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Noch Fragen?

Zustellung von Werbung

Vor meinem Urlaub hatte ich einen Hinweis auf meinem Briefkasten angebracht, dass ich keine Werbung und keine kostenlosen Zeitungen bekommen möchte. Eine Werbezeitung ignoriert das, ich hatte heute telefonischen Kontakt mit denen, und die stehen dazu, trotz Negativhinweis ihr Blättchen zu verteilen. Was kann man dagegen tun?
Frage Nummer 97509
Antworten (5)
Juristisch kann man dagegen vorgehen. Siehe Link. Ist dann halt ein Riesenaufwand.
Danke für den Artikel, Dr. Sloane, nur bringt er mich nicht weiter. Er sagt nicht aus, wogegen ich konkret vorgegen kann.
Das grundlegende Problem ist doch, dass Anzeigenblätter einen großen Verteilerkreis haben müssen, um ihre Inseratspreise zu halten. Sinkt die Auflage aufgrund eingehaltener Negativaufkleber, gehen die Einnahmen zurück. Deswegen wird rücksichtslos zugestellt.
Deine Antwort verstehe ich nicht, dorfdepp. Es steht konkret in dem Artikel, wie zu verfahren ist. Der Firma schriftlich, nachweislich, ein Zustellverbot aussprechen. Und im Wiederholungsfalle abmahnen, dieses in obigem Schreiben auch ankündigen.
Telefonisch passiert da gar nichts.
Es ist im Prinzip ganz einfach:
Den Absender bzw. den Einwerfenden von unerwünschter Werbepost schriftlich
auffordern den Einwurf zu unterlassen unter gleichzeiter Androhung einer Unterlassungsklage bei Gericht einzureichen wenn dem nicht Folge geleistet wird.
Das hilft in 90 % der Fälle, bei den restlichen 10 % dann beim zuständigen Amtsgericht Unterlassungsklage einreichen und schon hört der Werbespuk auf.
Danke für die Antworten. Das mache ich.