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Noch Fragen?

Woran merkt man, ob ein Keilriemen kaputt ist und wie häufig sollte man ihn generell wechseln? Gibt es feste Richtwerte?

Frage Nummer 25970
Antworten (7)
feste Richtwere gibt es für den "normalen" Keilriemen nicht. ob er kaputt geht, merkst Du spätestens dann, wenn das Auto beim anfahren komische Quietschgeräusche macht. du kannst ihn bei vielen Autos aber auch sehen. Wenn er ausgefranst ist, solltest Du ihn erneuern.
Der Motorsteuerriemen besteht zwar ebenfalls oft aus Gummi, aber der sollte in festgelegten Intervallen gewechselt werden, bei den meisten Autos im Bereich von 90000 oder 100000 Kilometern (exakt steht's im Bordbuch), auch wenn er keine Auffälligkeiten zeigt...
1. Er ist weg.
2. Steht in der Wartungs/Bedienungsanleitung für Dein Auto oder eine Fachwerkstatt fragen.
Wenn der Keilriemen richtig kaputt geht:
1. Schlagartig wird das Licht schwächer
2. In kurzer Zeit läuft der Motor heiss.
3. In nicht all zu langer Zeit bleibt der Wagen stehen.
Von festen Richtwerten ist mir nichts bekannt, aber wenn es unter der Haube quietscht, dann ist meist der Riemen schuld und er sollte ausgewechselt werden, weil er zu locker sitzt. Im Einzelfall hilft auch ein Nachspannen, aber da würde ich eher einen Fachmann fragen...
Die durchschnittliche Lebensdauer eines Keilriemens liegt bei einer Kilometerleistung von 80.000 - 90.000 km - das sind ca 8 Jahre. Erkennen kannst du den Defekt daran, dass dieses laute Quietschen ertönt oder aber (wenn vorhanden) die Warnlampe am Armaturenbrett leuchtet.
wenn ein keilriemen rissig, ausgefranst, porös ist... wechseln, am besten gleich den ganzen satz wenn du eh schon mal dran bist und eh alles soweit ausgebaut ist soweit nötig, ein keilriemen kostet nicht die welt.
In der Regel sollte man ihn bei ca. 90000km wechseln, aber es schadet auch nichts ihn vorsichtshalber auch schon früher zu wechseln. Ich hab auch schon Autos erlebt, bei denen er bei 30000km gerissen ist. Kommt immer ganz aufs Fabrikat an. Am besten schaust du mal ob er schon spröde ist oder du fragst mal einen Fachmann.