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Noch Fragen?

Wir haben bei uns im Fitnessstudio ein Empfehlungssystem, das wir fürs Marketing zusätzlich auswerten wollen. Würde es hier Sinn machen, für die Kundendaten relationale Datenbanken zu verwenden?

Frage Nummer 18545
Antworten (6)
Es gibt eigentlich keine Datenbanken mehr, die nicht relational sind. Andere Datenbankkonzepte sind weitgehend ausgestorben oder eher für Spezialaufgaben geeignet. Das was Du vor hast ist KEINE Spezialaufgabe.
@Highspeed
Das ist wohl etwas übertrieben. XML-Datenbanken sind auch noch recht verbreitet und nicht nur für Spezialaufgaben geeignet. Xindice zum Beispiel.
Allerdings ist eine relationale Datenbank in der Performance meist besser.
Falls die Daten nicht hierarchisch sind, würde ich daher eine relationale Datenbank empfehlen. Bei stark hierarchischen Daten könnte eine XML-Datenbank sinnvoll sein.
Wenn ihr wirkliche Mengen an Datensätze ansammelt, dann kann sich das tatsächlich lohnen. Ich bezweifle allerdings, dass das bei euch so kompliziert werden wird. Wahrscheinlich reicht auch schon eine eher schlichte Excel-Tabelle. Wenn das für euch ein wichtiges Projekt ist, empfiehlt es sich, die Beratung durch einen Fachmann zuzuziehen.
Warum sollte das nicht sinnvoll sein? Die Datenbank kann dir doch eigentlich für das Marketing nur Vorteile bringen, so kannst du zum Beispiel auswerten, welche Zielgruppe beispielsweise für dich entscheident wäre (Frauen, Männer, Altersgruppen etc.).
Auf jedenfall würde das Sinn machen. Allerdings ist die Frage, ob ihr so viele Datensätze zusammenbekommt, dass die Einpflegung der Daten nicht den Nutzen übersteigt. Wenn es aber ohnehin schon alles digital vorliegt, dann ist jedes Programm, dass bei der Auswertung hilft sinnvoll.
Welches Empfehlungssystem habt ihr? Es gibt spezielle Systeme für Empfehlungsmanagement im Studio! Ich kann euch da gerne was empfehlen! LG Gabriel