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Noch Fragen?

Wodurch unterscheidet sich Fugenzement vom normalen? Was kann man bei der Verarbeitung falsch machen?

Frage Nummer 21046
Antworten (4)
Fugenmörtel - nicht -Zement. Fertigmischung ist in der Körnung abgestimmt und mit dem Einsatzbereich entsprechenden Zusätzen vergütet:Hier mehr...
Die Fugenzementkörnung ist viel feiner und kleiner, als die von normalen Zement - es soll ja eine optisch glatte Oberfläche bilden. Wenn man die Fugenmasse zu trocken bearbeitet, dann kann es zu Rissen kommen und nach kürzester Zeit anfangen zu bröckeln.
Zement für Fugen ist eben speziell für die Ausarbeitung von Fugen hergestellt, ist deswegen sehr viel feiner und dickflüssiger als der normale. Bei der Verarbeitung könntest du beispielsweise zu viel Zement einlassen. Das Übermaß müsstest du dann schnell entfernen, sodass es zu keinen Schäden kommt.
erst einmal musst du den fugenmörtel ein wenig mit etwas wasser in einem becher, am besten einem spachtelbecher, anrühren. die resultierende mischung lässt du nun einige minuten reifen. es ist wichtig, dass du schaust, was auf der verpackung steht, also wie das verhältnis von mörtel auf wasser aussieht und dass der schwamm, mit dem du glättest, nicht zu nass ist.