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Noch Fragen?

Wir wollen Gartenwege pflastern mit Naturstein. Die Steine haben wir selbst gesammelt. Wie verhindern wir das Absacken bei viel Regen?

Frage Nummer 17259
Antworten (6)
Bei Regen nicht darauf rum laufen.
10cm Sand/Kies drunter (oder auch mehr, würde ich mal im Baumarkt nachfragen), hat auch den Vorteil das Unebenheiten an der Unterseite der Steine ausgeglichen werden können.
ein solides Fundament aus Sand und Kies, wie der Vorschreiber schon sagte. Wenn ihr doppelt vorsichtig sein wollt, dann kauft im Baumarkt einen Sack Betonestrich und mischt das dazu oder legt die Steine in ein Fundament aus diesem Zeug. Das hält bombenfest - und das ist gleichzeitig auch der Nachteil, wenn ihr die Steine mal woanders hinlegen wollt....
Das A und O ist der Unterbau.
Bei normalen Bodenverhältnissen, 20 cm Schottertragschicht, mit der Rüttelplatte gut verdichtet, darauf 4-7 cm Splitt, das reicht. Natürlich sind auch stärkere Schichten möglich, evtl. auch aus Beton oder anderweitig gebunden, für öffentlich Flächen existieren Regelwerke, ... aber für einen Gartenweg sollte das oben beschriebene reichen.
Ich hätte da noch die Frage, ob der Weg aus einzelnen Platten besteht, oder komplett durchgepflastert werden soll. Im zweiten Fall sind o. g. Ratschläge gut, im ersten Fall wird das mit dem Unterbau natürlich schwierig.
Man legt normalerweise ein Kiesbett und eine Randeinfassung an, kann so das Absacken zumindest auf längere Zeit verhindern. Mit diesem Portal hier ist dir sicher geholfen: http://www.monte-graniti.de/index.php?option=com_content&view=article&id=11:pflaster&catid=1:naturstein-lexikon&Itemid=30. Je präziser du arbeitest, desto mehr Subsanz hat der Weg.