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Noch Fragen?

Wodurch entsteht eigentlich Staub? Kann man irgendwie beeinflussen, dass man weniger Staub in der Wohnung hat?

Frage Nummer 53314
Antworten (9)
Ja, das macht der wenig bekannte Staubmüller (nicht verwechseln mit Staumeister) bei der Herstellung von Staubtüchern. Geh zu einem Stauberater.
Daraus wurde der Mensch gebildet und in Verbindung damit gesagt: „Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren" (1. Mo 2,7 ; 3,19 ). Also: niemanden in Deiner Wohnung sterben lassen.
Lieber Benus, bei deiner letzten Frage ging es um Vollnarkose beim Zahnarzt, weil Du ANGSPATIENTIN bist, der Bart deines Avatars lässt uns über deinen Geisteszustand grübeln!
ich muss gestehen, ich fand die Frage zumindest so interessant, dass ich mal nachgelesen habe, was die Wikipedia zum Thema "Hausstaub" sagt...
Die Wohnung weitgehend hermetisch abzuriegeln, wäre in der Tat eine Lösung, dann aber in Verbindung mit einer Be-und Entlüftungsanlage , ausgestattet mit Feinpollenfilter und Wärmerückgewinnung. In Neubauten inzwischen Standard, in Bestandsbauten oft nicht in wirtschaftlich vertretbaren Maß zu realisieren.
Staub wird uns das ganze Leben lang begleiten. Er entsteht durch alle Bewegungen, die wir machen sowie durch mechanische Bearbeitung von festen Stoffen, durch Abrieb, Erosion oder chemische Reaktionen. Besonders im Schlafzimmer geben Textilien viel Staub und kleinste Flusen ab. Deshalb die Betten immer regelmäßig ausschütteln. Langes Lüften der Wohnung ist zu vermeiden, denn durch das geöffnete Fenster kann viel Staub von außen eindringen. Die Staubbildung kann auch reduziert werden, wenn die Luftfeuchtigkeit im Wohnbereich erhöht wird. Nicht zuletzt sollte regelmäßig mit geeigneten Tüchern, die den Staub nicht allzu sehr aufwirbeln, abgestaubt werden. Wer das beherzigt, kann etwas staubfreier leben.
Staub ist ein Gemisch feinster Teilchen wie beispielsweise abgestorbener Hautschuppen oder Haarpartikel, die durch Textilabrieb entstehen und sich durch Luftzirkulation verteilen. Sie sammeln sich unter anderem in Polstern, Betten und Teppichen. Neben solch natürlichem Staub kommt noch jener aus Industrie und Straßenverkehr hinzu. Bei zu viel Staub entsteht ein idealer Lebensraum für die gemeine Hausstaubmilbe.
Feinste, feste Teilchen, die in der Luft lange Zeit schweben können, bezeichnet man als Staub. Er kann aus organischem oder auch anorganischem Material, wie Gesteinsstaub oder Mineralfasern bestehen. Chemische Reaktionen in der Atmosphäre spielen ebenfalls dabei eine Rolle. Wenn man einen Einfluss darauf nehmen möchte, dass weniger Staub in der Wohnung fällt, sollte man den Teppichbelag dementsprechend auswählen. Vom Laminatboden aus wird Staub zum Beispiel verwirbelt und auf Teppichboden wird er absorbiert. Ebenso spielt Luftfeuchtigkeit eine Rolle. Diese sollte nicht zu niedrig sein. Verschiedenen Pflanzen wie Farne, Orchideen oder Efeugewächse sind natürliche Staubfänger und sorgen insgesamt für ein besseres Raumklima.
Gast
quod esset demonstrandum