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Noch Fragen?

Wieso wird so viel über Kinderimpfungen diskutiert? Es ist doch sinnvoll, ein Kind durch Impfungen zu schützen, oder? Was spricht dagegen?

Frage Nummer 36292
Antworten (9)
Hab ich nicht gehört. Wo läuft denn diese Diskussion?
Du hast Recht, Impfungen sind richtig und wichtig. Es spricht also nichts dagegen.

Die Diskussion wird immer wieder geführt, nicht nur aktuell. Ich verlasse mich auf Empfehlungen von Robert-Koch-Institut:

RKI Impfempfehlungen

Dort findest du auch ein interessanter Artikel über die Einwände von Impfgegner:

Schutzimpfungen – 20 Einwände und Antworten des Robert Koch-Instituts und des Paul-Ehrlich-Instituts
es gibt immer Deppen, die meinen, alles besser zu wissen.
Da gibt es Leute, nach deren Meinung ist die Erde in sieben Tagen erschaffen worden und impfen sei Gott ins Handwerk zu pfuschen.
Andere befürchten schwere Nebenwirkungen, die die Lobbyisten der Pharmaindustrie nur verschleiern.
Natürlich sollte man sein Kind durch die angebotenen Impfungen schützen.
Es spricht absolut nichts dagegen
durch die meisten protein-impfungen entstehen mehr schäden als durch die krankheit selbst, gegen die geimpft wird. die naturheilkunde weiß darum, die schulmedizin verneint es natürlich.
es kommt darauf an, unter welchem blickwinkel man recherchiert, dann lassen sich viele informationen dazu finden. der innere barometer zur beurteilung der informationen ist natürlich immer gefragt. und was für den einen gut und richtig ist, mag für den anderen ganz anders sein.
persönlich halte ich polio und tetanus für sinnvoll. und grippe-impfung ist das unsinnigste, was es auf dem impfmarkt, der sich an unseren ängsten nährt, gibt.
Es gibt auch so genannte Impfschäden, die nach Schutzimpfungen entstehen können. In den Impfstoffen sind außerdem Schwermetalle wie z.B. Quecksilber enthalten, die zu massiven Problemen führen können. Ein Anstieg verschiedenster Allergien ist auch nach Impfungen zu beobachten.
Es gibt einige Impfstoffe, die ich meinem Kind nicht zumuten möchte, allerdings bin ich immer ganz streng hinterher, wenn es um die Pflichtimpfungen geht, denn die sollte wirklich jeder ernst nehmen. Andere Impfen sehe ich immer etwas kritisch, da die Nebenwirkungen doch teilweise enorm hoch sind und in keiner Relation zu der möglichen Erkrankung stehen.
Die Bedenken haben bestimmt damit zu tun, dass eine Impfung direkt in das Immunsystem eingreift, das besonders bei Säuglingen noch nicht ausgereift ist. Impfgegner befürchten, dass der kleine Mensch dann nicht mehr die Möglichkeit hat, selbst Abwehrkräfte gegen Krankheitserreger zu entwickeln. Impfungen wie gegen Tetanus sind aber sicher sinnvoll.
@cheetah
"durch die meisten protein-impfungen entstehen mehr schäden als durch die krankheit selbst, gegen die geimpft wird. "

Ich wünsche dir bzw. deinen Nachkommen ja persönlich nichts Böses - aber ein Kind mit Pocken, Kinderlähmung oder aus anderen (verhinderbaren) Krankheiten resultierenden Dauerschäden würde vielleicht auch deine unbedarfte Meinung hierzu ganz schnell in's Gegenteil verkehren.
Meiner Meinung nach spricht nichts dagegen. Kinder werden schon so lange geimpft und bisher sind die meisten damit gut gefahren.