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Noch Fragen?

Wo kann ich sicher meine zukünftige Rente berechnen lassen?

Frage Nummer 5200
Antworten (6)
Hallo Wolf_39,

eigentlich brauchst du deine zu erwartende Rente nicht berechnen lassen. Üblicherweise erhältst du alle zwei Jahre eine Überischt von der Deutschen Rentenversicherung (ehemals verschiedene Rentenversicherungsträger), welche Dir eine Aufschlüsselung über deine zu erwartende Rente gibt.

Wenn es Dir um eine private Rente geht, dann Frag deinen Riester-/ Rürupanbieter. Alle Riesterverträge müssen dir jährlich einen Stand der Einzahlungen, Kosten, Erwarteten Rente mitteilen.

Hoffe es hat Dir soweit geholfen. Wenn du den Bescheid zur gesetzlichen Rente nicht bekommen hast, dann hilft Dir evtl. diese Seite weiter: .
"Sicherer" als auf dem Rentenbescheid lässt sich das kaum berechnen, da zu viele Punkte noch unbekannt sind. Ich würde an Deiner Stelle auch lieber damit rechnen, dass es weniger wird, als auf dem Rentenbescheid!
Ab 27 bekommt man einmal im Jahr einen Bescheid über die voraussichtliche Rentenhöhe. Sicher berechnen lässt sie sich nicht, da es immer wieder neue Regelungen und Gesetze gibt und die Lebensumstände sich ändern können. Bei Privatrenten bekommt man von der Versicherung eine Berechnung, dabei ist zumindest das Garantiekapital sicher, der Rest hängt von der Marktentwicklung ab.
Das mit der Berechnung der Rente geht automatisch. Man bekommt von der Rentenkasse immer wieder eine Aufstellung über die Ansprüche die man schon erworben hat. Dazu gibt es auch eine Berechnung was in Zukunft dann an Rente zu erwarten ist. Hier kann man auch gleich sehen ob die Angaben alle stimmen.
Es gibt verschiedene Rentenrechner im Netz. Die sind kostenlos und du kannst dir ziemlich genau ausrechnen lassen, wie hoch deine Rentenzahlung einmal sein wird. Natürlich gehen sie vom heutigen Stand aus, was einmal wirklich ist, kann keiner garabtieren - also ohne Gewähr!
die Rentenauskunft der Deutschen Rentenversicherung gibt Auskunft über die derzeitige Höhe.
Berücksichtigen sollten man dass die Hochrechnung mit Annahmen gemacht!!!
Die Entwicklung der Lebenshaltungskosten ist nicht berücksichtigt und auch eine Aussage zu der Besteuerung und den Beiträgen zur Pflege- und Krankenversicherung ist auch nur eine Annahme bzw. fehlt.
..im Ergebnis sollte man jemanden Fragen der die Zahlen interpretieren kann.