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Noch Fragen?

Woher kommt die Energie?

Die Hambi-Freunde jubeln: Hambi bleibt vorerst. 100-200 Hektar Wald bekommen eine Galgenfrist.

Raus aus der Braunkohle. Sofort! Wegen CO2. Raus aus der Atomkraft. Sofort! Zu gefährlich.
Gas kaufen von Putin oder Flüssiggas von Trump? Lieber nicht, denn was machen wir, wenn die uns irgendwann die Leitung abdrehen oder die Preise erhöhen? Und sollte ein Land nicht bei so etwas Wichtigem wie die Energieversorgung unabhängig bleiben?
Windräder. Nein! Wer denkt an die Vögel und den Schattenschlag? Und wenn, dann OHNE Stromleitungen. Masten sind doof und sehen auch ätzend aus. Und Leitungen unter der Erde erwärmen die Erde und haben Auswirkungen, die heute noch gar nicht anzusehen sind. Speichern geht sowieso nicht, denn für Pumpspeicherwerke müssen ja wieder Bäume gefällt werden und dann hätte man auch gleich den Hambi roden können. Kommt also nicht in Frage.

Am besten, wir kaufen den Drecksstrom unserer Nachbarn aus Frankreich (marode AKWs und Polen (Braunkohlestinker). Zum Ausgleich schlagen wir die Hände vor die Augen und erheben uns moralisch über die anderen. Denn den Dreck machen die doch dann, oder?
Auf irgend einen Baum klettert hat immer jemand …
Frage Nummer 3000106822
Antworten (45)
Ich bin entsetzt und unendlich verstört!
Die Kohle für die Energie in Deutschland könnte aus einem großen Land im Süden kommen.
Die könnten von der Kohle, die sie nach China schicken, ein wenig nach Deutschland abzweigen.
Während im Hambacher Forst die Polizei im Auftrag der RWE die Menschen aus den Bäumen holt, stehen an der Nordseeküste bei besten Wind hunderte Windkraftanlagen still. In den Wind gedreht, weil der Strom nicht benötigt wird.

Die meisten Windkraftanlagen haben z.Zt. eine Leistung von 3,6 Megawatt (Vestas). Allein in meiner Gegend stehen etwa 300 dieser Anlagen. Strom ohne Ende. Nun ja, fast.
Wir müssen doch nur die Zeit überbrücken, bis es funktionierende Kernfusionsreaktoren gibt.
Wendelstein und Co. lassen grüssen.

Dann wird alles gut!
Aber es eilt, denn das Jahr 2022 steht vor der Türe!
Man setzt alle Hartz-4-Empfänger auf Trimmdich-Geräte, die an Generatoren angeschlossen sind. Dort müssen sie den ganzen Tag strampeln. Da tun sie was Gutes für ihre Gesundheit und Strom wird ausserdem erzeugt. Ist auch 100% Biostrom.
Black Mirror, hab ich auch gesehen.
Nein, Dschinn, das war in einem Steven-King-Film. Da haben die Aliens von der Energie der Menschen gezehrt.
"The Tommyknockers"
hiess das Buch, das ich meine......selbst Hunde wurde zum Energie-Zapfem mißbraucht.....
hey Stechus, wir sind nicht immer einer Meinung, aber diesmal danke ich Dir für Deinen Beitrag.
Du hast den Knackpunkt der Misere getroffen. Wasch mich, aber mach mich nicht nass, so lautet die Devise.
Jeder ist für eine gesunde Umwelt, jeder möchte seinen Arbeitsplatz behalten, keiner eine Windkraftanlage oder Hochspannungsleitung in unmittelbarer Nähe.
Dazu kommt noch eine Perversion; je mehr wir einsparen, desto mehr wird anderweitig verbraucht. Eine (fast) unendliche Spirale. Technische Lösungen gibt es schon lange, die Politiker sind derzeit aber zu beschäftigt, dem Wähler nahezubringen, dass Lösungen besser sind als gegenseitiges Gekeife. Statt zu handeln, reden Sie darüber, dass handeln besser ist statt reden.
Wenn man sich jetzt noch die globalen Möglichkeiten der regenerativen Energieerzeugung vor Augen hält, kann man nur noch heulen vor Wut und Enttäuschung, angesichts dieser Mischpoke aus Machtkalkül, Raffgier und Skrupellosigkeit.
Das Problem: Die Debatte wird eindimensional geführt. Es gibt eben nicht nur das Klimaziel.

Neben dem Klimaziel gibt es folgende Ziele:
Unabhängigkeit
Bezahlbarkeit
Versorgungssicherheit
Minimierung der Gefährdung
Und die Nebenbedingung «Erhaltung des Wohlstands» durch weiteren Konsum und Aufrechterhaltung der Arbeitsplätze.

Es ist völlig klar, dass die Erreichung des einen Ziels ein anderes gefährdet. Die Ziele bilden somit quasi ein «magisches Sechseck».

Ehrlich und zielführend würde die Debatte dann geführt werden, wenn die Beteiligten offen kommunizieren würden, wie sie welches Ziel gewichten. Dann müsste die CDU zugeben, dass das Klimaziel eben doch nicht so im Vordergrund steht und die Grünen, dass ein Teil des Wohlstands aufgegeben werden muss.

Der Wähler könnte dann entscheiden. Im Moment tut die Politik so, als ob alle Ziele erreichbar sind, weswegen die Debatte kein Stück weiter kommt. Und vor den Wahlen schon gar nicht. Auch die Rolle der Journalisten ist enttäuschend. Es gibt keine gesellschaftliche Debatte darüber, was wir bereit sind in den Hintergrund zu stellen.

Mein Vorschlag: Offenlegung der Ziele, Ausarbeitung verschiedener Modelle, Volksabstimmung. Und wenn dann (als Beispiel) für eine Ausweitung der regenerativen Energieerzeugung gestimmt wird, aber auch für die Versorgungssicherheit, dann muss eben auch einmal möglich sein ein Pumpspeicherwerk zu bauen, ohne dass irgendwelche Aktivisten wieder Bäume besteigen.

Und dann schaffen wir es bestimmt auch mal wieder uns nicht einig zu sein ...;-)
Wo ist die Diskussion?
Ja, wo ist sie denn? Langweilt sie sich etwa?
Stechus, Dein Vorschlag ist gut, interessiert aber keinen der wirklich Verantwortlichen. Es wird darauf hinauslaufen, das wir unseren Planeten bis auf den letzten Tropfen aussaugen, bis nichts mehr geht. Wäre es anders, gäbe es schon längst eine globale Allianz dagegen. Stattdessen (ver) sorgt sich die globale Allianz um Teenies mit Smartphones, selbstfahrende Autos, und ähnliche Scheiße.
Ich glaube wirklich, daß es vorbei ist...und hoffe ,daß meine Kinder keinen Nachwuchs zeugen, ich möchte keinen Enkeln die Zukunft zumuten.
Nachtrag: Globalisierung hat bisher im wirtschaftlichen Bereich immer gut funktioniert, zu Gunsten einiger weniger. Warum nicht Ökonomie und Ökologie mal zusammenfassen, das mal globalisieren, zu Gunsten aller Beteiligten. Technisch wäre es kein Problem.
Bevor ich jetzt Antworten von Damen in roten Pumps bekomme, möchte ich ein Zitat von Kafka preisgeben:
Die Wünschenden und die Träumenden halten den feinen Stoff des Lebens in ihren Händen.
„Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen“ (Aristoteles, 384-322 v. Chr.)
Zitat Stechus :
"Und die Nebenbedingung «Erhaltung des Wohlstands» durch weiteren Konsum und Aufrechterhaltung der Arbeitsplätze."
Gegenfrage:Hat uns die Dampfmaschine Arbeitsplätze gekostet ?
Hat John Fords ´s Erfindung des Fließbands Arbeitsplätze gekostet ?
Es ist absurd, jede erforderliche Innovation mit Verlust von Lebensqualität und Arbeitsplätzen gleichzusetzen.
Das Gegenteil war bisher immer der Fall.
Wer den Ausdruck "Gegenfrage" benutzt, zeigt, dass er keine Ahnung von der Frage hat, jedoch seinen dicken Bauch noch größer aufblasen möchte – damit er besser furzen kann – und daher die Diskussion auf das Niveau der Proleten herunterziehen möchte.

Es ist absurd anzunehmen, John Fords `s hätte das Fließband erfunden. Das war John Deere.
Der Erfinder des Fließbandes hieß Henry Ford. John Ford war ein Regisseur von Western-Filmen. Nur mal so nebenbei ...
Dafür, dass du der Dorfdepp bist, bist du aber ganz schön schlau.
Schlaudepp? Klingt irgendwie blöd.
Das Prinzip des Fließbandes entstand in den Schlachthöfen Chicagos. Die Tiere wurden grob zerlegt, und die einzelnen Teile an die Nebenleute weiter geschoben. Jeder machte nur einen Handgriff. Dort hatte bei einem Besuch ein deutscher Bäcker dieses Prinzip gesehen, erkannt und mit nach Hause genommen. Schon Jahre vor dem ersten Ford T liefen in Hannover die Bahlsen-Kekse vom Band. Das ist eine Tatsache! Die Behauptung, Ford sei Erfinder des Laufbandes, ist eine Legende. Im Laufe der Jahrzehnte wurde diese Story allerdings so oft kolportiert, dass sie als Tatsache gilt.

Wo bleiben die Historiker?
Da ich ja nur Wikipedia-Wissen kann:

"Bereits im späten 15. Jahrhundert wurden im Arsenale Novissimo in Venedig Schiffe fließbandartig gefertigt."

Aber auch:

"Henry Ford mechanisierte und verfeinerte dieses Prinzip, indem er mit Hilfe seines Ingenieurs Charles E. Sorensen und des Vorarbeiters Lewis im Jahr 1913 ein permanentes Fließband aufbaute und so die erste „moving assembly line“ installierte."

Wir sehen also, dass nichts aus dem Nichts entsteht. Jede Erfindung hat ihre Vorläufer.
Wir sehen also, Gott sei Dank gibt es Wiki.
Zurück zur Frage und dem magischen Sechseck. Es ist doch recht eindeutig, dass die CO2-Bilanz erheblich davon profitieren würde, wenn sich alle in Konsumverzicht übern würden. Aber das könnte den Wohlstand gefährden, weil Arbeitsplätze verlorengingen. So war das gemeint.

Übrigens fände ich es schon gut, wenn zu dem Thema noch nützliche Gedanken kommen.
Erstmal Sorry für meine Verwechslung von Henry und John, ich bin halt auch nicht mehr der Jüngste hier. Zu Deinem letzten Beitrag, liebe Stechus : Wie wäre es mit einer individuellen CO² -Abgabe ? Dann würden es so manche überlegen, ihren Balg mit dem Porsche Caienne zur Kita zu fahren.
Jetzt mal ernsthaft, die technischen Möglichkeiten stehen längst zur Verfügung, werden aber nicht genutzt.
Was ist mit Kraft-Wärme-Kopplung ?
Damit könnte mittlerweile jedes Mehrfamilienhaus, jeder Wohnblock ausgestattet sein. Verbunden mit smarter Informationstechnologie hätten wir ein wunderbares, dezentrales , flexibles und kostengünstiges Alternativprogramm, ohne zusätzlichen Verbrauch von fossilen Energieträgern.
Stattdessen führt die smarte Technologie dazu, dass desorientierte Teenis gegen Laternenpfähle oder über rote Fußgängerampeln stolpern. Ein Lob dem Fortschritt....
Konsumverzicht? Wie funktioniert unendliches wirtschaftliches Wachstum in einer sich unendlich reproduziernden Bevölkerung ?Kannst Du, werte Stachus mir darauf eine Antwort geben ?
Mittlerweile komme ich mir vor wie ein Serientäter. Afrika würde ausreichen, Europa mit Energie zu versorgen, und im Gegenzug den Menschen dort Bildung und Perspektive zu bieten. Es scheint nicht gewollt zu sein.
Von VW gabs ja mal den Lupo 3L ein 3 Liter Auto. Wurde aber wieder eingestellt. Jetzt baut man lieber Autos wie den Bugatti Chiron, die 400 km/h fahren können. Da läuft einiges schief würde ich sagen.
Wachstum ist ja nichts Organisiertes. Wachstum entsteht doch in erster Linie dadurch, dass der Mensch neugierig ist und gerne neue Dinge erfindet und Maschinen verbessert. Und dann wird eben die Büroklammermaschine produktiver oder eine Maschine kann mehr Flaschen abfüllen als die alte. Oder die Solarmodule werden leistungsfähiger.

Gegen Wachstum können und wollen wir uns also gar nicht wehren. Aufgabe der Politik ist es nun, das Wachstum zu steuern. Zum Beispiel, indem es unattraktiver wird, noch grössere Autos zu produzieren, indem -wie in vielen anderen Ländern- Steuern darauf erhoben werden. Oder -wie in Singapur- die Anzahl der Autos durch Lizenzen limitiert wird. Das Problem an solchen Massnahmen ist halt stets, dass die Reichen sich es dann immer noch leisten können, die Armen aber nicht.

Zum Bevölkerungswachstum gibt es unbequeme Wahrheiten: Menschen tun der Umwelt nicht gut. Wenn alle durchgefüttert werden, die sich vermehren wollen, werden wir die Klimaziele niemals erreichen wollen. Sehen wir ja an den Chinesen und Inder. Wären die immer noch so arm wie vor 50 Jahren hätten wir heute keine Dieselfahrverbote.

Von daher spricht aus der Sicht der Umwelt einiges dafür, nicht jeden Afrikaner aufzupeppeln und stattdessen sich lieber über die Opfer der Dürre- und Epidemiekatastrophen zu empören.

Alternativ könnte man über einen weltweiten Konsumausgleich nachdenken, was aber nicht zu Ergebnissen führen wird. Da müssen wir realistisch sein. Verzichten tut eben keiner freiwillig.
Ja das waren alles Ideen dieser Epoche.
Heute habe ich zum Beispiel einen Peugeot 508 4L.
Aber weil es ein Diesel ist, ist er von Teufels Hand.
Stechus,
du gibst den Indern und Chinesen die Schuld am Dieselfahrverbot.
In wie vielen Ländern (oder Städten) gibt es denn das?

Und du glaubst doch wohl nicht dass, wenn in Deutschland jemand Diarrhoea hat, der Rest der Welt sich den Arsch abwischen sollte?
Die traurige Wahrheit ist nun einmal, dass die Umwelt belastet wird, wenn mehr Menschen auf ein gewisses Wohlstandsniveau kommen. Und Lämpel hat die kleine Provokation genutzt, um auf diesen Zusammenhang noch einmal hinzuweisen, nehme ich an.

Es ist eben auch die Wahrheit, dass jede wirkungsvolle Massnahme der Entlastung der Umwelt soziale Ungerechtigkeiten nach sich zieht, denn die Reichen können die Belastung von Konsum kompensieren. Sieht man sehr gut am Beispiel von Singapur. Oder demnächst in Deutschland: Wer sich den Elektro-Drittwagen leisten kann, bleibt auch künftig uneingeschränkt mobil.

Und genau hier liegt das Dilemma des Umweltschutzes: Zur Durchführung brauche ich Geld, das von einer florierenden Wirtschaft kommen muss. Privat kann die Umwelt nur schützen, wer über entsprechende Mittel verfügt. Zwangsmassnahmen belasten die Armen mehr als die Reichen.
Wenn ich alle arm mache, damit es diese Unterschiede nicht mehr gibt, ist der Umwelt nicht gedient, wie man am Beispiel der DDR eindrucksvoll lernen konnte.
Da der globale Klimawandel eh nicht wirksam verlangsamt wird, werden unsere Dieselbeschränkungen nur ein winziges lokales Ereignis sein.
Existentiell betroffen werden einige Milliarden der ärmsten Menschen auf der Erde zuerst sein. Erst wenn es zu spät ist, werden wirksame Maßnahmen ergriffen. So funktioniert das im Zeitalter der grenzenlosen Raffgier. Für unbequeme grundsätzliche Änderungen sind die Politiker in allen Ländern zu feige.
ja aber wenn doch der Flügelschlag eines Schmetterlings im brasilianischen Urwald bei uns hier für ein Wirbelsturm sorgen kann...... dann kann doch die saubere Stadtluft in Berlin oder Stuttgart auf der ganzen Welt für Besserung sorgen?
Zu feige? Nein.
Sie werden abgewählt, bevor es zu wirksamen Massnahmen kommt. Und die Nachfolgeregierung dreht die Entscheidung um. Siehe USA.

Oder die Medien machen Stimmung wie in Deutschland, wo ein Ausstiegskompromiss aus der Braunkohle beschlossen wurde, der eine Zeit lang noch die Beseitigung von Bäumen vorsieht. Werden diese dann beseitigt erfolgt das, was wir im Hambi miterleben durften (und was sich bei jedem Pumpspeicherwerk, jedem Windrad und jeder Leitungsverlegung wiederholen wird).

Um mal wieder die Brücke zur Ausgangsfrage zu schlagen.
Ta tun ja manche so, als ob die Stromapokalypse droht, falls Hambi nicht gerodet wird. Das deutsche Stromnetz ist ja bisher stabil. Proteste gegen Bau von Kraftwerken, Windkraftanlagen etc. wird es immer geben. Das ist aber nicht unbedingt schlimm. Ich sehe die Gefahr eher darin, dass irgendwelche Strom-Fundamentalisten an die Macht kommen, die koste es, was es wolle, ihre Ideologie durchsetzen wollen.
Zu feige, weil sie den Verlust der Wählerstimmen fürchten.
Niemand traut sich irgend etwas sinnvoll und nachhaltig zu reformieren. Seien es die Renten, die Energie, das Gesundheitswesen. Usw usw. Alles nur flicken und verschieben. Keiner traut sich, den Wählern zu sagen, dass es ein paar bittere Pillen zu schlucken gibt.
Dabei wissen das die meisten Leute so auch. Ich glaube, das ist der Grund für die Verdrossenheit.
@TomBombadil. Da hast du recht. Zum Beispiel wäre schlimm, hätte irgendwann die AfD da mitzubestimmen. Die leugnen den Klimawandel und setzten auf Atomkraft und Braunkohle. Ich bin aber zuversichtlich, dass die meisten Leute nicht auf diese Einthema Partei hereinfallen.
Und ihr dürft ganz locker davon ausgehen, dass ein Dieselfahrverbot in Stuttgart, oder ein Dümmling in einem deutschen Baum rumhängt, den Rest der Welt nicht nur nicht interessiert, sondern weniger oder mehr Schaden anrichtet als ein Spatzenfurz vom Eifelturm.
Macron zeigt es zur Zeit, wie man so etwas anpackt.
Es vergeht kein Monat ohne neue Reformen.
Gerade krempelt er den Rentenmarkt um . . .
... und seine Regierung macht sich aus dem Staub. Seine Tage sind gezählt.

Merke: Vernünftige Politik kommt im Volk nicht an. Es will belogen werden.
Finde ich leicht übertrieben aber es ist Deine Meinung .
wokk, neue Reformen?
Gibt es alte Reformen?
Interessanter Beitrag von heute morgen:
https://www.deutschlandfunk.de/diskussion-um-braunkohle-ausstieg-bleibt-der-hambacher-forst.1773.de.html?dram:article_id=440173

Offenbar werden Dörfer plattgemacht und Einwohner zwangsumgesiedelt, wenn der Hambi bleibt.