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Noch Fragen?

Wird eine Lernstandserhebung bei allen Schulformen durchgeführt? Was ist da der Unterschied zu normalen Tests?

Frage Nummer 32258
Antworten (3)
Ein normaler Test oder eine Klausur wird in die Note des Schülers mit eingerechnet. Eine Lernstandserhebung hingegen nicht. Die Lernstandserhebung dient dazu, demographische Werte über den Leistungsstandard der einzelnen Schularten und Stufen zu erhalten. Eine Studie, die in aller Munde war ist die PISA-Studie, die auf Grund von Lernstandserhebungen entstehen konnte.
Eine Lernstandserhebung wird ausschließlich für empirische Vergleichswerte des Leistungsniveaus herangezogen. Eine der bekanntesten Lernstandserhebungen ist die sogenannte PISA-Studie, an Hand derer man erkennen kann, wie der Wissensstand zwischen den einzelnen deutschen Bundesländern gelagert ist. Diese Erhebungen werden bei allen Schulformen in unterschiedlichen Klassenstufen durchgeführt. Der Unterschied zu einem normalen Test ist, dass die Lernstandserhebung nicht in die Endnote des Schülers mit einfließt.
Eine Lernstandserhebung ist eine Befragung, um den allgemeinen Standard innerhalb der verschiedenen Schulformen und unterschiedlichen Länder einschätzen zu können. Eine der bekanntesten Studien, in die eine Lernstandserhebung einfließt, ist die sog. PISA-Studie. Der Unterschied zu einem normalen Test oder einer Klausur bestet darin, dass die Lernstandserhebung nicht in die Zeugnisnote mit einfließt.