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Antworten (9)
Taubheit auf dem linken Ohr.
An seiner Straddi fahr i ´türlich!
Das hängt doch wie alles andere vom persönlichen Geschmack ab (genau wie bei Ärzten und Co. auch). Probezeit ausnutzen und dann entscheiden. Je nach persönlichen Vorlieben dann aufhören oder weiter machen. Man kann z. B. einen Lehrer toll finden, mit dem man zwar persönlich nicht gut zurecht kommt, der einem aber richtig viel beibringt. Oder man findet die Streicheltour besser, lernt dafür aber möglicherweise nicht ganz so schnell. Normalerweise hat man einen Lehrer eh kein Leben lang: der günstigere "Anfängerlehrer" kann einem nur bis zu einem bestimmten Punkt was beibringen. Wenn man dann weiter möchte, muss man wechseln.

Bei einem Lehrer für ein Kind finde ich es besonders wichtig, dass der Lehrer den Spaß am Instrument vermittelt und nicht alles vermiest. Evtl. Empfehlungen von anderern Eltern einholen.
Ein guter Geigenlehrer sollte natürlich schon recht lange selber Geige spielen. Als Bonus kann Orchestererfahrung gelten, wenn er dort auch noch die Erste Geige spielt, sollte er wenigstens das Spielen beherrschen. Das sagt aber noch nicht aus, das er auch gut als Lehrer ist, aber ein Lehrer ohne Ahnung kann kaum was taugen.
An seinen Schülern ! Wenn ein Geigenlehrer nicht auf die Haltung achtet - und diese gegebenenfalls auch korrigiert - taugt er per se nichts. Und wenn er ( ich denke hier allerdings an eine sehr ehrgeizige Lehrerin, die meiner Tochter zum Glück erspart blieb ) die Kinder zum Weinen bringt. Ja, das gibt's wirklich !
Das ist ziemlich schwierig - wie mit allen Lehrern. Ich würde bei mehreren Lehrern im Unterricht hospitieren und Probestunden vereinbaren. Denjenigen, der mir sowohl Technik als auch die Freude am Musizieren vermittelt, würde ich mir dann zunächst aussuchen. Auf nicht zu lange Vertragsbindung achten, falls die Chemie doch nicht stimmt.
Suchst Du für Dich selbst oder Deinen Nachwuchs? Die Kleinen gehen ja, bevor sie ein "richtiges" Instrument lernen, in der Regel ohenhin zur musikalischen Früherziehung. Im Anschluss würde ich mich an die örtliche Musikschule wenden und ggf. mit zwei, drei Lehrern Termine ausmachen. Die Chemie zwischen Lehrer und Kind muss stimmen und ich würde dem Lehrer auf den Zahn fühlen.
Entweder hat er einen Iro, oder sie sieht aus wie ein Model!
Wenn Du aber Beides nicht finden kannst, wäre es förderlich, daß Du, oder Dein Kind sich freut, hinzugehen.
@schillafrida: Du plenkst!