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Noch Fragen?

Wieso findet ein Drogenhund eigentlich Drogen? Was treibt den an?

Frage Nummer 37100
Antworten (8)
Training und Konditionierung.
Hinterher gibt's immer Leckerlies.
Unter Ausnutzung des natürlichen Spieltriebes. Deshalb sind manche Hunderassen besonders geeignet, andere nicht. Eines müssen Drogenspürhunde auf jeden Fall haben: Eine lange Schnauze, in der sich besonders viele Geruchsrezeptoren befinden. Stupsnäsige Hunde sind nicht geeignet.
Geld, Beförderung
für den hund ist das ganze "nur" ein spiel - er sucht sein lieblingsspielzeug, dass nach der gewünschten substanz - zum beispiel drogen - riecht. findet er den geruch, wird er mit einem spiel für seine bemühungen belohnt - und die drogen sind gefunden.
Und noch was: Ein Hund kann nur auf eine Sache konditioniert werden. Ein Leichenspürhund kann keine Drogen erschnüffeln.
Er kann aber Drogen schnüffeln
Die Hunde werden ganz speziell auf diesen Geruch geschult. Genauso wie Spürhunde vermisste Personen anhand von getragenen Kleidungsstücken finden können. Der Hund hat kein persönliches Interesse an der Droge, aber er weiß, dass es seine Aufgabe ist, diese aufzuspüren.
Die meisten, wenn nicht sogar alle Hunderasse möchten beschäftigt werden und aktiv sein bzw. spielen. Die Drogensuche ist hierbei eine Aufgabe, die sie zu erledigen gelernt haben; so verhält es sich auch mit Hirtenhunden, die im Hüten aufgehen und dies sogar brauchen, um glücklich zu sein.