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Noch Fragen?

Woher stammen eigentlich Holzfällerhemden und ab wann wurden sie modern?

Frage Nummer 20033
Antworten (4)
Die stammen von wilden Holzfällerhemden in den Kanadischen Rockys ab. Von den ersten Trappern wurden einige eingefangen und domestiziert. Seit dem sind sie zahm und lassen sich gut züchten. Man sollte vor dem Tragen allerdings darauf achten, dass das Hemd wirklich tot ist, sonst kann es zu schweren Verletzungen kommen. Zum Glück sind diese nur selten tödlich. Die modernen Tötungsmethoden sind sehr hemdenfreundlich und zuverlässig. Man muss sich also keine Sorgen machen.
Modern sind diese Hemden noch nie gewesen. Sie sind zwar robust und aufgrund ihrer Herkunft gut für die Waldarbeit geeignet, aber trotzdem potthäßlich.
Ein Flanellhemd, wie diese Art von Kleidungsstück auch genannt wird, ist ursprünglich als Arbeitshemd angedacht gewesen, zum Beispiel für den Beruf des Holzfällers. Da der Stoff besonders robust ist, eignet es sich gut für solche körperlichen Tätigkeiten.
Der Ursprung ist bei den Waldarbeitern in Kanada zu suchen und diente vorrangig als Bekleidung der Holzfäller. Die Hemden waren und sind aus einem weichen, robusten und teilweise wärmenden Material. So richtig out waren die in der Mode nie. Als Arbeistkelidung wurden diese eh immer getragen und als Freizeitlook zu Jeans ebenfalls.
Die typisch karierten Hemden entstammen eben der Funktionsbekleidung der arbeitenden Klasse (ursprünglich der kanadadische Holzfäller), da diese sehr robust sind - oder eher waren, waren ja nicht modisch gestaltet. Über den Grunge-Trend der 90er wurden solche Hemden wieder schwer ins Blickfeld gebracht. Man wollte damit Lockerheit ausdrücken.