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Noch Fragen?

Wie wimmele ich am besten die Zeugen Jehovas ab ?

Die kommen andauernd zu mir nach Hause
Frage Nummer 30115
Antworten (43)
Sag einfach, dass du kein Interesse hast. Die Taktik Schallplatte mit Sprung hilft sehr oft. Einfach alle Fragen nur mit nein beantworten, ohne zu begründen. Da verliert jeder noch so gut geschulte Aufdringling die Geduld.
Und schon wieder: Hund und / oder Schrotflinte.
Ich kenne deine Wohnverhältnisse nicht. Einfacher ist es sicher, wenn du in einem Haus wohnst, mit einem abgeschlossenen Zaun vor deiner Eingangstür. Dann hast du den Nachteil nicht, dass diese Masken beim Klingeln schon direkt vor deiner Haustüre stehen. Bei Mehrfamilienhäusern kommen sie herein, ohne dass sie bei dir klingeln müssen. Es gibt immer jemanden, der die Tür „aufdrückt“, ohne nachzuschauen. Da hilft nur ein Schild direkt an deiner Wohnungstür „Zeugen Jehovas unerwünscht“, und sie werden normalerweise nicht klingeln. Wenn du einen Zaun hast, den großen Hund hinaus lassen, oder nicht reagieren, die ziehen dann schon ab. Keinesfalls ein Gespräch beginnen, denn diese Menschen sind den meisten Bürgern überlegen, was das Einlullen während eines Gespräches angeht. Dann gehörst du der Katz.
man muss (leider) ein wenig die Höflichkeitsregeln missachten:
nur "Nein" reicht oft nicht aus. Aber ein ultimatives "Nein" und gleichzeitig die Tür vor der Nase schließen führt zum Erfolg, wenn man es oft genug tut (bei mir waren es zweimal, dann war Ruhe)
Frage sie, ob sie an der Teufelsaustreibung teilnehmen möchten, die gerade im Keller stattfindet!
Dann hat sie dir jemand extra bestellt. Warst du wohl böse und jemand möchte dich ärgern?
Sag einfach, dass Du voll im Weihnachts-Dekorationsstress bist ... dann kommen sie nie wieder. Zeugen Jehovas feiern kein Weihnachten.
Alternativ geht auch "Geburtstagsstress" .. den feiern sie auch nicht.
Hallo wundkuchen,

es gibt nur eine einzige Möglichkeit, mit der solltest du dich aber auseinandersetzen, nämlich WILL ICH oder WILL ICH NICHT. Nachdem davon auszugehen ist, dass du nichts am Hut mit Menschen und ihrer Religion hast,
die nichts anderes wollen als dir die Wahrheit zu bringen, allerdings keineswegs Aufdringlinge sind, es auch nicht verdienen, mit Gewehr und Hund auf sie los zu gehen, dann BITTE sage ihnen das:

Ganz klipp und klar sagen, dass du keine Besuche mehr wünscht, und dass es vermerkt werden soll. Dann wird eine Notiz gemacht, die dann auch befolgt wird.

Gruß Alfred
Ich fand das Programm von Michael Mittermeyer gegen die Zeugen recht amüsant.
Schòn mal wieder abgewimmelt bzw. angehimmelt?
Nein, bin umgezogen und hab mir einen neuen Namen zugelegt.
Als sie bei mir mal ankamen mit dem Spruch: "Wir möchten mit Ihnen über Gott reden." Hatte ich geantwortet: "Ich rede nicht über meine Nachbarn."
Sie kamen nicht wieder. Ordentlich Blasphemisch werden und sie geben schnell auf.
Ansonsten müssen sie es glaub ich mindestens 3 mal versuchen.
Soviel, wie hier bewertet wird, scheint die Frage wohl in ein Jehova-Nest gestoßen zu haben. Jaja, sind nicht sonderlich kritikfähig die Unguten ...
Ja, vor allem der Alfred mit seinem Stuss: "...die nichts anderes wollen als dir die Wahrheit zu bringen,..." Ist wohl der Chefbekehrer.
Die Zeugen Jehovahs führen über ihre Hausbesuche Buch. Wenn sie den Eindruck haben, dass ein Mensch für die Lehre der Wachtturmgesellschaft ansprechbar ist, vermerken sie in ihrer Buchführung, dass für diesen betreffenden Menschen ein Rückbesuch vorgesehen ist.

Wer keinen Rückbesuch wünscht, sollte das den Haustürmissionaren ehrlich sagen. Ausreden von der Art "Ich fühle mich heute unpässlich..." wirken eher lächerlich.

Der eine oder andere Zeuge Jehovahs glaubt vielleicht tatsächlich, dass er die Wahrheit verkündet. Ich selbst bin gläubiger Christ und habe mich mit verschiedenen Vertretern der Wachtturmgesellschaft unterhalten.

Mein Fazit:

Was diese Leute als Wahrheit verkünden ist eine das Christentum stark entstellende Lehre, von der man Abstand halten sollte.
@AndreyKapitanov
Da stellt sich mir die Frage, was glaubst Du? Auch an die Wahrheit?
Irgendwie scheint jeder zu glauben, seine Religion sei die Wahrheit. Du bist damit in guter Gesellschaft.
Ich glaube zum Beispiel überhaupt nicht an Religion und befinde das als Wahrheit.
rayer,
dass ich dir mal beipflichten würde, habe ich nicht erwartet.

Das Problem mit all diesen Religionen ist doch, dass jeder glaubt, dass sein eigener Gott der Größte, Mächtigste und Alleinige ist.
Wie die Kinder "Mein Vater ist stärker wie deiner." "Aber mein Vater verdient mehr Geld wie deiner." "Und du bist doof". "Und du bist noch viel dööfer!"

Und dann werden Kriege darüber angezettelt.

Ich glaube weder an eine Religion noch an einen oder mehrere Götter.
Allerdings weiß ich nicht, ob es einen Gott oder mehrere gibt, daher lasse ich die Leute glauben, was sie wollen.

Was die Jehovah's Witnesses angeht, finde ich sie harmlos. Und ich benötige keinen Hund oder Stacheldrahtzaun, um mich vor ihnen zu schützen.

Ich habe ganz einfach und freundlich gesagt, dass sie bei mir ihre Zeit verschwenden würden. Und dann sind sie weggegangen und haben mich nie wieder besucht.
Vielleicht sollte so mancher ein wenig mehr Respekt gegenüber Menschen zeigen, die einen anderen Glauben haben, als man selbst.

Und damit meine ich mal ausnahmsweise nicht dich, rayer.
Das mit dem Respekt musst Du aber noch etwas üben.
Du hast ja keinen anderen Glauben als ich.
Da haut man drauf, weil's lustig ist.
@rayer
In meinem Beitrag habe ich geschrieben, dass ich gläubiger Christ bin. Und das ist wahr. Ich gehöre der katholischen Kirche an.

Wer als Mensch auf dieser Welt lebt, wird von verschiedenen Fragen belästigt, die ihm das Leben stellt. Dazu gehören die Fragen nach Gott, was nach dem Tode mit mir geschieht und woher die Welt und wir alle kommen und gehen.

Solange es Menschen gibt, haben sich die Menschen über diese Fragen Gedanken gemacht. So hat jeder Mensch sein eigenes Weltbild.

Du hast auch Dein eigenes Weltbild.

Ich kritisiere Dich deswegen nicht. Wenn sich Dir der Glaube an Gott nicht erschlossen hat, bist Du trotzdem ein Mensch mit seiner Würde wie alle anderen Menschen auch.

Es gilt aber auch der Umkehrschluss: Wenn ich als Christ an Gott glaube, möchte ich, dass meine Mitmenschen mich auch als Menschen mit seiner eigenen Würde respektieren.
@lempel
Religion, Politik und Brauchtum gehören zum Menschsein wie die unterschiedlichen Sprachen dieser Welt.

Wer würde heute auf die Idee kommen unter den über 6000 heute gesprochenen Sprachen die einzig wahre Sprache finden zu wollen?

In Fragen der Politik geht es selten um die Wahrheit. Es geht um Interessen verschiedenen Gruppen, die gegeneinander streiten. Da sind beispielsweise Arbeitnehmer, deren Interesse es ist mehr Lohn zu bekommen, und Arbeitgeber, deren Interesse es ist, weniger Lohn zahlen zu müssen. Gibt es hier eine Wahrheit?

Wie diese widerstreitenden Interessen gegeneinander vertreten werden - ob mit roher Gewalt oder mit sachlicher Vernunft - hängt von der moralischen und soziologischen Entwicklungsstufe der beteiligten Parteien ab.

Und wie ist das für die Frage der Religion?

Sollte man wie in Nordkorea jedwede Religion verbieten, sodass jeder, der mit einer Bibel angetroffen wird, als Straftäter inhaftiert wird?

Im heutigen Deutschland wird jede Religionsausübung toleriert, die nicht mit den Gesetzen dieses Landes kollidiert. Eine Religion, die beispielsweise Menschenopfer fordert, wäre in Deutschland verboten.
Das halte ich für sinnvoll.

Kannst Du dem, was ich jetzt geschrieben habe, zustimmen?
Amen.
@AndreyKapitanov
Zu allererst. Ich habe eine Feststellung getroffen und keinen Angriff auf Deine Würde.
Du bist der Meinung die wahre Wahrheit zu kennen. Das glaubt aber jeder Gläubige, unabhängig welcher Religion er angehört auch.
Das war meine Aussage, mehr nicht.
Zum Zweiten.
Würde, Respekt und Religion passen nicht zusammen. Bis zum heutigen Tag werden im Namen aller Religion Menschenleben ausgelöscht.
Nicht immer aktiv, manchmal auch nur passiv.
Spielt aber auch keine Rolle, Menschenleben wurden geopfert im Namen des Glaubens.
Wer keinen Respekt vor dem Leben hat, braucht mir mit Würde und Respekt nicht zu kommen.
Andrey,
da du anscheinend meinen Beitrag nicht gelesen hast, hier ein Auszug:

»Vielleicht sollte so mancher ein wenig mehr Respekt gegenüber Menschen zeigen, die einen anderen Glauben haben, als man selbst.«
@rayer
Behauptest Du ich hätte keinen Respekt vor dem Leben?
Ich behaupte. Deine Religion hat keinen Respekt vor dem Leben. Wie das bei Dir aussieht, kann ich nicht beurteilen.
@rayer
Hat Jesus Christus im Evangelium den Respekt vor dem Leben abgelehnt?

Treten die Christen für den Schutz des ungeborenen Lebens ein?

Hat Jesus Christus dazu aufgefordert Menschen, die nicht an ihn glauben zu diffamieren oder zu töten?
Wenn Du das so genau weißt, warum töten dann Deine Glaubensbrüder im Namen der Religion?
@rayer
Wer tötet im Namen der Religion?
Worauf genau bezieht sich Deine Aussage?
Letzte Woche in Texas. Robert Mitchell Jennings im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes. Auge um Auge, Zahn um Zahn.
@rayer
Nachdem ich nach Robert Mitchell Jennings gegoogelt habe, habe ich gelesen, dass er einen Polizisten erschossen hat und deshalb von einem US-amerikanischen Gericht zum Tode verurteilt wurde. Das Todesurteil wurde inzwischen vollstreckt.

Allerdings verstehe ich Deinen Vorhalt nicht, dass Christen zum Mord aufrufen.
Was hast Du für ein Verständnis von Mord? Einen Menschen töten mit Legimitation des Gesetzes, das sich auf die Bibel beruft, ist für mein Verständnis Mord. Der Staat stellt sich auf die gleiche Stufe wie der Mörder und der Vatikan schaut wohlwollend zu. Für Dein Verständnis ist es offenbar auch in Ordnung.
Die Gläubigen in Texas beharren auf die Todesstrafe mit dem Verweis auf die Bibel. Sind doch Christen? Rufen sie zum Mord auf?
@rayer
Du bist ein Gegner der Todesstrafe. Das bin ich auch.

Allerdings ist die Vollstreckung einer Todesstrafe nicht mit einem Mord gleichzusetzen.

Ein Mord ist ein Tötungsdelikt, bei dem die klassischen vier Mordmerkmale gegeben sind, zu denen die Tötungsabsicht und ein oder mehrere niedrige Beweggründe zählen wie Habsucht oder sexuelle Motive.

Daher ist juristisch ein Mord von einem Totschlag, einer Körperverletzung mit Todesfolge und einer fahrlässigen Tötung zu unterscheiden.

Die Vollstreckung einer Todesstrafe kann daher nicht mit einem Mord gleichgesetzt werden.

Ist eine Abtreibung ein Mord? Was sagst Du dazu?

Ich habe im Internet von Christen gelesen, die sich für Robert Jennings eingesetzt haben. Das sollte auch erwähnt werden.
Aha. Bei einer Hinrichtung entfällt also das Mordmerkmal der Tötungsabsicht. Du vermittelst mir ja ganz neue Erkenntnisse.

Und fürs @rschlämpel: Legitimation
@rayer
Bei der Vollstreckung eines Todesurteil entfällt der niedrige Beweggrund nicht die Tötungsabsicht.

Ein Mörder tötet aus einem oder mehreren niedrigen Beweggründen: Habsucht, Verdeckung einer anderen Straftat (z. B. eine Vergewaltigung mit anschließendem Tötungsdelikt)
Der niedrige Beweggrund heißt Rache.
@rayer
Was schlägst Du vor? Wie soll die Gesellschaft auf den Mord an dem Polizisten, den Robert Jennings verübt hat, reagieren?
@rayer
Ich weiß nicht auf alle Fragen eine Antwort.
Ich stehe selbst manchmal staunend und fragend da und versuche nach bestem Wissen und Gewissen zu tun was gut und sinnvoll ist.

Das Leben stellt mir Fragen und ich stelle Fragen ans Leben.

Ich habe Gott gesucht und gefunden. Ich glaube an Jesus Christus, der am Kreuz gestorben und auferstanden ist.

Was hast Du?

Wenn Dein Gott tot ist, dann nimm doch meinen.

Jesus lebt.
Den Zusammenhang, dass alle Katholiken Kinder ficken, würde ich gerne in Abrede stellen. Diejenigen, die das tun, kommen aus allen Fakultäten (die Grünen fanden das in ihrer Anfangsphase übrigens ganz toll und standen offen dazu).
Das Zölibat ist ein anderes Thema.
Es gibt noch einen anderen Aspekt bei der Todesstrafe. Schutz der Gesellschaft und der Gefängniswärter. Hierzulande gilt ja eher das Prinzip: Täterschutz ist wichtiger als Opferschutz. Selbst extrem gefährliche Straftäter dürfen nicht abgeschoben werden, wenn sie in ihrer Heimat hart angefasst werden könnten. Ob sie dann hier noch mehrere umbringen, interessiert niemanden.
@Tom Bombadil:
Volle Zustimmung meinerseits.
Ich will keinen Gott. Für mich bedeutet der Glaube, nur eine Form von Droge um die Härten des Lebens durchzustehen. Dafür reicht mir meine persönliche mentale Stärke, falls nicht gäbe es noch den Psychologen. Ich brauch auch keine Hirnwäsche, um mit reinem Gewissen meine Religion mit brutalster Gewalt bis an das Ende der Erde zu verbreiten.
Diskussionen über Religion ziehen sich ewig hin und bringen nichts, weil keiner nachgibt.

Allerdings entlarven sie auch die Primitivität einiger User, wie z.B. dem, der dreimal Respekt vor Andersdenkenen einfordert und dann alle Katholiken als Kinderficker beleidigt. Das ist einfach nur widerlich.
@Dorfdepp
Nur um eine Sache ganz deutlich klarzustellen und um nicht im australischen Topf unterzugehen.
Die Menschen, die ihre Religion leben, sollen dies auch tun.
Mir geht es nur darum, wie scheinheilig die ganze Sache ist und jeder behauptet seine Religion sei die Einzige und Wahre.
Das sind alles nur Menschen mit ihren Fehlern und Schwächen. Ich gehe davon aus, der prozentuale Anteil von, Mördern, Vergewaltigern, Kinderschändern und was es noch gibt, ist in allen Religionen, Nationen, Berufen und Kulturen gleich.
Nur darf sich halt keiner hinstellen und Drogendealer, mit der Bibel in der Hand, auf den elektrischen Stuhl bringen und betreibt gleichzeitig einen der größten Drogenringe der USA. Das war jetzt nur ein Beispiel.