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Antworten (6)
Die reibt sich ständig an Gegenständen, rollt sich oft auf dem Boden und hält ihr Hinterteil "herausfordernd" in die Höhe ....
Außerdem "quengelt" - also maunzt - sie ständig und läuft mit eingeknickten Hinterbeinen.
eine rollige katze ist wirklich nicht zu übersehen. sie schreit, sie rollt, sie ist mit dem vorderkörper weit am boden und der hinter oben, schwanz zur seite, evtl. "läuft" sie auf der stelle, aber nur mit den hinterpfoten.

das ganze ist für mensch und tier anstrengend, ständiges rollen lassen ohne dass ein kater an sie ran gelassen wird, kann sogar krankheiten verursachen - wenn die erste rolligkeit herum ist, spätestens wenn die katze 1 jahr alt ist, kastrieren lassen. aber spätestens nach der zweiten rollphase geht man eh freiwillig zum tierarzt ;-)
Meist Raunzen sie die ganze Zeit, was ganz schön nervig ist. Sie rufen damit die Kater. Ein weiteres Merkmal ist, dass sie sich (fast) permanent auf dem Boden rollen. daher stammt wohl auch die Bezeichnung. Je nach Temperament sind sie entweder total anhänglich und liebebedürftig oder angriffslustig. Außerdem reiben sie sich an fast allen Gegenständen in der Wohnung den Popo.
Wie es der Name sagt. Sie rollt sich. Sie rollt sich in einer Tour und miaut. Abgesehen davon hat man zu diesem Zeitpunkt eine zunehmende Menge von nicht kastrierten Katern vor der Tür, die nicht nur die eigene Nachtruhe stören, sondern auch die sämtlicher Nachbarn im Umkreis von 200 Metern.
Du erkennst es daran, dass die Katze ruhelos und sehr laut miauend durch die Gegend streift. Das ist der Ruf, damit die Kater zu Ihr kommen. Sie möchte sich mit diesen paaren. Sie wird versuchen, sofern man sie in der Wohnung oder im Haus hat, wegzurennen um ihr Ziel zu erreichen.