User Image User
User Image User

Noch Fragen?

Gast

Wie viele Seiten druckt die Erstausstattung eines Laserdruckers??

Ich habe mir einen neuen Farblaserdrucker gekauft. Nach der Installation habe ich 8 Seiten getestet, und die gelbe Kartusche ist leer, obwohl nur schwarzer Text gedruckt wurde.

Das diese Kartuschen nicht viel Toner enthalten, ist mir bewusst. Aber 8 Seiten ist schon heftig.

Auf Nachfrage beim Händler wurde mitgeteilt, dass nur für ca. 2 Seiten Toner in den Kartuschen ist.

Sollte da nicht ein entsprechender Hinweis angegeben werden, dass diese Kartuschen, die sonst für ca. 1.000 Seiten halten, nun quasi ganz leer sind?
Frage Nummer 3000120422
Antworten (44)
Aber sicher, es sollte auch beim Autokauf darauf hingewiesen werden, dass der Tank nicht voll ist.
Es sollte beim Kauf eines Kaffeeservices darauf hingewiesen werden, dass Kaffee nicht mitgeliefert wird.

Es geht doch nichts über gesunden Menschenverstand.
Ich habe letztens irgendwo die Aufforderung gelesen, alle Warnhinweise abzuschaffen und die natürliche Selektion wieder arbeiten zu lassen.

Hat was für sich.
... und wenn man ganz genau hinschaut.... sieht man, dass auch die Testseiten - ach was sage ich - JEDE Seite auch die Farbe Gelb mit verdruckt hat.

Sind so kleine gelbe (fast nicht sichtbare) Punkte, damit man hinterher noch feststellen kann, auf welchem Drucker die Blüten (oder das Erpresserschreiben) gedruckt wurden....
Ich als DAU und als unverbesserlich an das Gute glaubend, setze voraus, dass ein neuer Drucker mit neuen Patronen gefüllt ist. Und das war bei meinem Laserdrucker auch so.
Die Erstausstattung kann weniger, aber ich habe noch nie erlebt, dass es nicht für die erste Zeit reicht.
Etwa ein Drittel der Originalpatrone hatte ich eigentlich immer mindestens.
Ansonsten sehe ich das wie der Fragesteller : wenn keine Betriebsstoffe enthalten sind, dann muss (!) das zwingend auf der Packung stehen. Und Toner für zwei Seiten erfüllt für mich das Kriterium "kein Toner enthalten".
Da muss man unterscheiden zwischen einem Laserdrucker und einem Tintendrucker.
Eine Tintenpatrone kostet fast nichts in der Herstellung. Also wird da nur das Minimum eingefüllt.
Ein Laserdrucker ist da schon ein wenig anspruchsvoller. Da ist der Herstellerpreis schon so hoch, dass der Puder nur einen Bruchteil des Preise ausmacht.
Da lohnt es sich nicht, diese Patrone nur zum Teil zu füllen.
@Wokk: Je weniger Toner (Puder) in der Kartusche ist, desto schneller muss der Benutzer eine neue Kartusche kaufen. Und das ist das eigentliche Anliegen des Druckerherstellers.

Im Übrigen sind die Reichweiten der Toner nach einem Standardbrief errechnet. Mit einem Farblaserdrucker wird man aber vermutlich (auch) Bilder ausdrucken, die ganz erheblich mehr Toner benötigen als eine Seite Text.
elfi, du hast das Advantege Paket bekommen, ha weil die wohl wissen das wenn du wieder kommst du ein in noch nie dagewesener Art und Weise fränkisches Theater machst. Das möchte auch ich, der schon mit vielen Wassern gewaschen ist, nicht erleben.
"Advantage".
Lieber Gast,
bitte hebe die leeren Original-Kartuschen auf. Es kann sein, dass Du billigere im Internet findest, aber manche Hersteller sind so gemein, dass sie für die Initialisierung die Original-Kartusche verlangen. Diese zunächst einsetzen, danach die Ersatzkartusche verwenden.
Kakmann, du mich auch.
"Du".
Kakman, Schwan gehabt zum Frühstück?
Nochmal zu der Frage:
Dass die gelbe Kartusche leer ist, weiß man in der Regel nur von einer Anzeige des Druckers. Und die könnte falsch sein - z.B. absichtlich verfrüht oder irrtümlich, weil der Resttoner in einer Ecke der Kartusche lagert.
Im ersten Fall einfach weiterdrucken, im zweiten Fall die Kartusche (gemäß der Anleitung) in alle Richtungen zu drehen, um den Toner zu verteilen.
Das ist natürlich ein Weg, wie ein Händler billiger anbieten kann. Der eine gibt dir einen Satz voller Patronen, der andere nur teilweise gefüllte, letzterer bietet aber nur minimal unter dem Preis des ersteren Händlers an. So verdient der letztere mehr. Ich habe mit einem SW-Laserdrucker eine Normalpatrone erhalten (5000 Blatt mindestens; und das bei einem heruntergesetzten Laserdrucker für E 250,00. Das ist Service !. Bitte darauf achten: Beim drucken in der Druckereinstellung des Computer auf SW setzen. Sonst wird die schwarze Farbe aus allen vorhandenen Farbpatronen zusammengemischt (und beim Druckerkauf darauf achten, daß nicht nur die Ausstattung Farbpatronen drin ist, sondern auch eine SW-Patrone für reine SW-Ausdrucke. Gruß Holger
Man bekommt ein satter wirkendes Schwarz, wenn man Gelb darunter druckt. Viele Drucker machen das so.
Weshalb Gelb?
Im Offsetdruck legt man 30% Cyan unter das Schwarz.
Ihr diskutiert an der Frage vorbei.
Ein Laserdrucker ohne Farbe (und acht Seiten ist gleichbedeutend mit "ohne") ist nicht benutzbar.
Das ist grundsätzlich zulässig, muss dann aber nach meinem Verständnis auf der Packung deutlich gekennzeichnet werden, zumindest um Umgang mit Privatkäufern.
Kann das jemand bestätigen oder dem widersprechen?
Meinem Empfinden nach müsste auf der Verpackung stehen, was in ihr enthalten ist. Also: Drucker, Stromkabel, Toner für n Seiten.

Ist gar kein Toner drin, müsste er nach meinem Empfinden auch nicht angegeben werden. Genau wie nicht enthaltene USB-Kabel oder Netzwerkkabel.

Für ein abschließendes Urteil müsste man bitte noch wissen: Druckerhersteller, Druckertyp, ungeöffnete Originalverpackung vom Hersteller?
Und ich habe plötzlich so einen Appetit auf Popcorn ... :-)
Hallo Matthew,
kannst du mir bitte erklären, weshalb du annimmst, wenn man Gelb unter Schwarz druckt, das Schwarz satter wirken soll?

Das stimmt nämlich nicht mit meiner Farbtheorie überein.
In den drei Druckarten, mit denen ich gearbeitet habe – Buchdruck, Tiefdruck und Flachdruck (Offset) – wurde (und wird) den Pigmenten der schwarzen Druckfarbe Blau hinzugefügt, um das Schwarz mehr Tiefe zu geben.

Wenn man jetzt bei einer vollen Fläche Gelb unter das Schwarz druckt, vermischt sich das Gelb mit dem Blau und wird Grün, was dem Schwarz einen grünen Schimmer gibt.

Meine Theorie mag bei Laser Druckapparaten nicht stimmen, dann würde ich gern etwas Neues lernen.
Hallo @rschlienne,
wie schön, dass du uns mitteilst, auf was du Appetit hast.
Wirst du uns ebenfalls mitteilen, wann dieses vorzügliche Nahrungsmittel deinen Körper wieder verlassen hat?
ing793, du Superjurist, das ist doch ganz simpel zu beantworten: Existiert ein Paragraph mit dem Inhalt: Der Verkauf eines Laser-Druckers ohne Toner ist verboten. Und wo ist der Paragraph, der bestimmt: Ist kein Toner enthalten, muss dieser Umstand deutlich kenntlich gemacht werden.

Gibt es nicht? Da hast du die Antwort.

Ich habe die Anzahl der Drucker, die ich für den privaten Gebrauch verheizt habe, nicht gezählt. Aber ich habe mit dem Drucker stets zusätzlich Tinte bestellt. Alles andere ist doch lebensfremd. Einen Drucker für 75 Euro kaufen und glauben, dass Tinte für 90 Euro drin ist.
Man bekommt immer das, was man bezahlt.
Billigdrucker - nix Katusche
gutes Markengerät - mit gefüllter Kartusche.
Vielleicht sollte ing mal einen Neuwagen kaufen. Für meine Begriffe sind die 2-3 Liter im Tank auch "Tank leer". Ein Schild an der Karre, was auf den Umstand hinweist, konnte ich noch nicht entdecken. Wenn es da auch ein Gesetz gäbe, wäre ich stark interessiert. Beim nächsten Mal werd ich dann klagen.
@derdoofe:
ich mag nicht beurteilen, ob das ohne weiteres anwendbar ist. Aber grundsätzlich geregelt ist sowas im Wettbewerbsrecht:
Irreführung durch Unterlassen von bestimmten Informationen ist unzulässig, § 5a UWG

Das ganze orientiert sich am Verbraucherleitbild der EU, dem "verständigen, aufmerksamen und durchschnittlich informierten" Verbraucher.
Als solcher erwarte ich, dass bei einem Drucker für den Privatgebrauch neben dem Drucker selber das Stromkabel, das Verbindungskabel zum Rechner und zumindest eine Starterpatrone enthalten ist.
Ich erwarte z.B. nicht, dass Kopierpapier enthalten ist.

Mir ist klar, dass die Starterpatrone nicht die volle Leistung bringt. Aber bei einer normalen Kapazität von 1500 Seiten würde ich eine Starterkapazität von 150-300 Seiten erwarten. Die meisten Angaben, die man im Netz findet, laufen auf etwa 500 Seiten hinaus.

Das ist es, was ich als "durchschnittlich informierter" Verbraucher erwarte.
Und das UWG besagt sinngemäß, dass eine Unterlassung der Information, dass weniger als das Erwartete enthalten ist, wettbewerbswidrig ist.

Naja, ich bin nun auch kein Jurist, aber im Gegensatz zu Dir habe ich eine Basis, von der aus man sich ggfs. "weiterhangeln" kann.
@rayer: ich bekomme tatsächlich jedes Jahr ein neues Auto und stets sind da etwa 5 Liter drin, etwa 10% der Kapazität und ausreichend, um die nächste Tankstelle meiner Marke zu erreichen.
Das entspricht vollkommen meiner Erwartungshaltung als durchschnittlich informierter Verbraucher.
"ich mag nicht beurteilen, ob das ohne weiteres anwendbar ist. "
Ich liebe solche Antworten. Warum nicht einfach die Klappe halten, wenn man zu einem Thema nichts zu sagen hat? Das ist ein Wissensforum hier. Manche Leute erheben vielleicht Klage aufgrund von dem, was hier geschrieben wird.
Ach Sockensüppchen, was genau hast Du jetzt mit dieser Antwort zum Thema beigetragen?
ing793, dein Hinweis auf das Wettbewerbsrecht ist Unsinn! Es sei denn, du bist Hersteller oder Händler. Denn nur die sind vom Wettbewerbsrecht betroffen, das ungerechtfertigte Wettbewerbsvorteile verhindern soll. Wenn du als Kunde einen Drucker der Firma A kaufst, dann machst du doch den Firmen B und C keine Konkurrenz. Und ohne persönliche Betroffenheit läuft im Wettbewerbsrecht schon mal gar nichts. Dein „Seil“ ist also - wie gewöhnlich - sehr kurz.

Du kaufst einen Drucker. Nicht mehr und nicht weniger. Die Erstausstattung mit Toner oder Tinte hat einen ganz einfachen Grund. Die Hersteller trauen der Mehrzahl der oft unprofessionellen Käufer nicht zu, dass sie einen neuen Drucker in Betrieb nehmen können.
Sie befürchten zu Recht, dass Oma, die mal einen Brief ausdrucken will, das Verständnis dafür fehlt, dass bei einem neuen Drucker zunächst die Kanäle mit Tinte befüllt werden müssen. Es also dauert, bis der erste brauchbare Ausdruck erfolgt. Die Inbetriebnahme hat den Sinn, die Händler vor unzähligen grundlosen Reklamationen zu schützen. Dein europäisches Wettbewerbsrecht geht den Herstellern daran vorbei, worauf auch du sitzt.
Ich bin ziemlich baff von der Debatte hier.
In allen meinen Druckern waren beim Kauf volle Patronen, so dass ich das bis jetzt für selbstverständlich hielt.
Da waren auch profigeräte dabei.
Wenn die Patronen nach kurzer Zeit leer gewesen wären, hätte ich ziemlich empört reklamiert. Ich vergleiche die nicht mit einem vollen Tank Benzin, sondern mit dem Motoröl beim Autokauf.
Andernfalls erwarte ich einen Hinweis, dass ich die Patronen extra kaufen muss. Ähnlich dem Hinweis bei elektrisch betriebenen Geräten, dass die Batterien nicht enthalten sind.
@derdoofe: bevor Du mit dem Holzhammer austeilst, solltest Du noch mal Dein(!) Frage mit meiner Antwort vergleichen. Naja, hellere Kerzen erkennen von alleine, dass sich die Antwort nicht darauf bezieht, was dem Kunden ein Recht einräumt, sondern wo geschrieben steht, dass ein Drucker nicht ohne Toner verkauft werden darf, wenn das nirgendwo erwähnt wird (im übertragenen Sinne).

Aber wenn der Tatbestand als solcher zutreffend wäre, könnte ich als Kunde eine Anfechtung wegen arglistiger Täuschung oder eine Rückabwicklung wegen Verletzung vorvertraglicher Pflichten anstreben.
Selbsverständlich wusstest Du das, wolltest nur mal sehen, ob ich auch (*grins*).
Ich jetzt auch baff. Mein letzter Drucker, gekauft im Dezember, hat geschätzt 20-30 Seiten durchgehalten, dann war die schwarze Patrone leer. Das ist zwar mehr als 8 Seiten, die üblichen 300+ waren es allerdings auch nicht. Hätte ich gewusst das § 5a UWG greift, hätte ich den Klageweg beschritten, natürlich auch, um das fehlende Papier einzuklagen. Was ist ein Drucker mit halb leeren Patronen aber ohne Papier? Unbrauchbar, so geht das natürlich in keinem Fall. Immerhin stand in der Beschreibung 225 Blatt Papierzufuhr, geliefert wurde bis heute nichts trotz Zufuhrversprechen.
tja rayer, Du bist halt weder verständig(sic) noch aufmerksam noch durchschnittlich informiert.

Wenn Du meinen Einlass von oben nicht nur gelesen sondern auch verstanden hättest, dann hättest Du Gelegenheit gehabt, Dich zu bemühen ... (Du verstehst schon die Formulierungen)

Aber ich wiederhole gerne, was ich als ein solcher Verbraucher erwarte:
- eine Starterpatrone mit etwa 10%-15% Leistungsfähigkeit (und recht herzlichen Dank für Deine Bestätigung dieses Sachverhaltes bei Deinem letzten Drucker)
- kein Papier

Ich weiß nicht genau, warum ich kein Papier erwarte. Vielleicht, weil es nie niemals nicht mitgeliefert wurde und wird, im Gegensatz zu Toner/Tinte, die immer mitgeliefert wurden und werden?

Warum is diese Starterpatrone überhaupt entstanden? Wirtschaftlich ist sie kompletter Unsinn, volle Patronen bieten ein wesentlich besseres Preis-Leistungsverhältnis.
Vielleicht weil es die einzige Möglichkeit war - der verständige Verbraucher hat Tinte/Toner erwartet, man muss sie ihm also geben. Mittlerweile ist die Starterpatrone gängige Praxis und der durchschnittlich informierte Verbraucher hat sich darauf eingestellt. Es ist also einer gewissen Evolution unterworfen.
Vielleicht ist die Antwort ja ganz einfach so, wie Puzzone oben schreibt.
Das mit dem Papier ist eigentlich leicht zu beantworten: Papier ist gewissermaßen „genormt“. Ein paar Blatt hat man immer irgendwo rumliegen. Von Druckerpatronen lässt sich das nicht behaupten.
Matthew, meine Frage, weshalb du annimmst, dass ein Druckapparat Gelb unter Schwarz druckt, hast du nicht beantwortet, weil deine Annahme falsch ist.

Ich benutze überwiegend die Adobe Programme Photoshop und InDesign, und da bestimme ich im CMYK Modus jede Farbe selbst und überlasse nichts dem Druckapparat. Für Schwarz 100% Black + 30% Cyan. Diese Kombination seit bereits über 50 Jahren, als ich noch Druckmaschinen betätigte.

Nun habe ich mal deiner Theorie gefolgt und habe 100% Black + 100% Yellow eingegeben und dann ausgedruckt.

Das Ergebnis ist Matsch.

Und was deine Annahme, Papier sei genormt, angeht, stimmt sie nur für die Formate. Die sind geregelt in DIN oder heute in ISO. Und die Amerikaner kümmern sich sowieso nicht darum.

Es gibt tausende verschiedene Papiersorten. Ich benutze überwiegend 250 g/qm DIN A3 Hochglanzpapier.
Für Briefe benutze ich 102 g/qm DIN A4 matt gestrichenes Papier.
Ich erwarte nicht, dass ein Apparatehersteller das weiß, und deshalb kann er 80 g/qm A4 Hartpost gern behalten. Ich würde es sowieso nur wegschmeißen.
Ist das wirklich hilfreich? Für das Thema oder die WC?

Im Übrigen möchte Pausbäckchen in seinem Song offenbar die Botschaft transportieren, dass man sich besser nicht nach dem Refrain richten sollte:
"Und eines Tages hat er eine Kurve glatt verfehlt.
Man hat ihn aus einem Ei von Schrott herausgepellt."

Ganz komprimiert scheint es in dem Stück um Hochmut vor dem Fall zu gehen.
rayer, du wünschst dir, dass ich nicht mehr mit dir spiele?
No chance in hell, mate.
Harharhar.
Nun habe ich mal die Laserdrucker der Firma a... studiert und siehe da, es ist alles angegeben. Bei den billigen muss man neben den Kartuschen teilweise auch die Kabel extra kaufen. Es steht in der Beschreibung Lieferumfang. Bei den wertigeren Geräten sind volle Kartuschen dabei. Die zahlt man halt mit dem Preis mit.
@Cheru
Unabhängig davon was ich ausdrücken wollte, so missverstanden wurde er wohl selten.
Franz Josef Degenhardt hat sich gerade im Grab umgedreht.
Mein Brother Laserdrucker HL-8250 hatte wohl von Anfang an normal gefüllte Tonerkartuschen.
Nach zwei Jahren habe ich neue XL Kartuschen nachgefüllt bisher nur die drei Farben. Die aber kurz nacheinander innerhalb weniger Minuten. (auch verwunderlich...)
Normale Kartuschen reichen 2500 bzw. 1500 Seiten, XL 4000 bzw. 3500 Seiten nach Herstellerangabe. Möglicherweise waren bereits große installiert!

Allerdings soll es Hersteller geben die ihre Laserdrucker mit geringer Kapazität an Toner ausliefern. Denn Toner bzw. Tinte stellt ein Riesengeschäft dar. Mitunter ist ein Satz teurer als ein neuer Drucker! Inzwischen habe ich Fremdtoner eingesetzt der nur ein Drittel kostet.
Bekannt ist dass bei Tintenstrahlern gerne mal besonders gründlich und lang die Düsen gespült werden, Schwarz aus den Farbtinten zusammengesetzt wird uvm. um hohen Tintenverbrauch zu erreichen.

Die Auskunft dass nur 2 Seiten Toner enthalten ist dürfte nicht stimmen! Selbst wenn ganzseitige Fotos gedruckt würden.
Waren die Kartuschen am genannten Drucker nach dem Kauf noch versiegelt? Wenn nicht dann hat mMn der Händler fleißig gedruckt und dir beinahe leere Kartuschen angedreht. Oder es war ein Vorführgerät.
Ein Arbeitskollege hat mal gelbes Papier gebraucht. Also hat er welches gedruckt. Dann war nach 4 Seiten die Patrone Gelb leer.
Diese Antwort war hilfreich
ja / nein*

*) bitte zutreffendes ankreuzen.