund hat schon einiges für die Mieter erreichen können, jedoch bin ich nicht sehr überzeugt von Ihm.
Nach meiner Meinung zu viel heisse Luft aber kaum Know how. Ich setze auf Rechtschutzversicherung die je nach Anbieter billiger ist und auch mehr abdeckt.
NEIN. Lasst bloß die Finger davon besonders vom Kreis Borken. Abzocke mit Knebelvertrag passt. Mir werden für jedes schreiben was ich von ihr bekomme 11 euro abgezogen. Und gekümmert wird sich um NICHTS! letzter Brief lautet nach großem büroaufwand müssen 30 Euro abgebucht werden da ich ja 2 Jahre an den drecksverein gebunden bin. Termin hält die gute Frau auch nicht ein. Fragen bekommt man gar nicht oder teilweise nach 2-3 Wochen beantwortet. Niemals mehr wieder. Schade. Erfüllt niemals seinen Zweck
Nicht Mitglied werden, lieber zum Anwalt, ist günstiger!
Ich musste eine Mitgliedschaft über zwei Jahre abschliessen. Jahresbeitrag 48 EUR, der in zwei Raten zahlbar ist. Rechnung sollte per E-Mail kommen. Die ersten drei Rechnungen sind angekommen, die dritte nicht, und auch keine Mahnungen, auch nicht im Spam-Ordner zu finden! Der Mieterschutzbund hat das Ganze zum Gericht gegeben (ohne dass ich etwas davon wusste), deswegen musste ich mit Gerichtskosten das Doppelte bezahlen! Am Ende habe ich 170 EUR für EINE RA-Beratung bezahlt!
Jetzt behauptet der Mieterschutzbund, die Rechnung und Mahnungen wären verschickt worden.
Im Übrigen haben die Mitarbeiterinnen zugegeben, dass Rechnungen immer wieder verloren gehen und bei Mitgliedern nicht ankommen. Bezahlen musste ich trotzdem. Absolut abzuraten!
Anhang an meine vorherige Antwort bei 48 EUR im Jahr seit ihr günstig weg gekommen. Hier gibt's einen knebelvertrag von 2 Jahren. Es müssen 100 EUR sofort geleistet werden bei Eintritt ob das Jahr angefangen hat oder zu Ende ist ist denen egal. Dann werden 2 mal im Jahr 60-65 EUR Beitrag abgezogen. Und jedes Schriftstück wird extra berechnet bis zu 11 Euro. Kündbar ist der ganze mist nur nach zwei Jahren und dann nur zu zwei bestimmten Daten im Jahr.
Frage an majer.Nicole hattet ihr zusammen einen Mietvertrag abgeschlossen?? Hast du nach Trennung die Wohnung verlassen bzw. Dich aus dem Vertrag streichen lassen. Schick mal deine e-Mail Adresse denn hier ist das Problem glaub ich verkehrt. LG
Ich bin bein miterschutzbund Bremen Mitglied

So kann ich biesjest gutes sagen. Sie sind Freundlich.

Sie kümmern sich umgehen um dass das Problem.

Igal ob Tag oder Nachtzeit kann ich rund um die Uhr mein Probleme schildern.

Das persönlich finde ich gut ich stehe nicht alleine da. So habe ich einen kompetenten Ansprechpartner. Wenn es mal Stress wiedergibt mit dem Vermieter
SO! Ich bin in eine Situation geraten, bei der ich Rechtsbeistand in Sachen Mietrecht brauche, deshalb bin ich hier gelandet.

Ich danke dem Stern und den Leuten die hier geschrieben haben. Manchmal ist das Netz doch gut.

Für was sollte man einen MSB brauchen...
Die Leute hier haben mich darauf gebracht das ganz einfach über den Rechtschutz mit Mieterschutz Abdeckung zu machen.

Rechtschutz braucht man heutzutage eh, diesen einfach mit Mieterschutz erweitern.

Fazit: Rechtschutz anstatt MSB !!! so einfach ist das !!!
Um die Antwort vorweg zu nehmen,
es lohnt sich keine Mitgliedschaft !

Ich bin zum 2x in einem zum einem Mieterschutzverein und jetzt Mieterschutzbund in NRW eingetreten (leider) und habe bereits m.d. ersten "Laden" Mitglied geworden, einschl. Gruppenrechtsschutzversicherung.
Kosten knapp 80 E incl.“Aufnahmeabzockergebühr” (20 E) + "Gruppenrechtschutz" 36 E jährl. (150 E Selbstbeteiligung) = knapp 130 E; minus einem abgelaufenen Monat für das laufende erste Jahr. Im zweiten Jahr, wenn keine Preiserhöhung erfolgt. sind es knapp 116 E.

Es ging um eine desolate Nebenkostenabrechnung des Vermieters (Heizkostenabzocke und weitere Nebenkostenabzocke, da er seinen ca. 20 qm großen Wintergarten nicht i.d. Gesamthauskostenabrechnung einbezogen hatte und noch die Gebäudeversicherung durch Versicherung des an seiner Garage kürzlich angebrachten Überdachung zu dem Weg zu seiner Terasse mitversichert hatte) und um eine andere Frage zur Abklärung.
Es erfolgte die Mitgliedsaufnahme vor dem am gleichen Tag stattfindende "Beratung", durch eine sich zu erkennen gebenden Juristen.
Schon eingangs nach den ersten Erörterungen, Fragen, hatte ich den Eindruck, das dieser keine bzw. nur wenig Ahnung v.d. Fach hatte.
Es ist bereits eine Woche her, wo die "Beratung, die gar keine war" (er wollte sich die Nebenkostenabrechnung einschl. kopierten Mietvertrag in Ruhe anschauen), stattgefunden hatte und ich bis dato noch nichts schriftliches vorliegen habe.
Auch diverse Anrufe blieben dadurch erfolglos, da die angesprochenen Mitarbeiterinnen wenig Sachkunde und Präsenz i.d. Sache gezeigt hatten.
Auch wurde auf Befragung weder Adresse noch Telefon-Nr. vom 1. Vorsitzenden v.d. Mitarbeiterinnen herausgegeben.
Vielmehr wurde ich von einem, im Hintergrund klar zu verstehen, als "lästig" benannt wurde, weil ich angerufen habe.
Ich werde mir jetzt die Adresse vom Verantwortlichen beim zuständigen Amtsgericht besorgen, dem Amtsgericht meine Erfahrungen mitteilen und das Gericht um Überprüfung der Gemeinnützigkeit (e.V.) bitten.
Zu dem werde ich den staatl. Verbraucherschutz einschalten und weiter im Netz präventiv für andere als Warnung informieren.
Möglicherweise gibt es noch eine Aufsichtsbehörde für Mietervereine, wenn ja, werde
ich nach Recherche dort meine Intension ebenfalls vorbringen.
Das soll keinesfalls eine Drohung darstellen, es ist vielmehr ein nettes versprechen und i.d.R. halte ich meine gemachten Aussagen !
Ich behalte mir auch das Recht vor, gegen den Verein zu klagen, wobei mir meine vor Jahren abgeschlossene Vollrechtsschutzversicherung dienlich sein könnte.
Die zusätzlich zum Mieterschutz abgeschlossene Rechtsschutzversicherung beim Mieterbund habe ich nur deshalb abgeschlossen, weil ich meine eigene Versicherung nicht unbedingt in Anspruch nehmen wollte.
Im übrigen ist das so eine Sache mit einer Gruppenrechtschutzversicherung beim Mieterbund.
Man ist im Schadensfall auf gedei und verderb auf das wohlwollen des Mieterschutzbundes angewiesen, ob er grünes Licht zum aufsuchen eines Anwaltes und zur Klagemöglichkeit geben wird.

Ich rate ausschließlich zu einem Abschluss einer privaten Rechtsschutzversicherung mit Mietrechtschutz und freier Anwaltswahl. Diese kostet im Jahr zwar etwas mehr, aber man weiß dabei, das man nicht allein gelassen ist und die frei wählbaren Anwälte handeln im Sinne ihres Klientels.

Finger weg von jeglichem Mieterschutzvereinen.
Zweie habe ich kennen gelernt und beide sind absolut nicht empehlenswert.
Mit welchem Recht solche Plattformen überhaupt noch
als e.V. fungieren dürfen ist und bleibt mir ein Rätsel.
Denn meist stecken i.d. Federführung Anwälte, die daran u.a. dadurch verdienen, da sie Rechtsberatung und Vertretung vor Gerichten inne haben und somit liegt für mich dadurch kein Vereinsinteresse, vielmehr ein Gewinnmaximierungsinteresse vor.

Medien sollten Mietervereine ganz fix unter ihre "Fittiche" nehmen und berichten, damit sich endlich das Geschäftsgebaren zum positiven für das Klientel Mieter
ändert !
Pauline, lass deinen Frust wo anders ab. Niemand interessiert sich dafür. Niemand interessiert es, wen du noch alles einschalten möchtest, um zu deinem angeblichen Recht zu kommen. Dass es Blödsinn ist, einem Mieterschutzbund beizutreten, habe ich in diesem Thread schon vor 5 Jahren geschrieben. Und die Alternative aufgezeigt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Auch nicht, dass du meinen Tipp von damals wiederholst. Übrigens, und auch das ist heute noch gültig, ist eine Rechtschutzversicherung, die Mietrecht einschließt, nicht teurer als die Mitgliedschaft in einem Mieterschutzverein. Zumindest nicht bei ARAG und DAS.
Ich bin auch am Überlegen und werde mich wohl für den Mieterverein entscheiden. Wenn man die Preise der angebotenen Wohnrechtsschutzversicherungen genau vergleicht, dann ist der Mieterverein preislich deutlich günstiger.
Mit meinem Vermieter will ich mich nur im Notfall streiten und für den Notfall ist die Mitgliedschaft im Mieterverein ausreichend. Wenn ich jedoch auf Karacho mit dem Vermieter aus bin, dann würde ich mir eher eine teure Rechtsschutzversicherung nehmen (die mich dann aber wahrscheinlich kündigen wird, wenn ich es übertreibe).
Zitat: "Wenn man die Preise der angebotenen Wohnrechtsschutzversicherungen genau vergleicht, dann ist der Mieterverein preislich deutlich günstiger."
Blödsinn! Wie ich schon vor etwa 5 Jahren schrieb, entspricht der Beitrag für eine Rechtschutzversicherung mit Mietrechtsschutz bei einem namhaften Versicherer etwa so viel, wie die Aufnahmegebühr und die Jahresgebühr für einen Mieterschutzverein kostet.
Das sage ich nicht nur so, sondern habe eine solche Versicherung bei ARAG. Also bitte mal reinschauen, was die einzelnen Pakete addiert kosten. Da du so einen Stuss schreibst, hast du das nicht gemacht.
Und mit der ARAG kannst du eben nicht nur gegen den Vermieter vorgehen, sondern auch deine anderen kleinen Sünden wegprozessieren. Wenn sie dich kündigen, gehst du eben zum DAS, oder zu anderen. Da du aber sowieso nur die Notfälle verhandeln willst- wer sollte dich rauswerfen?
Ich finde es sehr Schade, dass Du meinen Beitrag als Blödsinn bezeichnest. Offenbar scheinst Du "Experte" zu sein, da Du so konsequent in Deiner Meinung bist. Ich verbleibe aber bei meiner Meinung, da ich mich sehr wohl mit dem Thema auseinandergesetzt habe. Deine Meinung war schon vor 5 Jahren falsch.
Würde Deine Meinung korrekt sein, dann hätte ein Mieterverein gar keine Daseinsberechtigung.
Bei den von Dir angepriesenen Rechtsschutzversicherungen wird der Wohnungsrechtsschutz nur in Kombination mit einem anderen Rechtsschutzpaket angeboten und ist nur günstig, wenn eine hohe Selbstbeteiligung pro Rechtsfall besteht und selbst das günstigste Produkt war teurer als die rechtsschutzversicherte Mitgliedschaft beim Mieterverein.
Die einmalige Aufnahmegebühr beim Mieterverein habe ich beim Vergleich nicht berücksichtigt.
So wie ich die Bedingungen des Mietervereins verstanden habe fällt für die Bearbeitung der außergerichtlichen Korrespondenz durch den Mieterverein keine Selbstbeteiligung an, sondern erst, wenn der Fall vor Gericht geht und die Rechtsschutzversicherung greift. Bei der Rechtsschutzversicherung fällt die Selbstbeteiligung bei jedem Anwaltsauftrag an.
Sollte ich bei Deiner ARAG Versicherung wegen der Schadenshäufigkeit gekündigt werden, dann würde mich die DAS bei den vielen garantiert nicht mit offenen Armen empfangen, da ich bisher noch nie eine Versicherung kennengelernt hab die keine Vorschadenabfrage macht.
Die Stellungnahme erfolgt hier nur, weil mich Deine Antwort so geärgert hat. Ich schließe meinen Standpunkt damit ab und werde mich jetzt wichtigeren Sachen widmen.
Ich bin Vermieter und habe bisher nur unendliches Textgeschwafel über mich ergehen lassen. Ich bin über 35 Jahre Berufserfahrung zum Schluss gekommen, dass die Leute nicht deeskalieren, sondern irgendwelche Verfahren bis zum Bundesgerichtshof katpultieren wollen, um Grundsatzurteile zu erwirken. Der Mieterverein bleibt für mich ein linksversiffter Laden von angehenden Rechtsanwälten, die sich im Ausdruck und Schriftsatz erproben wollen. Der Laden gibt oft Tipps, der an der realen Lebenswirklichkeit scheitert. Ich rate meinen Mietern immer, gehen Sie zum Anwalt. Das erspart uns beiden Zeit, wenn man sich nicht so gut ausdrücken kann, arbeitet der Anwalt den Sachverhalt ordentlich heraus, entweder isch bekomme einen Schriftsatz, oder der Anwalt klärt seine Mandatschaft über die Unsinnigkeit, des Mieterwunsch auf, und der Mieter, lässt dort einmalig 50 Euro Beratungshonorar, als sich von den Schwachköpfen vom Mieterbund den nutzlosen Verreinsbeitrag neppweise aus dem Portemonaie ziehen zu lassen. Wenn ich Briefe vom Mieterverein bekomme, schicke ich sie ungelesen zurück. Mit dem Hinweis: "Ungelesen zurrück!"
Und noch ein Vermieter, der sich zu Wort meldet: im letzten Winter gab es Zoff mit einem (zum Glück jetzt ehemaligen) Mieter. Dieser hatte bis Herbst letzten Jahres von Hartz 4 gelebt und alles bezahlt bekommen. Aber kaum, dass er für seine Heizkosten selber aufkommen musste, kürzte er die Miete mit dem Argument, die Wohnung sei nicht beheizbar.
Das hatte vor ihm noch kein Mieter bemängelt, auch keiner, der alles selber zahlte.
Es gab einen regen Papieraustausch mit dem Mieterschutzbund.
In jedem Schreiben wurden andere Gründe für die Mietkürzung angeführt. In jedem Schreiben wurden anderen Forderungen gestellt. Und wir konnten in jedem Antwortschreiben immer alles entkräften.
Es kam sogar bis zur Gerichtsverhandlung, in der eine sehr junge, sehr schnell sprechende und irgendwie völlig unvorbereitete Rechtsanwältin auftrat. Dumm nur, dass sie bei jedem Verweis von uns auf den Schriftverkehr meinte, genau dieses (wie alle anderen) Schreiben kenne sie gar nicht. Der Richterin ging da irgendwie der Humor flöten.
Fazit: eine einfache Rechtsberatung bei einem möglichst schon erfahrenen Anwalt ohne politisches Kalkül kostet so um die 50 Euro (habe ich letzten auch für eine kurze, prägnante und sehr hilfreiche Beratung gezahlt). Und dann bekommt man keinen Lobby-Stuss erzählt, der nichts bringt und nur Geld und Nerven kostet.
Mit den richtigen Tips kann man die meisten Briefe auch selber schreiben. Und wenn man erst Mal mit dem Vermieter redet, bevor man böse Briefe schreibt und die Miete kürzt, dann lässt sich vieles vorab regeln. Ohne Krach.
Es stellte sich übrigen heraus, dass besagter Mieter den Thermostaten in der Wohnung manipuliert hatte. Egal, welche Temperatur man am Rädchen wählte, die Heizung blieb stur bei 15 Grad.
Ich bin seit über 2 Jahre Mitglied im Mieterverein Köln e.V.!

Lieder wurde keine einzige Sache mit dem Vermieter gelöst.

Dazu kam dann noch ein massive Beratungsfehler, der zur Existenzbedrohung führt.

Schriftsätze bleiben wochenlang liegen, wenn der zuständige Mitarbeiter in Urlaub oder krank ist.

Telefonberatung, wenn man dann mal durchkommt, ist dilettantisch.

Ich würde lieber einen Fach-Anwalt für Mietrecht einschalten, denn sonst ist man hier ganz schnell am Ruin!

Ich kämpfe immer noch und der Mieterverein Köln e.V. lässt mich voll im Stich. Es ist unglaublich.

Aber Hauptsache Geschäftsführer und Vorstand schwelgen im Luxus.
Die mietrechtliche Beratung beim Mieterschutzbund in Moers war katastrophal. Der Berater nuschelte kaum verständlich und ging nicht auf meine Sorgen und Fragen ein. Nach einer halben Stunde wurde ich dann praktisch heraus komplimentiert. Wenn jemand Probleme mit seinem Vermieter hat, würde ich auf keinem Fall die Filiale Moers empfehlen. Absoluter Horror!!!!
Die mietrechtliche Beratung beim Mieterschutzbund in Moers war katastrophal. Der Berater nuschelte kaum verständlich und ging nicht auf meine Sorgen und Fragen ein. Nach einer halben Stunde wurde ich dann praktisch heraus komplimentiert. Wenn jemand Probleme mit seinem Vermieter hat, würde ich auf keinem Fall die Filiale Moers empfehlen. Absoluter Horror!!!!
Auf gar keinen Fall!!
Da solltest du wirklich aufpassen! Du bist automatisch in einem Vertrag & du kommst nur sehr schwer da wieder raus. Bitte immer alles mit Einschreiben machen, denn sie kennen alle Rechtlichen Tricks, immer schriftlich nix telefonisch, sonst heißt es ,,wissen wir nix von, haben wir nicht bekommen“. Alles wird in Rechnung gestellt, auf einmal hast du da einen hohen Betrag stehen ohne erbrachte Leistung & wenn du wiedersprichst beziehen sie sich auf den Vertrag, selbst wenn du keine Leistung erhalten hast, musst du zahlen, sonst geht es vor Gericht, wo der Vertrag als Gültig erachtet wird. Also bitte aufpassen & das Kleingedruckte lesen!! Vor allem die in Koblenz haben es in sich & die Erfahrungen mussten auch meine Nachbarn machen.